Frage:

Frage: Basisfragen für den DV-Band import

Kann mir jemand mitteilen, ob ich beim Import von DV-Bändern innerhalb von FCPX 10.4 vorher ein Wunschformat festlegen kann, oder ob es immer eine mov-Datei wird, die auf dem Rechner gelegt wird?


"Medien optimieren" lässt sich nicht vorher anwählen, wenn ich von einer externen DV-Kamera/Recorder meine alten DV-Bänder importieren will.


Außerdem zerlegt mir FCPX, obwohl es sich bei meinen Filmen um bereits geschnittenes fertiges DV-Material handelt und der Timecode daher fortlaufend ist, meine Filme in Abhängigkeit der einzelnen Szenen in einzelne Sequenzen, was für den späteren Export des Gesamtfilms natürlich sehr umständlich ist. Ich müsste erst wieder alle Sequenzen zu einem Clip vereinen und dann exportieren.


Kann man hier also die "Szenenerkennung" deaktivieren, dass eben der fortlaufende Film als eine Datei importiert wird.?


Der spätere Export ist leider auch nicht im originalen mov-Format möglich, sondern mit dem Compressor muss ich mir ein mehr oder weniger passendes Format aussuchen, dass dann meist qualitativ schlechter als der Originalimport ist.


Wäre für nützliche Tipps sehr dankbar.

MacBook Pro 2017-OTHER, macOS High Sierra (10.13.2), 2.9 Ghz, i7

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28. Dez. 2017, 19:44 als Antwort auf mbloh Als Antwort auf mbloh

Noch eine Ergänzung:

warum zerhackt mir FCPX nicht alle DV-Bänder in der oben beschriebenen Weise? Der Import der ersten drei 180 Minuten DV-Bänder wurde nicht in einzelne Szenen zerlegt.

28. Dez. 2017, 19:44

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29. Dez. 2017, 13:39 als Antwort auf mbloh Als Antwort auf mbloh

mbloh schrieb:

… Import von DV-Bändern innerhalb von FCPX 10.4 vorher ein Wunschformat festlegen kann, oder ob es immer eine mov-Datei wird, die auf dem Rechner gelegt wird?

mov ist nur ein MedienContainer; da drin stecken die Original DV-codierten Dateien, also 1h Import = 13GB mov.



mbloh schrieb:

… "Medien optimieren" lässt sich nicht vorher anwählen, wenn ich von einer externen DV-Kamera/Recorder meine alten DV-Bänder importieren will.

nee, das olle DV Format war schon 'optimiert' - keine GOPs, eine intraframe Kompression (jetzt lass ich die Kuh fliegen)😉


ja. nee, die movs sind bit für bit identisch mit dem was aufm Band ist

mbloh schrieb:

Außerdem zerlegt mir FCPX, obwohl es sich bei meinen Filmen um bereits geschnittenes fertiges DV-Material handelt und der Timecode daher fortlaufend ist, … müsste erst wieder alle Sequenzen zu einem Clip vereinen und dann exportieren.


Kann man hier also die "Szenenerkennung" deaktivieren, …

nope, kann man nicht in FCPX.

Das ist so auf 'professionelle Qualität geeicht, dass der kleinste Schluckauf als 'Szene' identifiziert wird.


Mehrere Möglichkeiten:

importiere mit iMovie; da muss Du den Camcorder mit ner Axt spalten, damit das als Szene erkannt wird. Die Importe kannst Du einfach nach FCPX importieren - und da bleibt dann alles z'amm.


importiere mit QuicktimeX - selbst noch nicht gemacht (wann hab ich zuletzt miniDV genutzt ???), soll aber auch TC-Fehler ignorieren


3te und meine Lieblingsmöglichkeit: ist doch Wurscht, ob 5 clips oder 50 - bekommt alles den gleichen tag, 'Ommas Geburtstag' und verhält sich damit wie ein clip....



mbloh schrieb:

Der spätere Export ist leider auch nicht im originalen mov-Format möglich, …

nö, doch: 'Originaldatei' wählen - ist dann ein mov mit dem originalen DV-codierten Material - besser geht nicht, quasi 0% Verlust.


