IOS/ OS kompatible Drittanbieter Software

Sprechen (schreiben) wir mal, über Software von Drittanbietern, die mit Mac OS, IOS, Linux, Microsoft kompatibel sind.



iPad, iPadOS 16

Gepostet am 08. Jan. 2026 00:30

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Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 08. Jan. 2026 04:35

andre-transporter schrieb:

[...]

Ich hoffe auf Erfahrungen von Euch, welches Programm als hybride stabil läuft und eben Buchhaltung, Ein + Verkauf sowie Materialverwaltung kann.

wie eingangs erwähnt, handelt es sich um ein kleines Familienunternehmen und nicht um einen Milliarden schweren Konzern, der sich mal eben SAP leisten kann.

Ich hoffe auf zahlreiche Vorschläge, mit Argumentationen, Pros und Contras.

Ich hatte in meinem Unternehmen eine Windows Server-Umgebung mit reinen Windows-Clients für die Mitarbeiter am Start, ich selbst war der Einzige, der Mac's, iPhone's und iPad's benutzt hat.


Das was du suchst, ist ein Warenwirtschaftssystem, das wir auch hatten, das aber in (m)einer Mac-Umgebung nicht zum Laufen zu bekommen war. Das gilt meiner Erfahrung nach so ziemlich für alle diese Programme, die auf dem Markt angeboten werden.


Als Unternehmer musst du selbst eine unternehmerische Entscheidung treffen, ob du das "handgeschnitzte" System deines Vorgängers übernehmen willst oder dein Unternehmen auf moderne IT-"Füsse" stellen willst. Die wenigsten Forenteilnehmer arbeiten "hybrid", also plattformübergreifend mit macOS, iOS/iPadOS, Linux, Windows und keiner von uns kennt deine spezifischen Unternehmensdaten - Umsatz, Mitarbeiter, Kalkulation, Einkauf, Vertrieb usw. - das sind alles Informationen, die grundlegend sind und ohne die eine vernünftige Beratung völlig unmöglich ist.


Es wird dir also nichts anderes übrigbleiben, als dich an mehrere IT-Dienstleister zu wenden, mit denen deine unternehmerischen Ziele zu besprechen, Angebote einzuholen und dann die unternehmerische Entscheidung zu treffen, welches der angebotenen Systeme du implementierst. Du brauchst jemanden, der sich in dein Unternehmen und die dortigen, ganz speziellen Anforderungen und Abläufe vertieft und dich bei der Implementierung begleitet.


Das kostet Geld, aber das ist nun einmal bei Inverstitionsentscheidungen so. Mit blossen "Empfehlungen" aus einem Produktforum ist es ganz bestimmt nicht getan.






33 Antworten
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08. Jan. 2026 04:35 als Antwort auf andre-transporter

andre-transporter schrieb:

[...]

Ich hoffe auf Erfahrungen von Euch, welches Programm als hybride stabil läuft und eben Buchhaltung, Ein + Verkauf sowie Materialverwaltung kann.

wie eingangs erwähnt, handelt es sich um ein kleines Familienunternehmen und nicht um einen Milliarden schweren Konzern, der sich mal eben SAP leisten kann.

Ich hoffe auf zahlreiche Vorschläge, mit Argumentationen, Pros und Contras.

Ich hatte in meinem Unternehmen eine Windows Server-Umgebung mit reinen Windows-Clients für die Mitarbeiter am Start, ich selbst war der Einzige, der Mac's, iPhone's und iPad's benutzt hat.


Das was du suchst, ist ein Warenwirtschaftssystem, das wir auch hatten, das aber in (m)einer Mac-Umgebung nicht zum Laufen zu bekommen war. Das gilt meiner Erfahrung nach so ziemlich für alle diese Programme, die auf dem Markt angeboten werden.


Als Unternehmer musst du selbst eine unternehmerische Entscheidung treffen, ob du das "handgeschnitzte" System deines Vorgängers übernehmen willst oder dein Unternehmen auf moderne IT-"Füsse" stellen willst. Die wenigsten Forenteilnehmer arbeiten "hybrid", also plattformübergreifend mit macOS, iOS/iPadOS, Linux, Windows und keiner von uns kennt deine spezifischen Unternehmensdaten - Umsatz, Mitarbeiter, Kalkulation, Einkauf, Vertrieb usw. - das sind alles Informationen, die grundlegend sind und ohne die eine vernünftige Beratung völlig unmöglich ist.


