macOS Ventura 13.3.2 mit offensichtlichen Fehlern
Das vieles nicht mehr klappte bei der ersten Installation von Ventura 13.2 (upgrade), entschiede ich mich für einen Downgrade Mojave, was zwar die Probleme beim Drucken/Scannen löste, aber trotzdem immer wieder für erratische Überraschungen sorgte. Also machte ich einen echten Clean Install Ventura 13.3, was halt viel Zeit benötigt, um all die lokalen Mailordner wieder an Ort zu haben und die Schriftensammlungen (Font Collections) geordnet zu haben. Dass meine gekauften Schriften bereits beim Downgrade Mojave "verloren" gingen – sie wären üblicherweise unter user/lib/fonts und user/lib/font collections abgelegt – bemerkte ich erst jetzt, da beim Arbeiten mit meinen verpackten Indesign-Dateien meine Schriften verlinkt waren. Ich hatte diese aber alle extern gespeichert und musste so die Sammlungen (Font Collections) wieder mühsam aus 500 Fonts sortieren.
Das neue Programm Schriftsammlung ist alles andere als benutzerfreundlich gegenüber der früheren Version, vor allem, wenn eine Bibliothek erstell werden soll...
Ein offensichtlicher Fehler zeigt sich, wenn ich für den iMac und den Zweitbildschirm die Hintergrundbilder definiere. Da ich den SystemDisk (500 GB) von Bildern verschonen will, benutzte ich bis anhin die Bildauswahl auf einem externen Laufwerk (Samsung T7, 2 TB SSD). Nach einem Neustart oder nach dem Ausschalten kommt nun folgende Meldung:
Und es zeigen sich die Hintergrundgrafiken von Ventura:
Das Problem wurde gelöst, indem man die ausgewählten Hintergrundbilder auf dem Systemdisk speichert! Unnötig und ärgerlich, die Zeitverschwendung!
Pages 13.0, neu geladen nach Clean Install
Man kann unter "Symbolleisten anpassen" zwar einige Favoriten löschen, aber keine neuen mehr in den Standardsatz der Symbolleiste bewegen. So zum Beispiel vorher eingestellte Favoriten wie "Hochgestellt", "Tiefgestellt" – und vor allem fehlt das früher immer platzierte "Drucken"! Dies macht die Nutzung von Pages kompliziert bis unbrauchbar! Das Handbuch hilft ke goar nix. Ist da wieder der Intel i7 schuld?