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Frage: MacBook Pro aufgesprengt - Batterieproblem

Hallo,


wie und wie lange kann man ein altes MacBook Pro aufbewahren?


Ich habe für die Kompatibilität zu alter Software und alten Schnittstellen mein MacBook Pro 13" (A1278, 2010) aufgehoben.


Heute habe ich im Schrank umgeräumt - und so sah mein MBP aus:


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VIN, MacBook Pro (13-inch Mid 2010), iOS 10.3.3

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07. Nov. 2017, 10:33 als Antwort auf traut Als Antwort auf traut

Ja, das ist echt ein Risiko, obwohl die neueren Akkus einen Brandschutz haben. Witziger Weise hatte ich mal einen tragbaren Akku, der sich beim Aufladen stark aufblähte. Nachdem ich ihn von der Steckdose genommen hatte, entleerte er sich schlagartig und die Wölbung ging zurück und ich konnte ihn danach wieder normal laden. Ich kann ihn nach Jahren noch nutzen.


http://www.ingenieur.de/Themen/Energiespeicher/Neuer-Brandschutz-fuer-Lithium-Io nen-Akkus

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07. Nov. 2017, 10:22 als Antwort auf traut Als Antwort auf traut

Wie lange ungenutzt? Wo gelagert? Früher waren die Akkus noch nicht so entwickelt als heute. Min. alle 6 Monate auf 50% laden.


https://www.apple.com/de/batteries/maximizing-performance/


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Leidiges-Dauerthema-Richtiger-Umgang-mit -Akkus-bei-mobilen-Geraeten-3200036.html

07. Nov. 2017, 10:22

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07. Nov. 2017, 10:21 als Antwort auf llllppp Als Antwort auf llllppp

Es lag zwei Jahre bei Raumtemperatur im Schrank - also vermutlich bei Lagertemperaturen von 18 bis 30 Grad (heiße Sommer).


Nachgeladen wurde es in der Zeit nicht.


Aber wo Apples Info nur von einer Schädigung des Akkus spricht, da deutet das wohl eher auf Kapazitätsverlust hin - und nicht dass die Akkus sich derart aufblähen, dass ich nicht nur von Zerstörung des Geräts, sondern sogar von massiver Brandgefahr ausgehe.


Die Batterie habe ich erst einmal vorsichtig ausgebaut und weit weg deponiert. Baldmöglichst kommt sie zur Schadstoffsammelstelle.


Apple empfiehlt Lagerung teilentladen bei 50 %, Heise spricht von nur 20 %.


Wie viele Rechner und Mobiltelefone mögen noch in heimischen Schränken und Schubladen herumliegen? Sind das tickende Zeitbomben?

07. Nov. 2017, 10:21

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07. Nov. 2017, 10:33 als Antwort auf traut Als Antwort auf traut

Ja, das ist echt ein Risiko, obwohl die neueren Akkus einen Brandschutz haben. Witziger Weise hatte ich mal einen tragbaren Akku, der sich beim Aufladen stark aufblähte. Nachdem ich ihn von der Steckdose genommen hatte, entleerte er sich schlagartig und die Wölbung ging zurück und ich konnte ihn danach wieder normal laden. Ich kann ihn nach Jahren noch nutzen.


http://www.ingenieur.de/Themen/Energiespeicher/Neuer-Brandschutz-fuer-Lithium-Io nen-Akkus

07. Nov. 2017, 10:33

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