Es wird dir also nichts anderes übrigbleiben, als dich an mehrere IT-Dienstleister zu wenden, mit denen deine unternehmerischen Ziele zu besprechen, Angebote einzuholen und dann die unternehmerische Entscheidung zu treffen, welches der angebotenen Systeme du implementierst. Du brauchst jemanden, der sich in dein Unternehmen und die dortigen, ganz speziellen Anforderungen und Abläufe vertieft und dich bei der Implementierung begleitet.


Das kostet Geld, aber das ist nun einmal bei Inverstitionsentscheidungen so. Mit blossen "Empfehlungen" aus einem Produktforum ist es ganz bestimmt nicht getan.






08. Jan. 2026 04:11 als Antwort auf andre-transporter

Wenn es um einen Ersatz für relationale Datenbanken mit Netzwerkfähigkeiten geht und Tabellenkalkulation wie in Excel geht, wäre Filemaker Pro eine professionelle Alternative. Der einzige Nachteil, den ich kenne , ist der Preis.


ich liebe Claris Filemaker, es ist robust und sehr flexibel. Ich habe es für dienstliche Zwecke auf dem Mac verwendet, es ist aber auch auf Windows verfügbar und der Server auch unter Linux: https://support.claris.com/s/answerview?anum=000048326&language=de


macOSFileMaker Pro 22.0.4:

  • macOS Tahoe 26
  • macOS Sequoia 15

FileMaker Pro 22.0.3 and earlier:

  • macOS Sequoia 15
  • macOS Sonoma 14.0
  • WindowsWindows 11 Enterprise und Pro Editionen (24H2, nur 64-Bit)
  • Windows 10 Enterprise und Pro Editionen (22H2, nur 64-Bit)


  • Für die mobilen Geräte gibt es die kleinere version Filemaker Go: iPad/iPhoneiOS & iPadOS 26 (added in version 22.0.4)
  • iOS und iPadOS 18 
  • iOS und iPadOS 17


Und für die Serverseite in vernetzten Systemen: FileMaker Server

macOS: FileMaker Server 22.0.4:

  • macOS Tahoe 26
  • macOS Sequoia 15

FileMaker Server 22.0.3 and earlier:

  • macOS Sequoia 15
  • macOS Sonoma 14.0
  • WindowsWindows Server 2022 Standard Edition (mit Desktop Experience)
  • Windows Server 2022 Datacenter (mit Desktop Experience)*
  • Windows Server 2019 Standard Edition (mit Desktop Experience) 
  • Windows Server 2019 Datacenter (mit Desktop Experience)*

* Windows Server Datacenter ist mit FileMaker Server 22.x kompatibel, wurde aber nicht vollständig getestet.

  • Ubuntu LinuxUbuntu 24.04 LTS (Long Term Support) Server AMD64 und ARM64
  • Ubuntu 24.04 LTS (Long Term Support) Desktop* AMD64 und ARM64
  • Ubuntu 22.04 LTS (Long Term Support) Server AMD64 und ARM64
  • Ubuntu 22.04 LTS (Long Term Support) Desktop* AMD64 und ARM64

* Ubuntu Desktop ist mit FileMaker Server 22.x kompatibel, wurde aber nicht vollständig getestet.


Für die Furigana-Option für Felder und die Furigana-Funktion sind Werkzeuge von Drittanbietern wie Kakasi erforderlich.


Ich habe es immer nur dienstlich verwendet, da ich es für diese Zwecke über die Campus Lizenz bekommen konnte. privat habe ich mich mit dem begnügt, was iWork kann, aber Filemaker ist um Klassen mächtiger.


08. Jan. 2026 19:23 als Antwort auf andre-transporter

Hallo andre-transporter,


zuerst einmal: Mein aufrichtiges Beileid zum Verlust eures Geschäftsführers. Gerade wenn jemand ein Unternehmen mit so viel Herzblut aufgebaut hat, ist das nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine große Zäsur.


Wenn ich eure Situation, nach erneuter Kenntnis deiner Zeilen, richtig verstanden habe, sucht ihr eine Software, die den Betrieb zuverlässig weiterführt, auf Apple- und Microsoft-Systemen läuft und gleichzeitig bezahlbar bleibt. Aus heutiger Sicht gibt es dafür tatsächlich bessere, spartenbezogene Lösungen als eine klassische ERP-Software wie Navision oder Dynamics.


