Apple Intelligence

Feedback zur Exklusivität von Apple Intelligence


Betreff: Enttäuschung über die Inkompatibilität von Apple Intelligence mit dem iPhone 15


Sehr geehrtes Apple Support Team / Liebe Community,


ich schreibe Ihnen heute, um meinen deutlichen Unmut über die aktuelle Produktpolitik bezüglich der „Apple Intelligence“ zum Ausdruck zu bringen.


Als Besitzer eines iPhone 15, das vor gerade einmal zwei Jahren als aktuelles Standardmodell erworben wurde, empfinde ich es als äußerst frustrierend, dass dieses Gerät von den kommenden KI-basierten Funktionen ausgeschlossen wird. Das iPhone 15 ist ein leistungsstarkes Premium-Smartphone, und es ist für mich als Kunden kaum nachvollziehbar, dass die Hardware hier bereits an ihre Grenzen stoßen soll – oder vielmehr, dass seitens Apple keine Lösung angeboten wird, diese Funktionen auch für die Basismodelle der 15er-Reihe zu optimieren.


Diese Entscheidung wirkt wie eine bewusste Benachteiligung der Käufer, die sich nicht für die Pro-Serie entschieden haben. Apple wirbt stets mit der Langlebigkeit und dem Werterhalt seiner Produkte. Dass ein fast neues Gerät jedoch bei der bedeutendsten Software-Neuerung der letzten Jahre ignoriert wird, widerspricht diesem Versprechen massiv.


Ich erwarte von einem Unternehmen wie Apple, dass technische Innovationen so entwickelt werden, dass sie die aktuelle Hardware-Basis breitflächig unterstützen und nicht künstlich beschränkt werden, um Upgrades zu erzwingen.


Ich hoffe sehr, dass Apple diese Entscheidung noch einmal überdenkt oder zumindest eine angepasste Version der KI-Dienste für das iPhone 15 zur Verfügung stellt.


Mit freundlichen Grüßen,


Martin ***


[Vom Moderator bearbeitet]

Gepostet am 26. Dez. 2025 03:30

Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 27. Dez. 2025 00:37

Hallo Martin,


gerne helfe ich dir hier weiter.


Zuvor aber ein kurzer und wichtiger Hinweis vorweg:


Du schreibst hier in einer reinen Anwender-Community. Niemand hier arbeitet für Apple oder kann Produktentscheidungen beeinflussen. Dein Text ist inhaltlich absolut legitim, erreicht Apple hier aber nicht. Wenn du möchtest, dass dein Feedback wirklich ankommt, solltest du ihn 1:1 an Apple richten.

Das geht hier: Product Feedback - Apple


Nun zum eigentlichen Thema Apple Intelligence und dem iPhone 15:


Ich versuche dir kurz zu erklären, warum dein iPhone 15 – trotz hoher Leistung – Apple Intelligence technisch nicht unterstützt.


Apple Intelligence ist anders aufgebaut als die meisten KI-Systeme am Markt. Dienste wie ChatGPT, Gemini oder Copilot rechnen fast alles in der Cloud: Deine Anfrage wird an Server geschickt, dort verarbeitet und das Ergebnis kommt zurück.


Apple geht bewusst einen anderen Weg. Der Kern von Apple Intelligence läuft direkt auf dem Gerät. Das heißt:

Die Sprachmodelle, Kontextanalyse, Textverarbeitung und viele KI-Funktionen werden lokal auf deinem iPhone ausgeführt. Genau das ist Apples Datenschutz-Versprechen: Deine Daten sollen das Gerät nicht verlassen.


Dafür braucht es aber zwei Dinge:


  1. Einen leistungsfähigen Neural-Chip
  2. Ausreichend Arbeitsspeicher (RAM)


Der A17 im iPhone 15 wäre kein großes Problem. Das eigentliche Nadelöhr ist der RAM. Apple verlangt für Apple Intelligence mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, damit die lokalen KI-Modelle zuverlässig laufen können, ohne das System zu destabilisieren, Apps zu beenden oder den Akku massiv zu belasten.


Das iPhone 15 hat 6 GB RAM. Das ist für iOS, Apps und klassische Nutzung völlig ausreichend, aber nicht für mehrere gleichzeitig geladene Sprachmodelle, Kontextfenster und KI-Pipelines, die dauerhaft im Hintergrund mitlaufen sollen.


