weshalb gibt es bei Apple seit geraumer Zeit soviele Fehler die behoben werden müssem ? Permanent werden Updates abgeboten ,

weshalb gibt es beim iphone soviele Fehler, die behoben werden müssen siehe Updates

iPhone 14 Pro

Gepostet am 09. Apr. 2026 20:23

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09. Apr. 2026 22:09 als Antwort auf johnny999

Hallo johnny999,


vielen Dank, dass Du Deine Gedanken so offen teilst – und auch für Deine langjährige Erfahrung mit Apple. Das gibt Deiner Einschätzung natürlich zusätzliches Gewicht.


Wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es Dir weniger um konkrete Lösungen, sondern eher um die grundsätzliche Frage, warum es heute deutlich häufiger Updates und Sicherheitsfixes gibt als früher und ob Apple dadurch angreifbarer geworden ist. Falls ich Dich dabei missverstanden habe, korrigiere mich gern.


Ein wichtiger Punkt dazu: Die Anzahl der Updates ist tatsächlich gestiegen – das lässt sich auch bei Apple beobachten. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass Systeme grundsätzlich unsicherer geworden sind. Vielmehr haben sich die Rahmenbedingungen verändert. iPhones und iOS sind heute deutlich komplexer als noch vor 10–15 Jahren: mehr Funktionen, mehr Schnittstellen (z. B. Apps, Web, Cloud) und eine stärkere Vernetzung. Dadurch entstehen naturgemäß auch mehr potenzielle Angriffspunkte.


Gleichzeitig hat sich die Sicherheitslandschaft insgesamt stark weiterentwickelt. Sicherheitslücken werden heute schneller entdeckt – sowohl von Forschern als auch von Angreifern – und oft auch zeitnah öffentlich gemacht. Hersteller wie Apple reagieren darauf in der Regel zügig mit Updates. Häufig ist die größere Update-Frequenz daher eher ein Hinweis darauf, dass Probleme schneller identifiziert und geschlossen werden, nicht unbedingt darauf, dass es grundsätzlich mehr oder gravierendere Probleme gibt als früher.


Ein weiterer Aspekt ist die gestiegene Transparenz: Sicherheitsupdates werden heute deutlich detaillierter dokumentiert und öffentlich kommuniziert. Früher liefen viele Anpassungen eher im Hintergrund und waren weniger sichtbar.


Ich kann gut nachvollziehen, dass sich das im Alltag anders anfühlt – gerade wenn man die Entwicklung über viele Jahre beobachtet hat. Dein Eindruck ist daher absolut verständlich, auch wenn die Ursachen eher in der gestiegenen Komplexität und Transparenz liegen als in einer grundsätzlichen Schwächung der Systeme.


Zur aktuellen Situation:

Apple hat die Versionen iOS 26.4.1 und iPadOS 26.4.1 veröffentlicht. Laut Unternehmen enthalten diese Updates ausschließlich Fehlerbehebungen; Hinweise auf sicherheitsrelevante Änderungen gibt es nicht. In Diskussionen im Apple Developer Forum berichten jedoch mehrere Entwickler, dass mit dem Update ein Problem bei der iCloud-Synchronisation behoben wurde, das zuvor in iOS 26.4 aufgetreten war. Dieses Problem war bereits am 6. April 2026 thematisiert worden. Für andere Apple-Betriebssysteme wie macOS, watchOS, tvOS oder visionOS wurden hingegen keine entsprechenden Updates bereitgestellt.


👉 Wie ich meine Datensicherheit auf Apple-Geräten maximiere


Ich hoffe, das hilft Dir bei der Einordnung ein Stück weiter.


Liebe Grüße 🌺

24. Apr. 2026 21:51 als Antwort auf johnny999

Weil oft genug nicht alles bedacht wird. So fixt das Update iOS26.4.2 einen Fehler, dass Push Nachrichten zwar für den Nutzer nicht mehr sichtbar sind, trotzdem aber auf dem Gerät verbleiben. Ursache ist, dass die entsprechenden Datenbank die entsprechenden Einträge als gelöscht markiert, aber eben nicht löscht. Irgendwann beginnt das System Probleme zu bekommen. Natürlich kann man die Felder auch erneut beschreiben, nur das funktioniert oft nicht, unter anderem weil es einfacher und schneller ist, einfach die neuen Daten anzuhängen. Richtig wäre es, regelmäßig die Datenbank zu reorganisieren, womit solche Sachen reduziert würden, macht auch jeder Datenbankprogrammierer, nur eben kein App Programmierer, einfach weil er es nicht weiß und sich vielleicht sogar darauf verlässt, dass das OS diese Datenbank aufräumt. Während die OS Programmierer sagen, geht uns nichts an, ist ein App Problem