… ergibt aber wieder 13GB/h … vielleicht doch h264? Zehntel so groß und wir beiden werden keinen Unterschied erkennen....


Apropos Qualität:

Natürlich NICHT die Filmchen full-screen auf nem 5k Retina iMac oder am heimischen 4k HDR 60" bewerten! DV hatte nur 720x576 … das wäre auf modernen Fernsehern … ein Sechstel? 'n kleiner Bierdeckel unten links. Zwar skalieren die Dinger sehr gut, gucken ja genug DVDs auf 1.50m und finden's Klasse. Aber trotz verlustfreier Bearbeitung wird's … nicht wirklich schön.


Bin grad selbst dabei Babyfilmchen von vor 2000 Jahren einzulesen … Horror! Im Schatten tanzen die Klötzchen, Dynamik was ist das, und WAS man alles gefilmt hat <schnarch> … nee, damals war das ja dolle, aber verglichen zu heute …😝

29. Dez. 2017, 13:39

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29. Dez. 2017, 17:35 als Antwort auf Karsten Schlüter Als Antwort auf Karsten Schlüter

Endlich mal wieder ne Antwort von Karsten. Dachte schon, du hast Apple den Rücken gekehrt.😉

Aber im ernst:

gebe dir vollkommen recht. Was man vor knapp 20 Jahre alles so gefilmt hat, oh je.

Aber trotzdem hat´s einen gewissen historischen Wert und da sieht man schon mal über die qualitativen Mängel hinweg. Stichwort Babyfilm, einfach nur süß, egal ob's Kontrast oder Schärfe hat.

Aber DV-Quali soll es dann schon noch bleiben.

Ich wollte einfach "nur" meine bereits geschnittenen alten DV-Filme in den Rechner kriegen und dann auf einen Stick so kopieren, dass mein Loewe die Filme über USB wiedergibt. Also keine doofen DVDs mit Menü. Ganz schlicht in Ordnern nach Datum sortiert und Wiedergabe nach Anwahl.


Das Problem ist nur: der mag irgendwie nicht die mov´s, die ich durch den Import gleich bekomme und die, wie du ja gesagt hast, so gut sind wie das Original DV-Material. Die Dateigröße kann von mir aus so groß bleiben wie das Original.

Also muss es eine mp4-Datei werden.

Im Compressor wird einem ja durch eine senkrechte Linie die Vorher-Nachher-Quali angezeigt und die ist, egal was ich für eine Codec wähle, immer irgendwie sichtbar schlechter. Im Wesentlichen leichte Farbstiche und auch unschärfer.


Aber was meinst du mit, "bekommt alles den gleichen Tag", bzw. verhält sich wie ein Clip. In FCPX ergeben sich je nach länge eines Filmchens entsprechend viele Clips. Wie schafft man es, diese als einen Film in korrekter Reihenfolge innerhalb vom Compressor oder in FCPX direkt so umzuwandeln, dass eine komplette zusammenhängende Datei für den Stick als mp4 mit derselben mov-Quali dabei herauskommt?


iMovie erzeugt aber auch einzelne Clips, die ich ja dann in der Timeline anordnen müsste um sie irgendwie als ein mp4-File exportieren zu können, oder mache ich da was falsch.


Der QuickTime Player würde ein komplettes File erzeugen ohne Clips, nur bekomme ich Dateien in 585x480 (639x480) Format mit 4,4 mBit/s und 25 FPS. Das ist dann ja nicht mehr natives DV-Format. Muss mich das stören oder hat das sichtbare Auswirkungen auf die spätere Wandlung und Darstellung auf dem TV-Gerät?

