Warum ist Apple so teuer?

Warum ist  so teuer?

die Produktionskosten liegen bei den neuesten iPhones unter 700 Euro

bei den AirPods unter 20 Euro


[Betreff vom Moderator bearbeitet]

MacBook Pro Apple Silicon 2023

Gepostet am 16. Feb. 2023 04:34

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Gepostet am 16. Feb. 2023 05:43

Hi LukasHöllr,


Ich schließe mich erstmal Pi88no an. Recht, gebe ich dir auch nicht.


Der Verkaufspreis setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen: RnD (Entwicklung) - Herstellung - Software - Service (Apple Care) - Steuern - Logistik - Marketing und klar, dem Gewinn.


Mögliche weitere Gründe für einen höheren Verkaufspreis:

  • Langer Softwaresupport (das iPad Pro 12,9“ 1 gen. ist jetzt 8 Jahre alt und immer noch unterstützt)
  • Höherwertige Materialien (Rückseite aus Glass und Aluminium etc.)
  • Umweltschutz und Recycling
  • Viele kostenlose Software (Pages, Numbers, Xcode)
  • Datenschutz (Kaum zusätzliche Einnahmen durch Werbung etc., das macht die Konkurrenz anders)
  • Ausgesprochen guter Service (Genius Bar, Telefon Support und auch die Apple Support Community)


Ich hoffe, dass hilft dir bei dem Verständnis des Verkaufspreises etwas.


Gruß

Tobias

22 Antworten
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16. Feb. 2023 05:43 als Antwort auf LukasHöllr

Hi LukasHöllr,


Ich schließe mich erstmal Pi88no an. Recht, gebe ich dir auch nicht.


Der Verkaufspreis setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen: RnD (Entwicklung) - Herstellung - Software - Service (Apple Care) - Steuern - Logistik - Marketing und klar, dem Gewinn.


Mögliche weitere Gründe für einen höheren Verkaufspreis:

  • Langer Softwaresupport (das iPad Pro 12,9“ 1 gen. ist jetzt 8 Jahre alt und immer noch unterstützt)
  • Höherwertige Materialien (Rückseite aus Glass und Aluminium etc.)
  • Umweltschutz und Recycling
  • Viele kostenlose Software (Pages, Numbers, Xcode)
  • Datenschutz (Kaum zusätzliche Einnahmen durch Werbung etc., das macht die Konkurrenz anders)
  • Ausgesprochen guter Service (Genius Bar, Telefon Support und auch die Apple Support Community)


Ich hoffe, dass hilft dir bei dem Verständnis des Verkaufspreises etwas.


Gruß

Tobias

13. Juli 2023 05:21 als Antwort auf LukasHöllr

Hallo LukasHöllr,


dann gebe ich auch nochmal meinen Senf dazu:


Produkte von Apple sind nicht teuer, sondern offensichtlich preiswert, d.h. ihren Preis wert. Das dies keine steile These ist, kann man daran ermessen, dass so viele Menschen diese "den Preis werten" Produkte kaufen.


Deine Wahrnehmung von Apple-Produkten als "teuer" kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein:


  • Premium-Markenimage: Apple hat sich einen Ruf als Premium-Marke aufgebaut, die für hochwertige Produkte, innovative Technologie und stilvolles Design steht. Dieses Markenimage kann zu höheren Preisen führen, da Kunden bereit sind, für das Prestige und die Qualität der Marke zu zahlen.


  • Wertsteigerung durch Integration: Apple bietet ein umfassendes Ökosystem aus Hardware, Betriebssystemen und Softwareanwendungen, die nahtlos miteinander integriert sind. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht eine reibungslose Nutzung der Geräte und Dienste von Apple, was von vielen Kunden geschätzt wird. Die Wertsteigerung durch dieses Ökosystem kann zu höheren Preisen führen.


  • Forschung und Entwicklung: Apple investiert erheblich in Forschung und Entwicklung, um innovative Technologien und Produkte zu entwickeln. Diese Investitionen können zu höheren Herstellungskosten führen, die sich auf den Endpreis der Produkte auswirken.