09. Apr. 2026 21:28 als Antwort auf johnny999

Kann es sein, dass du Ursache und Wirkung verwechselst ? Die Zahl und Qualität der Angriffe hat zugenommen, wie das bei anderen Systemen auch der Fall ist.


Apple wird dem gerecht, indem sehr schnell Sicherheitspatches nachgeliefert werden. Oder wäre es dir lieber, man liesse das bleiben ?


Dass das vor 14 Jahren anders war, ist richtig. Damals war Apple ein Nischenprodukt, das schlicht nicht die Verbreitung gefunden hatte, um für solche Attacken interessant zu sein. Ein Mac von 2011/12 ist indes sicherheitstechnisch heute ein offenes Scheunentor.

26. Apr. 2026 11:21 als Antwort auf Corona0769

Corona0769 schreibt:


"Das Problem ist, dass heute gern Frameworks genutzt werden, was eigentlich gut ist, einmal entwickelt, geprüft und dann immer genutzt, nur leider werden die Apps und Systeme so sehr groß, und schleppen viel unnötigen Programmcode mit. Oft genug wissen die Entwickler auch gar nichts mehr, was da passiert, welche Nebeneffekte es geben kann. "


Genau das ist das Dilemma, in dem Apple und jedes andere Software Entwickler Team stecken - alle mobilen Geräte, die mit anderen Geräten kommunizieren müssen, sind Teil einer vernetzten Welt mit immer mehr verschiedenen Geräten, Gerätemodellen, Systemversionen, Sprachen, Software von Drittanbietern, Peripheriegeräten, Medienformaten. Je mehr ältere Versionen noch unterstützt werden desto komplexer und schwerer zu warten wird das System.


Aber im Gegensatz zu dir, bin ich sehr beeindruckt, wo Apple im Laufe der Jahre wegweisend bei der Softwaretechnik war und mit welchen softwaretechnischen Massnahmen Apple Meilensteine gesetzt hat, insbesondere auch mit den Human Interface Guidelines - Hierarchie, Harmony, Consistency.

  • Seit der Einführung von Apple Silicon setzt Apple auf Code Sharing und der Code für zentrale Frameworks/Rahmenwerke wird zwischen iPadOS und macOS geteilt. Das erhöht die Wartbarkeit, aber vereinheitlicht leider auch die Leistungsfähigkeit der iOS und Mac Software. Das System enthält eigene Mechanismen, über die die Apps von Drittanbietern geschützte Wege zur Kommunikation haben.
  • Apple hat eigene Entwicklungsumgebungen und Werkzeuge geschaffen, mit denen die Schnittstellen und der Anschluss der graphischen Bedienoberflächen vereinfacht wurde - zunächst Interface Builder und Project Builder, dann Xcode, und sogar mit Swift eine eigene Programmiersprache entworfen.
  • Apple ist seit Jahren dabei, die grafischen Bedienoberflächen einfach und intuitiv zu halten, so dass über alle Plattformen die Bedienungselemente konsistent und einheitlich sind und setzt dabei auf natürliche Sprache und Künstliche Intelligenz. Die Geräte sollen vorausschauend schon erkennen, was die Benutzer als nächstes vorhaben und die entsprechenden Bedienelemente anbieten oder gesprochene Anfragen verstehen.
  • Apple macht ja auch alle paar Jahre einen Rundumschlag und entwirft das System komplett neu und entfernt Altlasten. Aber das macht viele Kunden traurig, die dann für ihre alten Geräte keine Upgrades mehr bekommen oder teure Software von Drittanbietern oder Peripheriegeräte neu kaufen müssen. Das löst wenig Begeisterung aus, ist aber notwendig. Die Herausforderung ist, genau die richtige Balance zwischen den Anforderungen zu finden - ein schlankes und wertbares System vs. Rückwärtskompatibilität. Aber was ist unnötiger Programmcode? Das kommt sehr auf die Zielgruppe an, für die ein System entwickelt wird. „Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall“, wie wir hier im Norden sagen würden. Egal was in neuen Systemen gestrichen wird, um neue Dienste anbieten zu könne, irgendjemand wird sehr enttäuscht sein.