29. Dez. 2017, 17:35

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30. Dez. 2017, 05:19 als Antwort auf mbloh Als Antwort auf mbloh

Endlich mal wieder ne Antwort von Karsten. Dachte schon, du hast Apple den Rücken gekehrt.


nee, für andere Betriebssysteme bin ich zu doof … oder zu bequem 😝

Außerdem busy in meinem 'Stammlokal' fcp.co und allerlei Gefrickel (demnächst: UFOs über München und wie man's in 5 einfachen Schritten hinbekommt)


Ahaaa, Aufgabenstellung ist also a weng was anderes als 'alte Filme importieren und bearbeiten' im Sinne von Schneiden, Zipp&Zapp …


Grad neulich erst festgestellt, hab seit längerem kein iMovie mehr installiert - daher SORRY für den offenbar falschen Tipp, iM würde TC-'Sprünge' besser ignorieren als FC… früher war das so …


Tja, Bänder halt … ein Krümel und schon wird irgendwo aus 'ner 0 'ne 1, nennt sich DV, ist aber trotzdem analog Technik… das bekäme man nur für richtig teuer Geld mit nem externen timecode-generator Blabla gefixt.-


Ich wollte einfach "nur" meine bereits geschnittenen alten DV-Filme in den Rechner kriegen und dann auf einen Stick so kopieren, dass mein Loewe die Filme über USB wiedergibt … Die Dateigröße kann von mir aus so groß bleiben wie das Original.

Da liegt die Crux: a) reinbekommen

Sagen wir mal, das hast Du ja hinbekommen - nicht am Stück, aber anders kriegt man's mit Bordmitteln offenbar nicht hin.


b) Wiedergabe … und 'einfach' - HA!

Dein … kein mir bekannter TV kann DV - den codec! Ob ich das in mov, mp4 oder avi stecke, is' Wurscht. mMn verlangen diese Kisten alle h264. in einem mp4 (und u.U. noch ein paar andere Parameter, Bitraten, Namensgebung, OrdnerStruktur - aber wir wollen's nicht unnötig kompliziert machen).

Probier doch erst mal 10min aus FCPX als 'Apple Gerät/Umstellen auf 'Computer' zu exportieren, auf'n stick (muss vermutl. fat32 formatiert sein … da rennen wir dann in ein Längen Problem wg der besch*** 4Gb Grenze …)

Das sollte ein h264.mp4 ergeben, was Dein Telly wiedergeben sollte. Könnte. Müßte.


Falls nicht, sind wir durch mit dem Thema 😝


summary: Du musst, zwingend, konvertieren. Dass muss aber nicht zwingend schlechter aussehen.


… die Vorher-Nachher-Quali angezeigt und die ist, egal was ich für eine Codec wähle, immer irgendwie sichtbar schlechter. Im Wesentlichen leichte Farbstiche und auch unschärfer. …

… kommt auf die Einstellungen an … codec=h264, Auflösung=720x576, Bildrate= …da gehts schon wieder los: Original war 50i … interlaced wird von jedem FlachbildTV in progressive gewandelt, könnte man also auch gleich 25p setzen … was aber uU 'Treppchen' erzeugt.


<seufz>

Ja, und dann die bitrate. Das ist die Schraube, die die Qualität bestimmt. Aber bei der Quelle sollten mehr als 2000kb/sec nicht nötig sein.


Anders geht nicht.


…Wie schafft man es, diese als einen Film in korrekter Reihenfolge innerhalb vom Compressor oder in FCPX direkt so umzuwandeln, dass eine komplette zusammenhängende Datei für den Stick als mp4 mit derselben mov-Quali dabei herauskommt? …

Compressor ist zum konvertieren, nicht zum bearbeiten … sachichma..


Die clips kommen doch in chronologischer Reihenfolge rein (vergiß das mit dem taggen, Du willst ja nur rein-raus). im Browser auswählen, E, fertig.