  • Qualitätskontrolle und Kundensupport: Apple legt Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit. Dies beinhaltet eine strenge Qualitätskontrolle bei der Herstellung und einen umfangreichen Kundensupport. Die Kosten für diese zusätzlichen Dienstleistungen können sich auf den Preis der Produkte auswirken.


  • Exklusive Software und Dienste: Apple bietet exklusive Software und Dienste wie iCloud, iMessage, FaceTime und Apple Music an. Diese können einen Mehrwert bieten, der sich in einem höheren Preis widerspiegelt.


Beachte bitte, dass Deine Wahrnehmung von "teuer" subjektiv ist und von Deinen individuellen Bedürfnissen, Präferenzen und Deinem verfügbaren Budget abhängt. Apple bietet jedoch auch Produkte in verschiedenen Preisklassen an, um verschiedene Kundengruppen anzusprechen.


Bevor Du womöglich ein für Dich "teures" Produkt kaufst, rate ich Dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen, indem Du die Funktionen, die Qualität, das Kundenerlebnis und den Mehrwert der Produkte gegenüber dem Preis gut und in Deinem Sinne abwägst.


Roland

13. Juli 2023 07:49 als Antwort auf Netcracker

Es ist klar, dass der Konsument entscheidet, was er haben möchte. Jedoch bedeutet das nicht, dass es das Produkt besser macht oder solch horrende Summen rechtfertigt. Zu sagen, was billiger und genauso gut oder besser wäre, ist eine müßige Spekulation ist schlichtweg Humbug. Denn Apple ist schon lange nicht mehr der Pionier der Innovationen oder das Unternehmen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei Apple geht es nicht primär um die technischen Daten. Es geht einzig und allein um das Gefühl, das Apple als Statussymbol verbreitet - nämlich dass es "TEUER" ist und somit ein Luxusgut darstellt, dass gleiche machen Firmen die Marken Kleidung verkaufen, denn diese bieten auch nicht die beste Qualität, sondern produzieren sogar in den gleichen Fabriken, wie "billig" Marken. Ein gutes Beispiel dafür bei Apple sind die AirPods. Die AirPods waren für ihre Funktion weit übertrieben teuer. Es gibt bessere und günstigere Alternativen, die man finden kann. Dennoch hat Apple kurzzeitig den Markt für Bluetooth-Kopfhörer beherrscht, und das lag an der herausragenden PR-Abteilung von Apple. Die PR-Kampagne, die mit den AirPods gefahren wurde, war überwältigend und eine Meisterleistung von Apple. Doch trotzdem rechtfertigt das nicht die Preise. Und das war die ursprüngliche Frage - warum Apple so teuer ist, nicht ob Apple das Recht hat, solch hohe Preise zu verlangen.


11. Juli 2023 11:11 als Antwort auf LukasHöllr

So lange Apple seine Systeme so teuer verkaufen kann, muss Apple die Preise aufrufen. Wobei immer weniger für Apple spricht. Ein kleines Smartphone - nicht mehr im Portfolio (theoretisch ersetzt durch die Watch), ein günstiger Musikplayer (iPod Shuffle, Nano, Touch) - gestorben. Kleines Notebook - gestorben. Ein bezahlbarer All-in-one Mac - Fehlanzeige. Gerade für Video / Musik benötigt man viel billigen Festplattenplatz - SSD sind Overkill für Massendaten, bleibt also nur noch externe Platten / NAS. Einsteigergeräte unter der psychologischen Grenze von 1000 Euro?

Ein Smartphone mit 1+TB und Fitnessband kosten unter 300 Euro vergleichbare Apple Konfiguration liegt bei 2.500 Euro. Wobei die Apple Watch weniger als ein Viertel der Laufzeit des Fitnessband hat bei fast gleichen Funktionen. Bei den Smartphones merkt man keine funktionellen Unterschiede (gut das iPhone muss man mit dem Mac synchronisieren, während der Konkurrent einen USB Stick nutzen kann)

16. Feb. 2023 06:29 als Antwort auf LukasHöllr

Hallo Lukas,


Die anderen haben völlig Recht.

