Nein, da widerspreche ich, was benutzerfreundlich ist darüber gibt es keine verschiedenen Ansichten. Ein Programm muss intuitiv bedienbar sein, die Möglichkeiten die das Prg. bietet müssen sichtbar angeboten und leicht erreichbar sein.
Wenn man erst ein Studium der Software machen muss, um seine Funktionen zu ergründen, begibt man sich ins DOS Zeitalter und UNIX im Kryptmodus.
Dafür sind grafische Bedienoberflächen geschaffen worden, damit eine nutzerfreundliche Bedienung möglich ist. Ich war wohl dem Mythos erlegen, dass Apple grundsätzlich nutzerfreundlich geschaffen sei. Dieser Mythos rührt wohl noch aus der MAC Zeit, als die IBM kompatiblen PCs mit DOS oder UNIX gefüttert wurden und keine Bedienoberfläche hatten.
Eine benutzerfreundliche Oberfläche hatte z.B. XEROX zuerst mit seinem Programm mit dem man Zeitungen erstellen konnte, hab den namen vergessen, das lief unter DOS 3.1 mit einem XP Kompatiblen PC mit 10 Mhz CPU flott und ohne Abstürze. Dort erschlossen sich sämtliche Funktionen spielerisch durch anglicken sofort und man war innerhalb weniger Stunden ein Experte des Programms.
Bei diesem IOS fehlen aber grundlegende Funktionen, sodass selbst ein Studium der Funktionen nichts nützen würde. Das ist der Punkt. Weitergehende Funktionen kann ich dann auf einem schnellen PC durchführen, wenn erst mal die grundlegenden Funktionen am IOS gegeben sind, wie eben z.B. alle Bilder sind transferiert, alle Bilder also sofort auf einmal von diesem Gerät löschen, ohne dass dabei alle anderen Geräte plötzlich ebenfalls keine Bilder mehr haben. Da schüttele ich nur den Kopf.