Apple könnte das theoretisch freischalten, aber dann würde Apple Intelligence auf diesen Geräten ruckeln, abbrechen oder ständig Speicher freigeben müssen. Das würde genau zu dem führen, was Apple vermeiden will: Eine schlechte, inkonsistente Nutzererfahrung. Deshalb ist die Beschränkung nicht willkürlich, sondern eine technische Schwelle.


Das wirkt nach außen wie künstliche Produktabgrenzung, hat hier aber tatsächlich eine reale Hardwarebasis.


Auch ein häufiger Irrtum sollte korrigiert werden: Apple Intelligence ist nicht einfach „ChatGPT mit Apple-Logo“.


Der Ablauf ist folgender:


  1. Deine Anfrage wird zuerst vollständig auf dem Gerät verarbeitet.
  2. Wenn das lokale Modell nicht ausreicht, wird sie an Apples eigene Private-Cloud-Server geschickt (ebenfalls speziell abgesichert).
  3. Erst wenn auch das nicht reicht, wirst du gefragt, ob die Anfrage an ChatGPT weitergegeben werden darf.


ChatGPT ist also die dritte Eskalationsstufe, nicht die Grundlage von Apple Intelligence.


Und trotzdem kommt man an einem Punkt deiner Kritik nicht vorbei:



Apple wirbt seit Mitte 2024 massiv mit Apple Intelligence. Der Begriff klingt nach einem vollwertigen KI-System, nach einem Durchbruch, nach produktiver Intelligenz. In der Realität sind die Funktionen bis heute eher dünn: GenMoji, ein paar Textvorschläge, einfache Bildbearbeitung, leicht verbesserte Siri-Antworten.


  • Nichts davon rechtfertigt eigentlich die große Inszenierung.
  • Siri ist weiterhin weit von echter KI-Assistenz entfernt.
  • Die Bildfunktionen sind technisch nichts, was es nicht seit Jahren in anderer Software gibt.
  • Und die Einbindung von ChatGPT zeigt eher, wie begrenzt Apples eigene KI derzeit ist.


Apple hat das Thema KI ähnlich verschlafen wie Microsoft einst das Smartphone. Der Marketing-Begriff Apple Intelligence ist stärker als das Produkt dahinter.


Dein Frust ist also nachvollziehbar, nur nicht an der Stelle, an der du ihn jetzt ablädst. Wenn du willst, dass Apple ihn hört, schick ihnen genau diesen Text über den Feedback-Link. Hier in der Community können wir dir nur erklären, warum es technisch so ist, wie es ist, nicht, warum Apple es marketingseitig so verkauft. Und da liegt tatsächlich das eigentliche Problem.


LG, Dutchman

13 Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

27. Dez. 2025 00:37 als Antwort auf McFly88

Hallo Martin,


gerne helfe ich dir hier weiter.


Zuvor aber ein kurzer und wichtiger Hinweis vorweg:


Du schreibst hier in einer reinen Anwender-Community. Niemand hier arbeitet für Apple oder kann Produktentscheidungen beeinflussen. Dein Text ist inhaltlich absolut legitim, erreicht Apple hier aber nicht. Wenn du möchtest, dass dein Feedback wirklich ankommt, solltest du ihn 1:1 an Apple richten.

Das geht hier: Product Feedback - Apple


Nun zum eigentlichen Thema Apple Intelligence und dem iPhone 15:


Ich versuche dir kurz zu erklären, warum dein iPhone 15 – trotz hoher Leistung – Apple Intelligence technisch nicht unterstützt.


Apple Intelligence ist anders aufgebaut als die meisten KI-Systeme am Markt. Dienste wie ChatGPT, Gemini oder Copilot rechnen fast alles in der Cloud: Deine Anfrage wird an Server geschickt, dort verarbeitet und das Ergebnis kommt zurück.


Apple geht bewusst einen anderen Weg. Der Kern von Apple Intelligence läuft direkt auf dem Gerät. Das heißt:

Die Sprachmodelle, Kontextanalyse, Textverarbeitung und viele KI-Funktionen werden lokal auf deinem iPhone ausgeführt. Genau das ist Apples Datenschutz-Versprechen: Deine Daten sollen das Gerät nicht verlassen.