Ich hab hier mal ein vereinfachtes Beispiel für dich.

stell dir vor du bist Apple…

Du hast Mitarbeiter, die dir ein neues Produkt Entwickeln, die Kosten Geld, Anschließend sollen deine Wirtschaftsexperten schauen, wie sich das Produkt verkaufen wird und welche Zielgruppe infrage kommt, auch diese Kosten Geld. Wenn entschieden wird, dass es in die Entwicklung geht…auch hier stecken wieder viele viele Jobs dazwischen. Bis es in die Produktion geht, werden viele Stationen durchlaufen und ganz viel geprüft und Entwickelt…da fallen viele Kosten an. Die Produktion kostet wieder Geld.—-bis hierhin hast du noch nichts verdient, nur Verlust gemacht. Jetzt wo Verkauft werden kann, möchtest du natürlich nicht nur alle Kosten decken…sondern natürlich auch was daran verdienen. Bedeutet das du eine Marge einplanst. Vergessen darf man nicht, dass die Produkte ja auch noch danach Geld Kosten (Support, Softwareupdates, Werbung ) ACHTUNG Persönlcihe Meinung: Apple ist ein Premiumhersteller der kein Wohltätigkeitsverein ist. Sie liefern Qualitativ sehr Hochwertige Produkte mit tollem Nutzer Erlebnis. Marke bezahlt man IMMER mit. Ist bei Adidas, Audi nicht anders. Und MIR persönlich es es das Wert. Aber das tolle ist, dass jeder selbst entscheiden kann, was er kauft :)

16. Feb. 2023 08:35 als Antwort auf LukasHöllr

Hallo LukasHöllr, ich bin hier, um zu helfen! Als ein Apple-Benutzer wie du, möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen teilen, um deine Fragen zu beantworten und Probleme zu lösen.


Ich versuche einmal eine grobe Analyse, zu deiner Frage vorzunehmen, denn es gibt mehrere Faktoren, die den Preis von Apple-Produkten beeinflussen:


  1. Markenwert: Apple hat eine starke Marke aufgebaut und ist weltweit für seine hochwertigen Produkte und seine innovative Technologie bekannt. Dies führt zu einer höheren Wahrnehmung des Wertes der Marke und erhöht somit den Preis der Produkte.
  2. Forschung und Entwicklung: Apple investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seine Produkte zu verbessern und neue Technologien zu entwickeln. Die Kosten für diese Forschung und Entwicklung fließen in den Preis der Produkte ein.
  3. Materialkosten: Apple verwendet hochwertige Materialien wie Aluminium, Edelstahl und Glas in seinen Produkten, die teurer sind als billigere Materialien, die von anderen Herstellern verwendet werden.
  4. Produktionskosten: Obwohl die Produktionskosten für Apple-Produkte niedrig sein mögen, müssen diese auch transportiert, gelagert und vermarktet werden, was zusätzliche Kosten verursacht.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Preis von Apple-Produkten durch eine Kombination aus Markenwert, Forschung und Entwicklung, Materialkosten und Produktionskosten bestimmt wird. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Aspekten, wieso du Apple wählen solltest / gewählt hast, denke nur einmal an den Tag zurück, als du dein MacBook Pro ausgepackt und eingeschaltet hast, wie war das für dich? ❤️

16. Feb. 2023 12:37 als Antwort auf LukasHöllr

Hallo LukasHöllr, den Argumenten meiner Vorredner schließe ich mich erst einmal an. Nicht nur hier, auch innerhalb meines Berufslebens wird mir deine Frage öfter gestellt.


Zur Antwort gebe ich dann, dass ein Mac deutlich ruhiger arbeitet, als so manch andere Rechnertypen, die "immer wieder gerne Diskussionen anfangen". Das mag jetzt merkwürdig klingen, aber lass dich doch einfach auf deinen Mac ein. Vielleicht bemerkst du dann, was ich meine. Du kannst dich schlicht auf deine Aufgabe konzentrieren und wirst nicht durch störende Ereignisse abgelenkt.