Viele Bestattungsunternehmen setzen bewusst auf Branchensoftware, weil diese Abläufe wie Sterbefallverwaltung, Dokumente, Rechnungen, Lager, Kasse und Übergaben direkt abbildet – ohne lange Anpassungen.


Bewährt haben sich unter anderem PowerOrdo von Rapid Data, Funeral Office (in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Bestatter entwickelt), Ruhe Sanft sowie CleverOne.


Diese Lösungen sind ausdrücklich für Bestatter konzipiert, werden von den Herstellern auch genau für diese Zielgruppe empfohlen und laufen heute überwiegend webbasiert, also stabil auf macOS, iOS und Windows. Erfahrungsberichte aus vergleichbaren Familienbetrieben zeigen, dass damit der Alltag deutlich ruhiger und strukturierter wird, gerade wenn zuvor individuelle Excel- oder Access-Lösungen im Einsatz waren.


Mein persönliches Gefühl: Für ein kleines Familienunternehmen wie eures ist eine Bestatter-Branchensoftware der sinnvollere und nervenschonendere Weg als ein großes, allgemeines ERP. Ihr könnt euch so auf den Betrieb konzentrieren, statt die Software anpassen zu müssen.


Alles Gute für euch und viel Kraft für die nächste Zeit 🍀

08. Jan. 2026 04:08 als Antwort auf andre-transporter

Hallo andre-transporter,


ich kann gut nachvollziehen, dass ihr nach dem Verlust des Geschäftsführers eine verlässliche Lösung sucht, die euren Betrieb auf allen Geräten stabil weiterführt.


Für eure Anforderungen – Buchhaltung, Ein- und Verkauf sowie Materialverwaltung – sind FileMaker/Claris‑basierte Systeme sehr gut geeignet, weil sie nativ auf Mac, Windows und iOS laufen und sich flexibel an eure individuellen Prozesse anpassen lassen.


Wenn ihr maximale Plattformunabhängigkeit wünscht, sind webbasierte Systeme wie Odoo oder Cloud-Lösungen wie QuickBooks Online eine gute Alternative, da sie über den Browser auf allen Geräten funktionieren. Klassische Windows‑Programme wie Microsoft Access oder Navision lassen sich auf Apple-Systemen nur über Umwege nutzen und sind für eure Situation vermutlich weniger praktikabel.


Es ist außerdem sinnvoll, das Apple Business Team einzubinden, um Unterstützung für macOS- und iOS-kompatible Lösungen zu erhalten, und parallel einen Blick in die Microsoft Community zu werfen, um Erfahrungen anderer Nutzer zu Windows-basierten ERP-Systemen zu berücksichtigen.


Mit dieser Orientierung könnt ihr eine Software auswählen, die eure bestehenden Abläufe abbildet, auf allen genutzten Plattformen zuverlässig läuft und eure Arbeit langfristig erleichtert, während sie flexibel für die Zukunft bleibt.


Beste Grüße & viel Erfolg! 🌺


PS. Zugriff auf den Apple-Account eines verst… - Apple Community

08. Jan. 2026 06:21 als Antwort auf PreCognition

Danke, PreCognition, da haben sich unsere Beiträge wohl überschnitten. Es freut mich, dass du auch FileMaker/Claris‑basierte Systeme empfiehlst. Man hat damit ein solides Fundament, auf dem man aufbauen kann und das von Claris seit Jahrzehnten gepflegt und weiterentwickelt wird


Die Punkte, die Netcracker angesprochen hat, sind auch sehr wichtig. Mit Claris Filemaker hat man Bausteine, auf denen man das eigene System aufbauen und gestalten kann. Die Arbeitsabläufe im Betrieb müssen als Sichten auf die Datenbasis modelliert werden. Das sollte von jemand gemacht werden, der oder die die Arbeitsabläufe im Betrieb kennt, weiß, welche Daten und Beziehungen zwischen Daten verwaltet werden müssen und Erfahrung mit Datenbanken hat. Die aktuelle Version von Filemaker bietet neuerdings auch Bausteine, um KI Werkzeuge einzubinden (https://www.claris.com/de/filemaker/). Die habe ich noch nicht getestet und kann daher nicht beurteilen, ob man sich damit unerwartete Überraschungen in der Buchhaltung einfangen kann. Meine Test habe ich gemacht, als Filemaker eine reine relationale Datenbank war.

