iPad Air oder MacBook Air/Pro für Uni

Hi!


Ich habe momentan die Wahl zwischen einem iPad oder einem MacBook, davor möchte ich aber gerne erklären, wie ich in diese Situation gekommen bin.

Nachdem mir leider mein MacBook Air M1 kaputtgegangen ist, habe ich mir vorläufig einen Mac mini (M2) gekauft. Mit diesem bin ich auch als Desktop sehr zufrieden. Dennoch habe ich mein MacBook verkaufen können, und habe mir mit dem Erlös erstmal ein iPad Air (5th Gen) gekauft. Soweit so gut. Nun fiel mir leider auf, dass die Office-Programme von Microsoft nicht den Funktionsumfang haben, den ich erwartet hatte (v.a. in Word).

So gesehen würde es für mich auch total reichen, wenn ich anfallende Dokumente auf meinem Mac erstelle, PowerPoints auch. Aber wenn man dann einmal Mobil was machen möchte, ja, da schaut es schlecht aus.


Ich bekam nun ein Angebot, ein MBP 13 (M1) zu erwerben. Das wäre genauso teuer wie mein iPad Air 5. Ich spiele momentan mit dem Gedanken, ob ich nicht einfach mein IPad wieder zurücksende, um mir dann das MacBook zuzulegen. Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass es für meine Use-cases (90 Prozent lediglich YouTube-Videos schauen …) zu viel ist.


Was würdet ihr machen? Soll ich monatlich lieber in das M365-Abo investieren, oder bin ich mit dem MBP besser aufgehoben? Ich bin einfach überfragt :/ Einerseits ist das iPad noch neu, das MacBook gebraucht … das MacBook hat aber mehr Funktionen, ist aber schwerer … So viele Fragen.


Danke für eure Antworten!


iPad Air, iPadOS 17

Gepostet am 04. Feb. 2024 14:02

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Gepostet am 04. Feb. 2024 21:44

Hi JavaMaxi,


Gerade für die Uni sehe ich das ganze anders, als im Vorherigen Post. Bei der Uni empfehle ich jedem, obwohl viele Studenten zum iPad mit Goodnotes greifen, zu einem Mac. Ein neueres MacBook hat immer eine ausgezeichnete Tastatur

und Trackpad mit an Bord, genau so wie ein ausgezeichnetes Display. Alles mit Apple Chip wartet mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit auf, und klar du bekommst die nahezu Vollversionen von Microsofts Office Produkten. Gerade sowas wie OneNote (und ich bin bei Leibe ein Nutzer von Apple Produkten) ist absolut unersetzlich und kann in meinen Augen durch nichts ersetzt werden.


Es ist wie immer schwierig das richtige Gerät zu finden. Ein iPad und die damit verbundenen Geringerwertigen Office Produkte reichen allerdings meistens schon aus, so meine Erfahrung. Und man hat den Vorteil eines Touch Displays, gerade Skitzen und schnelle handschriftliche Mitschriften lassen sich damit deutlich besser realisieren als am Mac, da braucht man für diesen Fall geübte Finger für das blinde 10 Finger tippen um da mit zu kommen. Und falls du Mathe hast, das ist entweder auf dem iPad oder in Papierform gut, nur die wenigsten trauen sich da mit einem Laptop rein.


Also es spricht einiges für das iPad und einiges für den Mac. Eventuell können dir Kommilitonen helfen, gerade wenn diese höheres Semester sind.


Gruß

Tobias

7 Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

04. Feb. 2024 21:44 als Antwort auf JavaMaxi

Hi JavaMaxi,


Gerade für die Uni sehe ich das ganze anders, als im Vorherigen Post. Bei der Uni empfehle ich jedem, obwohl viele Studenten zum iPad mit Goodnotes greifen, zu einem Mac. Ein neueres MacBook hat immer eine ausgezeichnete Tastatur

und Trackpad mit an Bord, genau so wie ein ausgezeichnetes Display. Alles mit Apple Chip wartet mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit auf, und klar du bekommst die nahezu Vollversionen von Microsofts Office Produkten. Gerade sowas wie OneNote (und ich bin bei Leibe ein Nutzer von Apple Produkten) ist absolut unersetzlich und kann in meinen Augen durch nichts ersetzt werden.


Es ist wie immer schwierig das richtige Gerät zu finden. Ein iPad und die damit verbundenen Geringerwertigen Office Produkte reichen allerdings meistens schon aus, so meine Erfahrung. Und man hat den Vorteil eines Touch Displays, gerade Skitzen und schnelle handschriftliche Mitschriften lassen sich damit deutlich besser realisieren als am Mac, da braucht man für diesen Fall geübte Finger für das blinde 10 Finger tippen um da mit zu kommen. Und falls du Mathe hast, das ist entweder auf dem iPad oder in Papierform gut, nur die wenigsten trauen sich da mit einem Laptop rein.


Also es spricht einiges für das iPad und einiges für den Mac. Eventuell können dir Kommilitonen helfen, gerade wenn diese höheres Semester sind.


Gruß

Tobias

04. Feb. 2024 21:02 als Antwort auf JavaMaxi

Guten Morgen JavaMaxi


vielen Dank für deinen Beitrag / deine Frage in der Apple Support Community. 


Es scheint, als stündest du vor der Entscheidung zwischen einem iPad Air und einem MacBook Pro 13 (M1), nachdem dein MacBook Air M1 kaputtgegangen ist. Während das iPad Air für deine primären Bedürfnisse wie das Anschauen von YouTube-Videos ausreichend sein könnte, benötigst du möglicherweise die erweiterten Funktionen und die Mobilität eines MacBook Pro, insbesondere für Office-Anwendungen wie Word und PowerPoint.


Bevor du eine Entscheidung triffst, so meine Empfehlung, solltest du deine Prioritäten nach dem Pareto-Prinzip abwägen und darüber nachdenken, welches Gerät besser zu deinem Lebensstil und deinen Anforderungen passt.


PS. Wenn du die Funktionalität von Microsoft Office benötigst, aber eine kostengünstigere Alternative suchst, könntest du auch Open-Office-Lösungen in Betracht ziehen.


Beste Grüße & viel Erfolg!

04. Feb. 2024 22:13 als Antwort auf JavaMaxi

Das wirst du nach einer kurzen Phase der Umgewöhnung schaffen. Ein/zwei Tage üben und gut ist. Manche Funktionen die anders sind kannst du im Handbuch nachschlagen. Dieses findest in der jeweiligen "Hilfe" ganz rechts in der Menüzeile.

Und: wenn diese Gerät das einzige ist, dann würde ich nicht für das MBP entscheiden.

Mein Hauptargument wäre hier das Backup über die Time Machine auf einer externen Festplatte zur Datensicherung.

Und: falls du einen Store in der Nähe hast: einfach hingehen, alle Geräte in die Hand nehmen (Gewicht!) und den Bauch (mit) entscheiden lassen.

04. Feb. 2024 22:05 als Antwort auf tobias501

Guten Morgen, Tobias

tobias501 schrieb:

Gerade für die Uni sehe ich das ganze anders, als im Vorherigen Post.


Darf ich nachfragen, auf welchen Post du dich beziehst?


Schließlich habe ich dem TO empfohlen, das Pareto-Prinzip zur Auswahl seiner Hardware zu nutzen, welches auch bei der Auswahl anderer, weiterführender Fragen, zum Beispiel zur Software, etc. eine bekannte und hilfreiche Methode zur Entscheidungsfindung darstellt.


Wir freuen uns auf deine Antworten.

Beste Grüße

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