Dafür braucht es aber zwei Dinge:


  1. Einen leistungsfähigen Neural-Chip
  2. Ausreichend Arbeitsspeicher (RAM)


Der A17 im iPhone 15 wäre kein großes Problem. Das eigentliche Nadelöhr ist der RAM. Apple verlangt für Apple Intelligence mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, damit die lokalen KI-Modelle zuverlässig laufen können, ohne das System zu destabilisieren, Apps zu beenden oder den Akku massiv zu belasten.


Das iPhone 15 hat 6 GB RAM. Das ist für iOS, Apps und klassische Nutzung völlig ausreichend, aber nicht für mehrere gleichzeitig geladene Sprachmodelle, Kontextfenster und KI-Pipelines, die dauerhaft im Hintergrund mitlaufen sollen.


Apple könnte das theoretisch freischalten, aber dann würde Apple Intelligence auf diesen Geräten ruckeln, abbrechen oder ständig Speicher freigeben müssen. Das würde genau zu dem führen, was Apple vermeiden will: Eine schlechte, inkonsistente Nutzererfahrung. Deshalb ist die Beschränkung nicht willkürlich, sondern eine technische Schwelle.


Das wirkt nach außen wie künstliche Produktabgrenzung, hat hier aber tatsächlich eine reale Hardwarebasis.


Auch ein häufiger Irrtum sollte korrigiert werden: Apple Intelligence ist nicht einfach „ChatGPT mit Apple-Logo“.


Der Ablauf ist folgender:


  1. Deine Anfrage wird zuerst vollständig auf dem Gerät verarbeitet.
  2. Wenn das lokale Modell nicht ausreicht, wird sie an Apples eigene Private-Cloud-Server geschickt (ebenfalls speziell abgesichert).
  3. Erst wenn auch das nicht reicht, wirst du gefragt, ob die Anfrage an ChatGPT weitergegeben werden darf.


ChatGPT ist also die dritte Eskalationsstufe, nicht die Grundlage von Apple Intelligence.


Und trotzdem kommt man an einem Punkt deiner Kritik nicht vorbei:



Apple wirbt seit Mitte 2024 massiv mit Apple Intelligence. Der Begriff klingt nach einem vollwertigen KI-System, nach einem Durchbruch, nach produktiver Intelligenz. In der Realität sind die Funktionen bis heute eher dünn: GenMoji, ein paar Textvorschläge, einfache Bildbearbeitung, leicht verbesserte Siri-Antworten.


  • Nichts davon rechtfertigt eigentlich die große Inszenierung.
  • Siri ist weiterhin weit von echter KI-Assistenz entfernt.
  • Die Bildfunktionen sind technisch nichts, was es nicht seit Jahren in anderer Software gibt.
  • Und die Einbindung von ChatGPT zeigt eher, wie begrenzt Apples eigene KI derzeit ist.


Apple hat das Thema KI ähnlich verschlafen wie Microsoft einst das Smartphone. Der Marketing-Begriff Apple Intelligence ist stärker als das Produkt dahinter.


Dein Frust ist also nachvollziehbar, nur nicht an der Stelle, an der du ihn jetzt ablädst. Wenn du willst, dass Apple ihn hört, schick ihnen genau diesen Text über den Feedback-Link. Hier in der Community können wir dir nur erklären, warum es technisch so ist, wie es ist, nicht, warum Apple es marketingseitig so verkauft. Und da liegt tatsächlich das eigentliche Problem.


LG, Dutchman

01. Jan. 2026 05:24 als Antwort auf McFly88

Hallo Martin aka McFly88


Dein Unmut ist gut nachvollziehbar, in der Sache selbst ist Apples Linie aber klar und auch offiziell so dokumentiert.


Apple Intelligence wird von Apple ausschließlich für Geräte freigegeben, die die dafür definierten Hardware-Voraussetzungen erfüllen. Laut Apple gehören dazu aktuell nur iPhone 15 Pro / 15 Pro Max und neuere Modelle. Das normale iPhone 15 ist in der offiziellen Kompatibilitätsliste ausdrücklich nicht aufgeführt. Apple begründet das mit der nötigen Rechenleistung für lokale KI-Verarbeitung („on device“), insbesondere Neural Engine, Speicherbandbreite und Arbeitsspeicher. Diese Anforderungen sieht Apple beim A16 nicht erfüllt.