08. Jan. 2026 08:05 als Antwort auf Leonie

Das ist genau der Punkt. Ohne eine fundierte Analyse des gesamten Betriebs, der Abläufe und der wirtschaftlichen Möglichkeiten nützt die beste Software nichts.


FileMaker ist eine solide Basis, auf der so etwas sehr stark individualisiert aufgebaut werden kann. Aber das kostet Zeit und Geld. Die 50€/Monat/Arbeitsplatz ist das wenigste davon.


Es gibt auch „fertige“ Warenwirtschaftssysteme auf dem Markt - SAP ist das bekannteste davon - davon viele für den Mittelstand und kleinere Betriebe.


Hier im Forum kann man zwar Grundlegendes diskutieren, im Detail muss das aber immer vor Ort geschehen und unter Einbeziehung des gesamten Betriebs. Nicht zu unterschätzen ist hierbei, dass während der Implementierung der Betrieb fortgeführt werden muss. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass hier eine hohe Schwelle zu überwinden ist.


Auch nicht zu unterschätzen ist der Beharrungswille der Mitarbeiter. „Das haben wir schon immer so gemacht“ wird dann schnell zum geflügelten Wort.


Wenn sich der TO vorstellt, hier ein umsetzbares Konzept zu bekommen, dann irgendetwas zu kaufen und loszulegen, sei ihm gesagt: „Lass‘ das bleiben, es geht schief“. Und dann kostet es richtig Geld.

09. Jan. 2026 02:47 als Antwort auf Leonie

Leonie schrieb:

[...]
Die bisherige Lösung, die ihr in dem Betrieb habt, ist doch noch benutzbar oder nicht?

Genau da wird das Problem liegen. Das funktioniert sicher alles prima - nur kann jetzt keiner mehr damit umgehen. Das ist eine äusserst kritische Situation, weil man mglw. nicht mehr an Angebots- oder Auftragsunterlagen herankommt, keine Rechnungen mehr schreiben kann, Buchhaltungsunterlagen nicht mehr greifbar sind usw.

Bei fertigen Lösungen für Bestattungsunternehmen kenne ich mich leider nicht aus, da kann ich nicht weiterhelfen.

Der Fokus sollte jetzt darauf liegen, das Unternehmen am Laufen zu halten und sich mit dem zu beschäftigen, was man hat. Die beste "externe" Lösung nutzt nichts, wenn man an die bisherigen Daten nicht mehr herankommt. Eine einfache Migration wird kaum möglich sein, wenn man nicht mal vernünftige Schnittstellen hat.


Ein gutes Beispiel hierfür ist das Unternehmen, in dem meine Frau in der Kalkulationsabteilung arbeitet. Man hat jahrelang ein selbstgestricktes Kalkulations-"Programm" benutzt, das im Wesentlichen aus hochkomplex vernetzten Excel-Tabellen bestand.


Die Unternehmensführung hat dann den Umstieg auf SAP beschlossen. Die MIgration hat über ein Jahr gedauert, Kosten im mittleren sechsstelligen Bereich. Das grössste Problem bestand in der Tat in der Übernahme bestehender Daten in SAP.


Hier macht sich der TO schon Gedanken über Multi-Plattform-Anwendungen, wobei ich mich frage, warum er das tut. Es lief doch bisher gut unter Windows. Warum muss das jetzt alles unter macOS/iOS und Linux laufen ?


Das Ganze muss mit dem IT-Berater des geringsten Misstrauens vor Ort angegangen werden. Was wir hier im Apple-Forum ausser guten Ratschlägen und Beistand dazu leisten können, erschliesst sich mir nicht.

08. Jan. 2026 14:44 als Antwort auf andre-transporter

Können wir mal anmerken, wie makaber der Username ist, gemessen an seinem Beruf? 😬


Okay... back to topic... also streng genommen ist das ja nichts anderes als eine andere Art von Case Management Software (CMS bzw. CRM)... und selbst für Bestatter gibt es viele DSGVO-konforme Online-Lösungen, die von allen Endgeräten geöffnet werden können... Cloud-basierte Onlinelösungen gibt es mittlerweile zu jeder Branche... ich wette, dass mir selbst irgendein Anbieter angezeigt wird, wenn ich jetzt "Katzenhotel Kunden Software" eingeben würde (was ich mit Gewissheit gleich auch machen werde).


Einfach mal googlen... da werden dir haufenweise Firmen angezeigt, die dir solche Services anbieten... Suchbegriff: Bestatter Software


Und sonst mal eine Bestattungsmesse besuchen, da wird es sicherlich auch Stände geben, die eine solche Management Software anbieten.