Auf dem Mac waren solche einschneidenden Entrümpelungen beispielsweise 2011, als mit OS X 10.11 Lion der Wechsel vom PowerPC zu Intelprozessoren erfolgte und Mobile Me eingestampft wurde, 2019, als als alle Apps auch auf dem Mac nur noch über den App Store bezogen werden konnte, 2015 als iCloud auf allen Plattformen eingeführt wurde, oder 2018, als Apple radikal alle Reste von 32-bit Code aus dem System entfernt hat, unter anderem auch die alten iLife Rahmenwerke. Damals blieb dann die Unterstützung für viele Codecs für Fotos und Videos auf der Strecke, es war auch der letzte Sargnagel für beliebte Apps wie Aperture und iPhoto und iDVD (die meisten Macs hatten ohnehin schon keine DVD Laufwerke mehr). Die nächste System-Entrümpelung steht an, wenn die Rosetta Unterstützung für Intelcode wegfallen wird.



10. Apr. 2026 16:15 als Antwort auf johnny999

@johnny999

  1. Nach Deiner Theorie bekommt Apple vom GrößtenDealMakerAllerZeiten den Auftrag, das Scheunentor aufzumachen. Welchen Sinn ergibt dann, laufend Patches zu veröffentlichen? Wenn Du Recht hättest, wäre es doch viel sinnvoller, Stillschweigen zu wahren.
  2. Du greifst auf 14 Jahre Apple-Erfahrung zurück. Mache Dir doch bitte klar, welche Fähigkeiten Deine Apple-Geräte vor 14 Jahren hatten im Vergleich zu heute. Tatsache ist leider, dass mit der Komplexität eines System (iOS) auch das Risiko auf Fehler steigt. Mein 1200er Käfer aus 1965 hatte auch weniger Problemmöglichkeiten als mein aktuelles Fahrzeug.

Mir ist es lieber, Apple schließt erkannte Lücken zeitnah, anstatt Patches auf 1x im Quartal oder 1x pro Jahr zu reduzieren.

09. Apr. 2026 20:39 als Antwort auf johnny999

Hallo johnny999, unantastbar ist kein System und es wird auch immer wieder Menschen geben, die Schaden anrichten oder sonst wie versuchen an Zugänge oder andere sensible Daten zu gelangen. Du solltest dich also nicht

über Updates ärgern sondern dankbar sein, dass Apple sich um Fehler und um das Schließen von Sicherheitslücken kümmert.


Abgesehen davon hast du selbst in der Hand, Updates durchzuführen und deine Geräte so abzusichern. Viele vergessen nämlich gerne, dass sie selbst für die Sicherheit ihrer Daten verantwortlich sind.

10. Apr. 2026 19:43 als Antwort auf ervau

Ganz zynisch, wenn ich vergleiche, was mein HTC von 2005 konnte mit dem was mein iPhone von 2026 kann, dann ist das iPhone immer noch weit abgeschlagen. Das einzige was das HTC nicht kann, ist 4G / WLAN 5 und besser, einfach weil es das damals noch nicht gab. Aber softwareseitig? Da fehlte schon damals nichts, mal an ein NAS hängen, Download von Musik oder Videos kein Problem, Apps konnte man überall besorgen und installieren. Der Webbrowser konnte so konfiguriert werden, dass er a) keine Bilder, Videos automatisch geladen oder gar gestartet hat und b) nicht zur Domäne gehörende Inhalte geblockt. Ohne zusätzliche Software, wie Add Blocker. Navigation, Übersetzung und Lexikon musste man zwar zusätzlich kaufen, nur das funktionierte schon damals sehr gut. Spracheingabe und -ausgabe war möglich. Vieles was uns heute unter dem Label KI verkauft wird, war damals bereits vorhanden.