Wichtig ist dabei: Dein iPhone 15 bleibt weiterhin voll updatefähig, erhält neue iOS-Versionen und Sicherheitsupdates. Apple Intelligence ist kein Bestandteil von iOS selbst, sondern ein zusätzliches, hardwaregebundenes Funktionspaket. Solche Abgrenzungen gab es bei Apple auch früher schon, etwa bei Nachtmodus, ProRAW oder Stage Manager.


Ob man diese Produktpolitik gut findet, ist eine andere Frage. Faktisch gibt es aktuell keine Ankündigung von Apple, Apple Intelligence in angepasster Form für das iPhone 15 bereitzustellen. Wenn du Einfluss nehmen willst, ist der richtige Weg Apples offizielles Feedback-Formular unter apple.com/feedback – Support-Mitarbeiter können daran nichts ändern.


Sachlich betrachtet ist das iPhone 15 also nicht „veraltet“, sondern erfüllt schlicht nicht die von Apple gesetzten Voraussetzungen für diese neue Funktion.


Beste Grüße, viel Erfolg und einen guten Start ins neue Jahr 🍀

26. Dez. 2025 08:11 als Antwort auf McFly88

Marty, racerbaer hat dir doch schon gesagt, dass wir hier im Benutzerforum sind, wo sich Benutzer

gegenseitig helfen. Nur Apple kann über künftige updates Auskunft geben. Wir könnten hier nur spekulieren.

Als dein iPhone 15 auf den Markt kam, kann gleichzeitig auch das iPhone 15 Pro auf den Markt; mit dem könntest du Apple Intelligence verwenden, da es mit einem mächtigeren Chip A17 ausgestattet ist. Ich hatte mich glücklicherweise für das iPhone 15 Pro Max entschieden, da ich mehr Speicher wollte und kann Apple Intelligence verwenden. Dein iPhone kann schon eine ganze Menge, wenn du die technischen Daten der beiden Modelle vergleichst, aber bei Apple Intelligence ist eben Schluss, da besondere Anforderungen an die Rechenleistung gestellt werden.



01. Jan. 2026 05:45 als Antwort auf McFly88

Da stimme ich dir zu, das ist wirklich ein cooles Feature, für das es aktuell keine Alternative gibt.

Ich nutze auch gerne die neuen Möglichkeiten der Texterkennung.

Falls dein Wunsch danach sehr groß ist kannst du ja überlegen, ob du dein iPhone 15 in Zahlung gibst und dir ein iPhone 15 pro aufwärts kaufen will, gerne auch gebraucht oder refurbished.

01. Jan. 2026 04:48 als Antwort auf McFly88

Da klingt im ersten Moment wirklich cool, kann aber auch ganz schön enttäuschend sein. Mir gelingt es selten, die treffenden Formulierungen zu finden, bei denen genau das Bild entsteht, das mir vorschwebt.Was ganz gut klappt, ist aus einem Bild mit kahlen Bäumen im Winter ein Frühlingsbild mit blühenden Bäumen zu machen.

Aber es ist mir bisher noch nicht gelungen, mit den KI Werkzeugen eine Person so in ein Bild einzufügen, dass sie klein im Hintergrund im Profil zu sehen ist und den Blick auf das Hauptmotiv richtet. Wenn ich versuche, eine Person in ein Bild einzufügen, hat die Apple Intelligence die Personen immer formatfüllend als als Portrait en face eingesetzt, für meine Zwecke unbrauchbar. Und die Apple Intelligence hat einen skurrilen Humor, wenn ich im Image playground ein schmeichelhaftes Foto eine Person als Ausgangspunkt für ein Bild nehme, wird daraus oft eine groteske Karikatur. Ich habe es erst einmal aufgegeben, meine Zeit mit Image Playground zu verschwenden.



01. Jan. 2026 07:12 als Antwort auf McFly88

Die Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Nutzbarkeit der aktuellen Apple-KI-Funktionen ist überdeutlich. Genmojis und Image Playground klingen auf dem Papier und in der Keynote zweifellos spannend. In der Praxis zeigt sich aber genau das, was Leonie beschreibt: Die Ergebnisse sind stark vom Zufall geprägt, schwer gezielt steuerbar und kreativ oft nicht zuverlässig reproduzierbar. Für spielerische Experimente oder schnelle Gags mag das ausreichen, für alles, was man bewusst gestalten oder produktiv einsetzen will, stößt man sehr schnell an Grenzen.


