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Frage: MacBooks mit USB-C unterversorgen

Ich finde die neuen Möglichkeiten von USB-C faszinierend, einiges scheint mir aber noch unscharf. Mir geht es um das Laden meines MacBook Pro mit TouchBar 15" (2017).


Ich habe gelernt, dass USB-C Geräte mithilfe von USB-Spezifikationen names Power Delivery (PD) verhandeln, wer wem wieviel Strom geben soll. In dem Zusammenhang wird z.B. auch entschieden, ob die Stromquelle überhaupt genug liefern kann und lädt oder nicht.


Mein MacBook Pro, das normalerweise mit einem 87W Ladegerät geladen wird akzeptiert aber auch Ladegeräte/Quellen die weniger als 87W liefern - z.B. liefert mir mein USB-C Monitor auf der Arbeit max. 60W über USB-C (wird vom Hersteller behauptet) und ich interessiere mich nun für einen weiteren USB-C Monitor, der nur 45W über USB-C liefern kann.


Es gibt diesen Mythos, dass es schädlich sei, seinen Laptop mit zu wenig Strom zu speisen. Während das in seltenen Fällen das Ladegerät beschädigen kann, weist meine Recherche aber eher auf das Gegenteil hin. Es sei für die Lebensdauer eines Akkus eher positiv, wenn er durch Unterversorgung langsam geladen wird. Der einzige Nachteil wäre, dass unter Vollast nicht ausreichend geladen werden kann, sodass sich die Batterie wieder langsam entlädt. Kann jemand dazu etwas fundiertere Aussagen machen?


Hin und wieder liest man in Foren und Rezensionen, dass Benutzer mit gewissen USB-C Geräten/Monitoren mit Power Delivery kein Strom an ihr MacBook geliefert bekommen. Woran kann das liegen?


Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und euere Inputs.

MacBook Pro mit Retina display, macOS High Sierra (10.13), null

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