Ein Mac hat sehr viele Apps und Zusatzfeatures in seinem "Rucksack", die du bei günstigeren Rechner entweder teuer dazu kaufen oder abonnieren musst. Vergleiche ich en Preis von einem Mac mit dem eines anderen Fabrikates mit den entsprechend notwendigen Zukäufen oder Abos, ist der Unterschied bei weitem nicht so groß, wie so mancher meint.


An anderer Stelle habe ich schon einmal erwähnt, dass ich meinen Mac als Assistenzrechner nutze. Die von meinen Vorrednern angesprochenen Bereiche, wie Forschung, Materialien und die Entwicklung der Hard- und Software kommen hier für mich voll zur Geltung.

11. Juli 2023 13:17 als Antwort auf karoline129

Gut gesagt, Karoline.


Was mir bei Apple Produkten auffällt, ist, dass sie immer aufeinander abgestimmt sind und Teil eines grossen Ganzen, mit iCloud als Bindeglied. Das treibt aber auch die Entwicklungskosten und Wartungkosten und Beratungskosten in die Höhe. Wenn Apple sich beispielsweise Überraschungen für Fotos unter Sonoma ausdenkt, darf das nicht nicht die Fotos.app auf meinem uralten iPad 3 mit iOS 9 abstürzen lassen, wenn diese Neuerung per iCloud Fotos auf das ältere Gerät synchronisiert wird. Wer Benutzerberatung betreibt oder neue Geräte und Software testet, muss ein sehr komplexes Gewirr mit vielfältigen Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Plattformen, Modellen, Systemversionen, eigener Apple Software und Software von Drittanbietern durchschauen.

Ich finde es eindrucksvoll, was Apple inzwischen an eigenen Softwareentwicklungswerkzeugen zur Bewältigung dieser Komplexität hervorgebracht hat.


16. Feb. 2023 07:04 als Antwort auf LukasHöllr

Grundsätzlich ist die Preisgestaltung jedem Unternehmen selbst überlassen.

Wie genau Apple kalkuliert wird natürlich nicht öffentlich mitgeteilt. Das tut kein Unternehmen.

Du kannst:

  1. gebrauchte Geräte relativ preisgünstig erwerben, vor allem kurz nachdem neue Geräte vorgestellt worden sind
  2. refurbished Geräte kaufen, die bei Apple nahezu die selbe Qualität haben wie die neuen Geräte: Garantie und die Möglichkeit Apple Care + zu erwerben.
  3. die Nutzungsdauer eines Gerätes in Bezug zum jeweiligen Preis setzen.
  4. u.v.a. Faktoren, für mich beispielsweise zählen auch Qualität von Hardware und Software, Synchronisation aller Daten über iCloud usw.

17. Feb. 2023 00:49 als Antwort auf LukasHöllr

Hallo,


teuer - das stimmt schon, ist aber auch relativ. Ich finde die iPhones nachhaltiger, weil Apple auch nach Jahren seine Produkte unterstützt. Ich komme ursprünglich aus der Android-Welt und hatte es satt, dass die Geräte gefühlt sehr schnell alt waren. Ein iPhone kann man gut 6-7 Jahre nutzen, wenn man gut damit umgeht und nicht den Hype des allerneusten und schicksten gehen muss. Verteilt auf die Jahre geht dann auch der Preis wieder. Ich selbst finde die SE-Reihe eine gute Lösung, nicht ganz so teuer und trotzdem voller Support.


Aber das Schöne ist ja, das kann jeder selbst entscheiden. Wer einen hohen Geräteverschleiß hat und öfter was neues braucht, kann ja auch ein schönes Android-Gerät kaufen.


Viele Grüße

Hartmut

16. Feb. 2023 05:22 als Antwort auf LukasHöllr

Hi LukasHöllr,


allein die Frage an sich ist schon sinnlos. Deine Suggestivfrage fordern dazu auf dir Recht zugeben, was ich definitiv nicht machen möchte.