Das Problem ist, dass heute gern Frameworks genutzt werden, was eigentlich gut ist, einmal entwickelt, geprüft und dann immer genutzt, nur leider werden die Apps und Systeme so sehr groß, und schleppen viel unnötigen Programmcode mit. Oft genug wissen die Entwickler auch gar nichts mehr, was da passiert, welche Nebeneffekte es geben kann. War es nicht in Safari unter xOS26 unmöglich die Favoritenliste an der einen Stelle zu ändern, sondern nur über die zweite Anzeige. Oder wurde unter iOS26 das Eingabefeld für die SIM PIN nicht angezeigt, wenn man die Schriftgröße zu groß wählt?

All das sind Fehler, die darauf zurückzuführen sind, dass die Programmierer nicht alles bedenken.

11. Apr. 2026 08:36 als Antwort auf Netcracker

Stimmt noch 10 Jahre und iOS kann das, was bei Windows Mobile vor 20 Jahren möglich war. Die Dateien App ist ja ein Schritt in diese Richtung.

Windows Mobile ist durch die Microsoft Entscheidung für Zune gestorben, einfach weil man glaubte, dass ein einfacher MP3 Player wie der iPod die bessere Wahl sei. Nebenbei begann Apple bereits damals einige Funktionen von Windows Mobile zu kopieren (iPod Touch).

Aber zurück zur Frage, warum es heute so viele Fehler gibt. Ursache ist, dass einfach niemand mehr wirklich weiß, was wie funktioniert. Vor einigen Jahren kam der Taschenrechner von iOS bei der Rechnung von 1+1+1 auf 12. Witzig war, dass der Fehler von Anbeginn in der App war, nur als man die Zeit, bevor eine Funktionstaste eine neue Eingabe annahm, verlängert hat, fiel es plötzlich auf. Also eine Änderung an der einen Stelle führte zu einem (offensichtlichen) Fehler an einer ganz anderen. Vor zwei Jahren konnte man kein iPhone lokal mit dem Desktop (Windows/Mac) synchronisieren, wenn (mindestens) eine Apple Watch gekoppelt war. Ging über Monate, Ursache war, dass das iPhone einem Sync Prozess keine Antwort gab und somit die gesamte Sync nicht weitergehen konnte. Gefixt wurde es, dass die Sync diesen Prozess nach einer gewissen Zeit als erfolgreich beendet ansieht, egal ob er erfolgreich ist oder nicht. Nebenbei der Fehler und Workaround sind selbst in xOS26 noch drin.

10. Apr. 2026 12:49 als Antwort auf karoline129

War da nicht gerade ein Update, das dann chaotisch zurückgezogen wurde? Es wurde immer noch angeboten und fiel dann bei der Prüfung durch. Gerade die Kleinigkeit zeigt, wie es um die Qualität bestellt ist. Und MacOS 26.4.1 zeigt die Music App beim Download gekaufter Alben bis 8 und ab 17 Titel auch alle an, von 9 bis 12 fehlt ein Titel, von 13 bis 16 fehlen dann zwei. Das Problem mit der PIN Eingabe ist auch nicht gelöst. Mit Liquid Glass kamen Dutzende Fehler dazu, die immer mal wieder gefixt werden. Mit 26.4 funktionierte nicht einmal mehr die iCloud Synchronisation fehlerfrei, daher kam ja 26.4.1.

10. Apr. 2026 15:21 als Antwort auf johnny999

Hallo, Du äußerst viele Vermutungen ohne Belege. Aber beachte! Hier ist ein Forum in dem es um technische Probleme und deren Lösungen geht. Andere Diskussionen haben eher in Feuilletons ihren Platz. Natürlich wird die Software bei Apple und Google immer leistungsfähiger und damit komplexer- da muss dann immer wieder nachgearbeitet werden. Solche Updates kommen recht schnell. Schöne Grüße 🖖


ps WhatsApp und Social Media nutze ich grundsätzlich nicht- das muss jede:r selbst entscheiden wie er/sie sich da mit seinen Daten ausliefert! 😵‍💫😵‍💫😵‍💫

siehe Karoline und Netcracker

26. Apr. 2026 17:56 als Antwort auf Leonie

Codesharing zwischen Desktop- und MobilOS ist seit 30 Jahren üblich. So war WindowsCE eine für ARM und MIPS angepasste Windows NT Version. Eigentlich seit Beginn der Mobilen OS wurde der Code der Desktop OS genutzt.

