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Frage:

Frage: Ich möchte über die Geschwindigkeit meines iPhones selber entscheiden?

Leute, es kann doch nicht sein, dass man sich ein teueres Gerät kauft, dann verascht wird, indem der Hersteller Software (Updates) programmiert, die die Leistung meines gekauftes Gerätes drosselt. Wann dann nur, nach einer Abfrage "Wollen sie das als Kunde?"

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04. Jan. 2018, 23:46 als Antwort auf mercedes61 Als Antwort auf mercedes61

Als Mercedes Fahrer kann ist das verstehen. Mit 100 durch die 30er-Zone.

Die Geschwindikeitsbeschränkung tritt nur nach verbrauchten Akku auf. Und das wären bei einem Mercedes der schon 500 000 km abgespult hat, auch sinnvoll.

Nach Akkutausch gibts wieder die volle Leistung. Der Tausch kosten 29€, wo Apple vermutlich noch mal das doppelte drauflegt, um die Kosten reinzukommen.

04. Jan. 2018, 23:46

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09. Jan. 2018, 20:37 als Antwort auf llllppp Als Antwort auf llllppp

Servus, stimmt so nicht. Bei meinem Mercedes hab ich das selber in der Hand. Fahre ich jeden Tag auf Anschlag, kommt der Ende schnell näher mit 500.000 km. Schone ich die Karre, hält sie länger. Aber - ich kann auf Anschlag fahren, wann immer ich es will. Die Entscheidung liegt bei mir. Hier hat sie mir Apple abgenommen! Schade.

Die Franzosen machen's richtig - die reichen einen Klage ein.

09. Jan. 2018, 20:37

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09. Jan. 2018, 21:30 als Antwort auf mercedes61 Als Antwort auf mercedes61

Auf Anschlag kann kein iPhone bei verbrauchten Akku nicht mehr gefahren werden. Hier stürzt es laufend ab, weil der Akku es nicht mehr schafft.

Diese Abstürze waren der Grund weshalb Apple heimlich eine Drosselung eingeführt hat. Die volle Leistung gibts wieder mit neuen Motor, äh neuen Akku.

09. Jan. 2018, 21:30

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10. Jan. 2018, 18:04 als Antwort auf antonwg Als Antwort auf antonwg

Dann viel Spaß bei der Virenabwehr. Innerhalb eines Jahres über 4 Mio. neue Viren bei Android. Bei iOS so gut nie nichts.

Android: Angriffe verdoppelt

Bei der Betrachtung der Malware-Entwicklung von 2015 zu 2016 fällt – neben der Verdoppelung der ermittelten Sample-Menge auf über 4 Millionen neue Schadprogramme – vor allem eines auf: Ab Jahresbeginn 2016 pushten Kriminelle Malware in Wellen in den Markt. Das deutet auf Tests neuer Malware beziehungsweise neuer Verbreitungswege hin. Die Peaks dieser Entwicklung liegen 2016 im Januar, August und Oktober. Den größten Ausschlag liefert Mitte des Jahres allerdings der Juni. In diesem Monat messen die AV-TEST Systeme extreme Aktivität und mit exakt 643.476 neuen Schadprogrammen für Android den bisherigen Höchstwert seit Veröffentlichung des Google-Betriebssystems.

Tatsächlich bietet Android zu diesem Zeitpunkt Kriminellen zahlreiche Lücken, durch die sich Malware einschleusen lässt. Dementsprechend ist Google gezwungen zu reagieren. Der Patchday im Juli übertrifft alle bisherigen bei Weitem: Über 100 Lücken schließt Google mit zwei kurz aufeinanderfolgenden Sicherheitsupdates, etwa ein Drittel der Lecks sind sicherheitskritisch. Mit dem bisher größten Android-Patch schloss Google zwar massenhaft bekannte Lücken, für den Juni 2016 zeigten die Erfassungssysteme von AV-TEST allerdings insgesamt 9.217 Exploits für alle Android-Versionen, ebenfalls ein beeindruckender Höchstwert. Weitere Informationen bietet das Kapitel „Sicherheitsstatus Android“ des neuen Sicherheitsreports .

https://www.av-test.org/de/news/news-single-view/die-it-sicherheitslage-auf-eine n-blick-der-av-test-sicherheitsreport-20…

10. Jan. 2018, 18:04

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10. Jan. 2018, 20:56 als Antwort auf llllppp Als Antwort auf llllppp

Ich denke du verstehst das falsch. Ich bin überzeugt vom Produkt
iPhone und es gibt technisch auch nichts auszusetzen.

Ich habe sicher in den letzten 9 Jahren einige 100 Geräte an meine Kunden verkauft und unzähligen Freunden und Bekannten empfohlen und konfiguriert.

Und ich finde es auch normal, dass der Akku nach einer bestimmten Zeit gewechselt werden muss.

Was ich nicht verstehe ist, warum Apple seine langjährigen Stammkunden zu diesem Akkutausch nötigt und somit vergrault.

Hier geht’s nur um Gewinnmaximierung auf Kosten jedes einzelnen treuen Applekunden.

Und das spiegelt den Charakter eines Unternehmens wieder.

10. Jan. 2018, 20:56

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