Bereitstellen, AppleGerät (720 genügt), in den Optionen 'Computer' auswählen, stick als Ziel - nächstes Band.


… evtl. mußt Du portionsweise exportieren, da fat32 eben nicht mehr als 4gb am Stück schluckt. Und bei der Benamsung zurückhaltend bleiben … manchmal dürfen's nur 8 Buchstaben sein (auch so'n Relikt aus DOS3.0 Zeiten)


Warum QtX so eine krude Auflösung zaubert … sorry, keine Ahnung …


Einfach …? HA!!

30. Dez. 2017, 05:19

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01. Jan. 2018, 14:41 als Antwort auf Karsten Schlüter Als Antwort auf Karsten Schlüter

Nochmal ne kurze Erläuterung um Missverständnisse auszuschließen:


1.

es handelt sich nicht um einen evtl. "stokeligen" Timecode, der zur undefinierbaren Clipsequenzen führt.

Im Gegenteil.

Der TC ist von 0:00:00:00 (h:m:s:frs) bis zur 180. Minute fragegenau durchlaufend ohne Sprünge.

Und die Clips, die FCPX erzeugt, sitzen haar genau an den jeweiligen Szenenwechseln des fertig geschnittenen Films, also wie man es sich eigentlich beim allerersten Import eines Master DV-Bandes vor dem ersten Schnitt wünschen würde. Dafür wäre das ja auch super. Es müsste halt abschaltbar sein, dass FCPX die automatische Szenenerkennung und nur darum kann es sich mMn überhaupt handeln (keine TC-Erkennung), ignoriert.

Dieses Feature würde ich bei einer Pro-App im Videobereich schon erwarten. OK, geht jetzt damit wohl nicht, zwar schade, aber was soll man machen.

Auch ich würde diese Funktion jetzt ja auch nur noch einmal benötigen, da dann ja meine DV-Bänder irgendwann importiert sind.

Es sollte nur einem zukünftigen FCPX-Käufer klar sein, dass er u.U. aufs falsche Pferd setzt, wenn er gerade für eine solche oder ähnliche Anwendung vor hat, FCPX extra zu kaufen. Das sollte man schon "warnend" erwähnen.


2.

Mein Loewe akzeptiert sogar exFat-Sticks, so dass die Dateigröße nicht mehr der Flaschenhals ist.

Er weigert sich nur beharrlich die darauf angezeigten Files abzuspielen, wenn das Video-Format nicht nach seiner Mütze ist. MP4 scheint aber immer zu gehen. So werde ich dann wohl alle DV-Filme irgendwann als MP4 konvertieren müssen und wenn die Quali dann etwas schlechter ist werde ich mich ganz hinten an die Wohnzimmerwand drücken, damit man es nicht mehr sieht.😉


3.

nun habe ich aber auch noch Drohnenaufnahmen und DSLR-Videos in 4k (also eher UHD mit 3840*2160), die ich auf dem OLED-Loewe wiedergeben möchte. Abgesehen davon, dass mein alter iMac (Late 2013) mit diesem Format leicht überfordert ist (es wird wohl Zeit für nen iMac PRO, aber woher nehmen und ...😢):

auch hier müsste eine Konvertierung nach mp4 erfolgen, was ja sogar seit dem letzten FCPX-Update im h.265-Format gehen würde, aber ich befürchte, dass er das natürlich auch nicht wiedergeben kann.

Welche Einstellungen kannst du mir dafür empfehlen.


Wenn man den ersten Tests glauben kann, soll ja der neue iMac Pro, erst recht mit 10 Kernen und 64GB RAM, über solche Rechenaufgaben nur müde lächeln, oder ist das nur ein Mythos?

01. Jan. 2018, 14:41

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02. Jan. 2018, 07:53 als Antwort auf mbloh Als Antwort auf mbloh

ad1:

miniDV, SDef verlangt firewire … wurde bei Apple eingestellt… 1848? 😉


ad 2:

ceterum censeo; mp4 ist ein Container, kein video-'Format'.