Abgesehen von meiner Meinung dazu, ist der Verkaufspreis nicht nur alleine abhängig von Produktionskosten.


Wem das nötige Budget fehlt ein Premiumprodukt zu kaufen, darf sich auf dem Markt nach Alternativen umschauen und diese dann auch erwerben. Gibt es genug Menschen die den Preis am Markt zahlen bleibt der Preis stabil. Ergo... solange es Menschen gibt die sich Apple Produkte kaufen können und wollen, kann Apple diese Preise auch abrufen.





16. Feb. 2023 13:52 als Antwort auf LukasHöllr

Hi Lukas,


zunächst einmal herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Hiervon sollte es viel mehr geben und ich begrüße es außerordentlich, dass du die Marke auf die Probe stellst und den Mythos hinterfragst, auch wenn du mit deinem Post sicher kein „technisches Problem“ mit Apple Produkten verbindest.


Wie du sicherlich schon bemerkt hast, bist du da in ein Wespennest reingetappt. Viele Argumente für die Marke Apple wurden dir genannt..für mich - und ich bitte meine Vorredner (ja, ich schreibe immer nur neutral, kein gendern 🫢) zu entschuldigen - ist vieles Geschriebene reines „Markengeplapper“. Alles, was hier geschrieben steht, kann man auch auf andere „große“ Marken beziehen, die hochwertige Geräte herstellen. Ich kann hier keinen besonderen Grund für Apples Preise ableiten. Zu vielen Dingen gibt es Gegenargumente.


Aber ist Apple teuer? Vielleicht kannst du uns ein Beispiel benennen, wo du denkst, dass Apple teuerer ist als ein gleichwertiges Produkt eines anderen Herstellers?


Wer in der Wirtschaft arbeitet kennt die Gesetze dort. Marketing, Geld verdienen, dem Kunden suggerieren, dass er das Produkt benötigt… Steve Jobs, Tim Cook und andere haben hier eine Marke aufgebaut, die sich allein des Namens schon verkauft.


Aber ist Apple teuer? Ja und nein. Ich schließe mich meinen Vorrednern nicht unkritisch an, ebenso auch nicht deiner Meinung. Ein „Premiumprodukt“ sehe ich hingegen in der Marke Apple nicht. Es sind sicher gute Produkte, aber den unreflektierten Hype in die Marke feiere ich nicht.


Entscheidend sollte sein, mit welchen Produkt du am besten arbeiten kannst. Ich bin in „beiden Welten“ zu Hause: Windows und Apple. Und ja, beide haben Vorzüge, aber eben auch Nachteile. Wie gesagt, überlege dir, warum du Apple Produkte benutzen willst. Überlege dir, ob es ein alternatives Produkt dazu gibt. Und vergleiche Funktion und Preise.


Ich bin auf deinen Input gespannt.


LG, Dutchman

16. Feb. 2023 06:36 als Antwort auf LukasHöllr

Alles ist relativ, meinte der Albert. Und ich habe mal von einem Techniker einer Firma, die bei uns ein Millionen-Projekt mit umgesetzt haben „unter der Hand“ gehört, daß bei denen die Vertriebsabteilung ohne Diskussion 50% der Vertragssumme kassiert. Vom Rest wird die Hardware gebaut oder besorgt, transportiert, aufgestellt, in Betrieb genommen und dieses lästige Personal bezahlt. — Warum mag ich eigentlich BWLer nicht so sehr?

12. Juli 2023 12:09 als Antwort auf Corona0769

Niemand wird gezwungen, sich dem „System Apple“ anzuschliessen. Dass trotzdem z.B. das iPhone jährliche Verkaufsrekorde feiert, ist sicher nicht nur ein Ergebnis der Anstrengungen der Apple-PR-Abteilung. Offenbar gibt es einen Markt und einen Bedarf, den Apple bedient. Das ist nicht illegitim.


Also ist jede Spekulation, was billiger und genauso gut oder besser wäre, müssig. Der Konsument entscheidet. Egal, was hier an Stimmung verbreitet wird.

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