08. Jan. 2026 01:59 als Antwort auf andre-transporter

Hallo andre-transporter


Dein Ansatz ist absolut nachvollziehbar, denn echte Plattformunabhängigkeit wird immer wichtiger.


Wichtig ist dabei zu wissen, dass es nur wenige Programme gibt, die wirklich nativ auf macOS, iOS, Windows und Linux identisch laufen. Das liegt vor allem an den technischen und sicherheitsbedingten Unterschieden von iOS/iPadOS.


👉 Informationen zu alternativen App-Anbietern - Apple Support (DE)


In der Praxis haben sich deshalb Lösungen bewährt, die entweder zusätzlich eine Web-App anbieten oder für jede Plattform einen eigenen, aber funktional gleichwertigen Client haben. Genau damit erreichst du Stabilität, Zukunftssicherheit und bleibst flexibel, auch wenn du das Betriebssystem wechselst.


Wenn du dich an etablierte Anbieter hältst, die diesen Weg konsequent gehen, bist du erfahrungsgemäß auf der sicheren Seite.


Beste Grüße & viel Erfolg! 🌺

09. Jan. 2026 07:55 als Antwort auf andre-transporter

Nachtrag:

wenn du „alles aus einer Hand suchst“ dann nutze doch mal die Unterstützung des Business Support Teams von Apple.

Diese ist kostenlos, und letztendlich ist ein Bestattungsunternehmen im Handling auch nicht anders als jedes andere Unternehmen.

Wir hatten in Frankfurt - wie in anderen Stores auch - vor Jahren Business Runden, in denen Klein- und Kleinstunternehmen ihre Management Lösungen vorgestellt hatten.

Ich hatte dort sehr profitiert und manche Kontakte pflege ich bis heute.

09. Jan. 2026 09:55 als Antwort auf andre-transporter

andre-transporter schrieb:
[…]
warum es hybrid laufen soll ist einfach.

Das ist nicht dein Problem.

wir benutzen alle Apple als Mobilgeräte und wenn man zu einem Kunden fährt oder unterwegs Daten ergänzen/ ändern will, möchte ich nicht einen ungeliebten Microsoft Apparat mitnehmen.

Microsoft hat genügend Mobilgeräte im Portfolio. Wenn ihr unbedingt Apple Geräte nutzen wollt, nehmt eine schlanke Offline-Lösung oder eine Serverlösung mit Remotezugriff auf einen Windows-Server.


Dazu braucht ihr keine Plattform-übergreifende Anwendung.


Ich habe 25 Jahre als Unternehmer so gearbeitet.


P.S.: wozu dann eigentlich Linux ????

08. Jan. 2026 22:47 als Antwort auf andre-transporter

Eines verstehe ich bei der ganzen Diskussion nicht: warum muss die zukünftige Anwendung denn partout plattformübergreifend kompatibel sein - mit Windows, macOS, iOS/iPadOS und Linux ? Welchen Sinn hat das ?


Man nimmt das, was am weitesten verbreitet, am einfachsten und günstigsten zu implementieren und am besten zu bedienen ist. Das sind meist Windows-Lösungen.


Ob im Betrieb dann noch ein paar iPads oder iPhones sind, spielt keine Rolle. Zum Kunden kann man auch ein Microsoft Surface mitnehmen und mit Linux arbeitet im B2B-Bereich kaum jemand.

09. Jan. 2026 08:02 als Antwort auf Netcracker

Hallo das meine ich auch nach dem Leitsatz: keep it smart, keep it simple, keep it easy! Ich würde auch ein Windows System nutzen damit der TO schnell ins arbeiten kommt und nicht lange mit System übergreifender Drittsoftware experimentieren. Und mal hören wie es andere machen- letztlich muss ja mit anderen kommuniziert werden- und die meisten werden Windows nutzen und darauf eventuell sogar Open Office. Wenn alles klappt und dann wieder Ressourcen frei sind kann das andere immer noch kommen. Und zum Vergnügen und lernen spricht ja nichts gg ein iPad.

PS ich würde mir jemand holen der/die alles checkt und auf einen guten Stand bringt. Kostet- aber unsere Fern- Beratung kommt da an Grenzen. Die Kund:innen interessiert die Software wenig- die wollen in ihrer Situation ein Angebot und Unterstützung

IOS/ OS kompatible Drittanbieter Software

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