Inzwischen dürfte dem letzten klar sein, das die M Prozessoren nur iPhoneprozessoren auf Speed sind (MacBook Neo A18), wobei das eigentlich egal ist, da das OS die Hardware für die Software abstrahieren soll. Gerade Graphik-, Video- und Musikcodes sind einfache Dekodierungsanweisungen, die Migration ist einfach. Dass Apple darauf verzichtet hat, liegt eher an den Lizenzkosten.

Ein USB DVD Laufwerk kostet inzwischen um die 20 Euro / Dollar und viele haben noch CD, DVD oder BR zu Hause. Natürlich kostet die Abspiellizenz Geld

Für ein sicheres System ist es egal, in welcher Umgebung es ist, nur unsichere System benötigen eine definierte sichere Umgebung. Und die von mir genannten Fehler, treten auch auf einem isolierten System auf (gut für die iPhone Synchronisation benötigt man eine Watch, ein iPhone und einen MacOS/Windows Rechner). Da ist kein komplexes Internet gefordert.

So stürzt die Music App sogar noch unter iOS26.4.2 bei sehr großen Playlisten ab. Wenn man es weiß, kann man es umgehen. Auch hier wieder kein Internet notwendig Ursache dürfte ein falscher Datentyp sein, eingeführt in iOS13.

Wenn ich in den Changelogs lese, Use After Free Fehler wurde beseitigt, dann ist das ein typischer Programmierfehler, der bei einem (automatisierten) Codereview gefunden werden muss. Genauso wie Ausbrechen aus den reservierten Speicherbereichen, tritt gerade bei Mediadateien auf, auch hier hilft meist ein Codereview.

Eigentlich könnte man sogar 16 Bit Programme in entsprechenden Containern laufen lassen, damals gab es viele der heutigen Sicherheitsmaßnahmen nicht, trotzdem dürften die damaligen Programme sicherer sein als vieles was heute geschrieben wird. Einfach weil heute niemand mehr den Überblick hat, was denn so in dem Framework alles ist. Bedeutet Löschen eben Löschen, oder nur Verstecken vor dem Nutzer? iOS26.4.2 wurde ausgerollt um diesen Fehler in der Push Message Queue zu beseitigen.



10. Apr. 2026 09:35 als Antwort auf johnny999

Guten Morgen johnny999,

(...) Ein Unternehmen wie Apple muss bei höherer Gefahrenlage selbstverständlich den Schutz erhöhen! Und zwar so, dass Sicherheitslücken deutlich seltener entstehen.

Genau das passiert mithilfe der Updates. Zum Thema "Sicherheitslücken" haben dich meine Vorredner bereits umfangreich informiert.

(...) Ich vermute etwas anderes: so könnten die gesteigerte Anzahl an Sicherheitslücken staatlicherseits gefordert sein, also Geheimdienst, um größeren Zugriff auf die Devices der eigenen und fremden Bevölkerungen zu erlangen.

Sorry, aber bei mir läuft gerade das Kopfkino an; ein karger Raum mit einem riesigen Tisch und darauf - mein iPhone... Natürlich war der Geheimdienst schon schwer aktiv und hat festgestellt, dass ich tatsächlich nur einen einzigen Social-Media-Dienst nutze. Während zwei Geheimagenten Kaffee wegbringen (du weißt schon), diskutieren die anderen in der Kaffeeküche... OK, Spaß beiseite.


Ich frage einfach mal:

  • Nutzt du Social-Media (Facebook, TikTok, Snapchat, WhatsApp)? Die Informationen, die du dort preisgibst, machen die Überwachung deiner Geräte unnötig.
  • Zahlst du mit Bankkarten? Jede Bezahlaktion erzeugt einen Datensatz, der Auskunft darüber gibt, was du gekauft hast und welchen Betrag zu gezahlt hast.
  • Bestellst du Waren im Internet? Glückwunsch, denn dann kommt zu den genannten Daten noch deine Anschrift hinzu.
Und Apple muss da mitspielen, sonst kriegen die Probleme mit Trump.

Wenn du das auf diese Füße stellst, müssen sich alle Smartphone-Hersteller und Mobilfunkanbieter den Vorgaben ihrer Regierungen beugen. Dir bliebe dann nur noch, auf deren Produkte und anderen Medien zu verzichten.

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