ℹ️ Die oben von mir vorgeschlagene Windows10-Home-PC-Server-Konfiguration, sollte auch auf Basis von Windows 11 funktionieren. Doch ich gehe davon aus, dass gebrauchte Win10-PC-Hardware, auf welcher Windows 11 nicht mehr lauffähig ist, mittlerweile besonders preisgünstig zu erwerben ist, weil Microsoft voraussichtlich Ende 2026 endgültig den kostenlosen Win10-Security-Update-Support - für "Privatanwendys" (Anwenderinnen & Anwender) - einstellen wird.
💡 Eine ebenfalls besonders preiswerte Alternative, auf Apple-Basis, könnte z.B. ein 2012'er MacMini mit macOS 10.15 und der "AppleMusic"- sowie "AppleTV"-App (für macOS) sein. Weil iPhones und iPads ab macOS 10.15 via Finder lokal gesichert und synchronisiert werden können, gibt es die "AppleGeräte"-App nur für Windows. In den 2012'er MacMini kann man noch relativ einfach selbst bis zu zwei 2,5"-SATA3-SSDs (oder mechanische Festplatten, max. 7 mm dick) einbauen. Außerdem ist auf dieser Hardware- und macOS-Basis noch die Konfiguration eines "FusionDrives" möglich, welches die Vorteile einer SSD (vor allem Geschwindigkeit & Energieeffizienz), mit den Vorteilen von mechanischen Festplatten (relativ preisgünstig & i.d.R. langlebig) verbindet.
⚠️ Doch bisher habe ich 7 mm dünne 2,5"-SATA3-Festplatten "nur" mit max. 2 TB Speicherkapazität gefunden!
⚠️ Seit einiger Zeit, ist die max. Automatisierung von lokalen iPhone- und iPad-Backups per macOS-Finder und AppleGeräte-App (für Windows) leider nur noch eingeschränkt möglich, weil das Apple-Management - angeblich aus Sicherheitsgründen - beschlossen hat, dass man jedes lokale iPhone- sowie iPad-Backup einzeln per Passwort (bzw. PIN) persönlich erlauben muss!
💡 Deshalb hat mir ChatGPT kürzlich als Alternative „libimobiledevice“ + „idevicebackup2“ (auf Basis von macOS 10.12.6 Server) vorgeschlagen, was ich bei nächster zeitlicher Gelegenheit ausprobieren will. Diese Kommandozeilen-Tools stammen aus der Linux-Welt, weshalb ich annehme, dass man damit auch lokale iPhone- sowie iPad-Backups auf einem besonders preisgünstigen und energieeffizienten "Raspberry Pi" - mit externer 2TB-Festplatte, am USB3-Port - vollautomatisch durchführen lassen kann.
ℹ️ Alleine alle meine alltäglich benötigten digitalen Dokumente und Xcode-Projektdateien sowie virtuelle Vorlesungen, verbrauchen mittlerweile über 30 Gigabyte Speicherkapazität.
ℹ️ Wenn man "nur" noch Musik, TV-Serien und Filme aus Apples iTunes-Store erwirbt, muss man diese nicht sichern, weil man die Dateien jederzeit erneut aus dem iTunes-Store laden kann, ohne erneut zahlen zu müssen. Gleiches gilt für iOS- und iPadOS-Apps, aus Apples AppStore.
ℹ️ Hätte das Apple-Management die (aus meiner Sicht geniale) "FotoStream"-Funktionalität nicht abgeschafft, könnte Lola diese nun nutzen, um ihre digitale Fotosammlung vollautomatisch zwischen ihrem iPad und iPhone so synchronisieren zu lassen, dass diese auf beiden Geräten komplett lokal gespeichert ist und dadurch sogar bereits die von Apple kostenlos bereitgestellten 5GB-iCloud-Speicherkapazität ausreichen würden. Doch wenn Lolas iPhone beispielsweise mit 128 GB und ihr iPad mit 512 GB FlashRAM ausgestattet ist, würde sie spätestens ab einem Speicherbedarf von ca. 110 GB, an die Speichergrenzen ihres iPhones stoßen.
💡 Offensichtlich werden iPads und iPhones mittlerweile ähnlich professionell eingesetzt, wie MacBooks. Deshalb ist aus meiner Sicht die macOS-TimeMachine-Funktionalität sowie "Versionisierung" auch für iPadOS und iOS überfällig. Für ordnungsgemäße TimeMachine-Backups, z.B. auf einer klassischen "Time Capsule" ("NAS"-Gerät von Apple), ist in diesem Fall eine NAS-Speicherkapazität von min. 2 TB zu empfehlen.
⚠️ 2 TB iCloud-Speicher kosten jährlich knapp 120 €. Dafür erhält man sogar in der aktuellen "KI-Blase" eine 7 mm dünne 2,5"-SATA3-Festplatte mit 2 TB Speicherkapazität: https://www.computeruniverse.net/de/p/3603-198
Diese hält bestimmt 10 Jahre lang durch und nicht bloß ein Jahr!
⚠️ Mit der Nutzung von US-Cloud-Diensten, macht Ihr Euch von den Launen der aktuellen US-Regierung abhängig, gebt Eure Privatsphäre auf (siehe "Snowden-Enthüllungen", ab 2013) und zahlt auch noch dafür!