In einem mp4 kann mpeg4 stecken, h264, DV, oder auch immer …

Zum Thema 'Qualität' sag ich normalerweise nix … DV ist für Röhrenwiedergabe mit 720x576 pixel optimiert - Verluste entstehen, bei vernünftigen Parametern, s.o., im TV (scaling, deinterlacing, 'optimizing', künstl. framerate Erhöhung usw)


ad3:

4k schneide ich hier mit nem 2012 MacMini …

als bitrate wird allg. 30-40mbps empfohlen … kommt ja auf den Inhalt an: ein schwarzes Quadrat vor Weiß sieht mit 0.5mbps noch knackscharf in 4k aus, irgendwelches skateboard Gewackel oder fairways im Morgendunst verlangen deutlich mehr.


Mythos iMp - hübsch! Wenn das Apple liest.

… da sind 'wir' bei fcpco grad dran, bzw gibt es inzwischen reichlich real-world Tests:

… für AVCHD/h264 stellen sich zZt normale iMacs als schneller raus (!!), was h265 angeht ist noch Jugend forscht und was mein Hobby Motion betrifft, isses noch bekloppter … dazu evtl. später mehr.


… so weit mir bekannt, Stand heute.


Viel Spaß beim Ermitteln der perfekten, verlustlosen, Artefakt-freien settings… 😉

02. Jan. 2018, 07:53

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02. Jan. 2018, 12:47 als Antwort auf Karsten Schlüter Als Antwort auf Karsten Schlüter

ad1:

miniDV, SDef verlangt firewire … wurde bei Apple eingestellt… 1848?

Klar, wurde eingestellt.

Aber zumindest die via Firewire-Übertragung (Kabel Mini-DV auf FW800) von einem alten Sony DHR-1000 DV-Rekorder auf ein aktuelles MBP2017/iMac 2013 funktioniert ja, der TC wird ausgelesen und auch die Steuerung des Rekorders erfolgt über die Laufwerkstasten des FCPX/iMovie-Importers. Also scheint Apple ja nicht alle Brücken hinter sich eingerissen zu haben.


Habe aber nun ein Lösung außerhalb der Apple-Software gefunden, die zumindest meine Importanforderungen befriedigt.😀 Weiß nicht ob ich das Programm hier nennen darf. (Die "Community-Gralshüter" sind ja sehr rührig und darauf bedacht, Beiträge, die durch ihren Inhalt irgendwie gegen die Satzungen dieses Forums verstossen könnten, zu entfernen)😉 Feature-Wünsche von zahlenden Usern werden leider nicht so schnell berücksichtigt oder umgesetzt.😁


Nur so viel: Bänder werden via Firewire ferngesteuert importiert, auch hier erfolgt leider zunächst Multi-Szenenerkennung, aber ein einfaches Combining der zugehörigen Clips erzeugt daraus, in wirklich sehr schnellem Tempo, eine einzige mov-Datei auf meinem Mac, und das ohne erneutes Rendern o.ä. Das spätere mp4-Konvertieren bleibt mir natürlich nicht erspart. Trotzdem eine große Zeitersparnis.


ad3:

4k schneide ich hier mit nem 2012 MacMini …

Alle Achtung, wie das?😕, Proxymedien? oder natives 4k?Welche Darstellungsquali? Kann man ja neidisch werden. Und Wartezeiten??


… für AVCHD/h264 stellen sich zZt normale iMacs als schneller raus (!!)

Ob Apple das gerne liest?😊 Wäre ja der Hammer, wenn ein iMac mit 10 oder mehr Kernen, mit RAM bis zum abwinken und ner Grafikkarte, die High-End-Gamer zufriedenstellt, bei Preisen jenseits von Gut und Böse, auch nicht schneller arbeiten, als der 2k5er iMac.

02. Jan. 2018, 12:47

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