Das ist auch der Grund, warum viele von uns – mich eingeschlossen – bei ernsthafter Nutzung weiterhin auf externe Tools zurückgreifen. Dort gibt es heute schon deutlich mehr Kontrolle, bessere Konsistenz und vor allem Ergebnisse, die sich wiederholen und verfeinern lassen. Genau das ist aber eine Grundvoraussetzung für Produktivität.


Apple hat Apple Intelligence 2024 sehr groß angekündigt, mit dem Anspruch, systemweit echte Intelligenz in iPhone, iPad und Mac zu bringen. Eineinhalb Jahre später ist davon bisher vor allem ein erster, eher spielerischer Ausbauschritt angekommen. Das ist nicht ungewöhnlich für neue Plattformen, aber es erklärt, warum die Erwartungen vieler Nutzer – gerade bei kreativen und professionellen Workflows – bislang nicht erfüllt werden.


Insofern geht es weniger um Begeisterung oder Ablehnung, sondern um eine nüchterne Bestandsaufnahme:

Die aktuellen KI-Funktionen von Apple sind ein Anfang, aber von dem, was man sich unter echter, produktiver „Apple Intelligence“ vorgestellt hat, sind wir im Alltag noch ein gutes Stück entfernt.


LG, Dutchman

01. Jan. 2026 08:30 als Antwort auf PreCognition

Nur ist Apples dreistufiges Modell (lokal -> persönliche Cloud -> ChatCPG) gerade für ressourceschwache Geräte ideal. Spracherkennung und -ausgabe, Texterkennung, Übersetzung zwischen wenigen Sprachen und Lexikon war vor 25 Jahren bereits auf den damaligen PDA problemlos möglich. Bilderkennung benötigt immer Zugang zum Netz, einfach weil die dafür notwendigen Daten nicht lokal vorgehalten werden können. Bilder sortieren und auf ähnliche Elemente prüfen, kann iOS seit 5 Jahren oder sind es bereits 15? Was ist das Neue an Apple Intelligent? Man kann sich zufällige Grafiken erzeugen lassen? Nannte sich vor 30 Jahren Bildschirmschoner.

26. Dez. 2025 03:54 als Antwort auf McFly88

Herzlich Willkommen in der deutschsprachigen  Support Community. Gerne helfen wir dir mit deinem Anliegen.


Du bist hier in einer Apple Community wo Apple Nutzer anderen Apple Kunden ihre Fragen und Anliegen bestmöglich beantworten.


Du kannst aber hier gerne Apple dein Feedback hinterlassen, das geht übrigens auch auf deutsch. Das wird dann entsprechend übersetzt: hthttps://www.apple.com/feedback


Ich hoffe dir soweit weiterhelfen zu können, wenn du trotzdem noch weitere Unterstützung benötigst, sind wir gerne für dich da. Ich wünsche dir einen angenehmen Tag! Beste Grüße und bleib Gesund!

26. Dez. 2025 16:44 als Antwort auf McFly88

Guten Abend McFly88,


Meines Wissens wird für Apple Intelligence 8GB RAM benötigt. Das 15er hat aber "nur" 6GB. Vom Chip her ect. sollte es möglich sein. Hier ist es aber der RAM. Sonst könnte das mein immer noch starkes 12 pro Max dies ebenfalls bzw. sollte es ebenfalls können😉


Und bei z.b. Google sieht das meines Wissens nicht andertser aus: ein freund hatte ein jetzt 3 Jahre altes Pixel, was ebenfalls kein Gemini ect. bekam. Dies gibt erst ab der 9er Serie!

Auch bei Samsung sind paar KI Funktionen nur auf den neuesten Modellen Verfügbar.


LG

Luis


26. Dez. 2025 21:17 als Antwort auf Leonie

Wer die Dokumentation aufmerksam liest, stellt fest, dass Apple Intelligence meist nur ein Frontend für ChatCPG ist. Nur der Zugriff darauf ist nicht kostenlos, also musste Apple diesen (künstlich) begrenzen. Dass es auch anders ginge zeigt die Konkurrenz. Selbst ein fünf Jahre altes Billiggerät kann Gemini nutzen. Gerade das von Apple (offiziell) vorgestellte Modell könnte problemlos alle iOS Geräte unterstützen (lokal -> persönliche Cloud-> ChatCPG)

Apple Intelligence

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