Die meisten Unternehmen arbeiten Windows-basiert. Da ist iWorks unter Garantie kein Standard.
Ich arbeite mit Bauunternehmen und Baubehörden in ganz Süddeutschland und in Frankreich. Klar nutzt der eine oder andere GF auch mal einen schicken Mac, dahinter werkeln aber immer Windows Server. Und zum Datenaustausch wird nur Excel verwendet. Der überwiegende Rest arbeitet in reinen Windows-Umgebungen. Mit macOS scheiterst du schon an so grundlegenden Dingen wie einer qeS. Von Buchhaltungs- und Kalkulationssoftware mal ganz abgesehen. Auch dort gibt es nur Schnittstellen zu MSO.
Meine Frau arbeitet in einem Pharma-Unternehmen und dort mit allen grossen Pharmakonzernen in D und CH als Kunden. Sämtliche Ausschreibungs- und Angebotsvorlagen sind ausschliesslich in Excel erstellt. Auch das PEI und das RKI arbeiten damit. Macs sind reine Insellösungen (wie bei mir auch).
Mit iWorks oder Freeware arbeitet absolut niemand.
Da Apple seit Jahren keine Server-Software mehr anbietet, gibt es - bis auf Linux - auch kaum eine Alternative.