iCloud Backup nicht möglich trotz ausreichend Speicherplatz

Hallo zusammen,


ich habe hier ein Problem mit meinem iCloud Backup für mein iPad. Seit Ende März will es nicht aktualisieren. Ich habe den 50GB Plan (Fotos im Anhang) und es werden im Moment nur 33GB insgesamt verbraucht. Die Backup-Größen von allen Geräten (Handy + Tablet) sind im Anhang sichtbar (insgesamt etwa 7GB).


Mich wundert es extrem, dass das iPad kein Backup macht, das Handy mit demselben, geteilten Speicher es aber problemlos hinbekommt.


Folgendes habe ich bereits unternommen:


  • große, unnötige Videos gelöscht (auch vom „zuletzt gelöscht“ Fach), ca. 1-2GB sowie Dateien vom Gerät entfernt
  • Fotos vom Backup auf dem iPad komplett deaktiviert
  • mehrere Neustarts des Geräts
  • Update auf die neueste Version iPadOS 26.4 durchgeführt
  • sämtliche unnötige Apps von künftigen Backups deaktiviert/entfernt
  • mehrere Versuche ein manuelles Backup zu erstellen (erfolglos)


Zum Vergleich habe ich versucht ein Backup auf meinem Handy zu erstellen. Das funktionierte innerhalb von weniger als einer Minute reibungslos. Dasselbe wiederholt auf dem iPad funktionierte auch nach den Änderungen kurioserweise nicht.


Mir sind inzwischen die Ideen ausgegangen. Die Backup-Größen sind mehr oder weniger 7GB insgesamt. Ich habe fast 20GB iCloud Speicher frei. Das Handy schafft es, das Tablet nicht. Woran könnte es liegen und kann man hier überhaupt etwas unternehmen?


Ich würde mich sehr über Ratschläge oder andere Lösungsansätze freuen, die ich selbst möglicherweise übersehen habe. Den Rat, mehr Speicher zu kaufen, lehne ich im Voraus ab. Ein externes Backup via Computer ist nicht möglich, da ich weder Laptop noch PC habe.


Falls weitere Details oder Infos (etwa konkretere Geräteinformationen) nötig sind, gebe ich sie gerne im Nachhinein weiter.


Gepostet am 05. Apr. 2026 19:32

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32 Antworten

11. Apr. 2026 08:07 als Antwort auf Community-Benutzer

Hallo TaunusIndianer,


der AppleStore funktioniert in meiner Region leider nicht. Der fällt dann als Option dummerweise aus. Ich hätte ansonsten selbst evtl. etwas damit versucht.


Jetzt aber zusätzlich noch Geräte ausschließlich wegen einem Backup zu kaufen… naja. Das iPhone hat übrigens insgesamt 128GB Speicherplatz. Es werden ja aber nicht per iCloud alle +500GB gesichert. Schlimmstenfalls erkläre ich mich dazu bereit, zusätlich was vom iPad zu löschen, bevor ich da irgendwie noch viel mehr Geld ausgebe.

11. Apr. 2026 08:13 als Antwort auf christine33

Es scheint inzwischen, dass das möglicherweise die einzige Lösung ist, zumindest vorübergehend. Die 200GB sind nur ein paar Euro soweit ich weiß. Ich müsste selbst dann sehen, wie ich da weitermache oder ob was anderes überhaupt noch geht in dem Fall.


Die ganze Geschichte ist mir immer noch extrem seltsam. Bis zum März ging alles noch gut, dann auf einmal nicht mehr. Idealerweise bleibt das alles lokal bzw. dass ich mir nicht zigtausend Sachen anschaffen muss, nur weil ein Gerät kein Backup machen kann.

14. Apr. 2026 13:28 als Antwort auf Lola04

💡 Gibt es evtl. in Deiner Familie, in Deiner WG, in Deinem Freundeskreis oder in Deiner besonders sympathischen und integren Nachbarschaft einen alten Windows10-PC (auf welchem Windows11 nicht mehr läuft), mit für Dich min. 1 TB freiem SSD- bzw. Festplattenspeicher, welchen Du kostenlos mitbenutzen kannst?

💡 Ist auf diesem alten Win10-PC evtl. bereits z.B. ein „NextCloud“-(Software)Server installiert oder kann Dir jemand aus Deiner Verwandtschaft oder aus Deinem Freundeskreis diesen einrichten?

💡 Sobald der Windows10-Support von Microsoft endgültig eingestellt wird (voraussichtlich Ende 2026), kann man diesen Win10-PC ja vom Internet trennen und dennoch weiterhin lokale iOS- und iPadIOS-Backups darauf automatisch speichern lassen.

💡 Falls die „Apple Geräte“-App (für Windows) unbedingt eine Internetverbindung will, könnt Ihr evtl. mit der „Firewall“ Eures „Internet-Routers“ lediglich den Zugriff auf den benötigten Apple-„IP-Adressraum“ freigeben und die Internet-Kommunikation über alle anderen IP-Adressbereiche für „beide Richtungen blockieren lassen.


🐏🍀😜👍🍀🐑


[Vom Moderator bearbeitet]

14. Apr. 2026 14:03 als Antwort auf Community-Benutzer

💡 Wenn auf dem alten Win10-PC noch deutlich mehr Festplattenspeicher für Dich frei ist, kannst Du diesen für den Betrieb eines gemeinsam genutzten „AppleWorld-MediaServer“ nutzen. Durch die Installation und entsprechende Konfiguration der „AppleMusic“- und „AppleTV“-App, für Windows. Damit ist dann u.a. auch eine vollautomatische lokale Synchronisierung Deiner Musik, Podcasts, Musikvideos, TV-Serien, Filme etc. - zwischen MediaServer, iPhone und iPad - möglich. Dadurch musst Du nicht mehr alle Deine digitalen Medien auf Deinem iPad und/oder iPhone speichern, sondern nur noch die für Dich aktuell unterwegs relevanten Mediendateien. Diese Methode erfordert i.d.R. wesentlich weniger „Mobilfunk-Download-Volumen“, was ja noch immer besonders teuer ist.

💡 Per Apples iOS-„Remote“-App, kannst Du diesen MediaServer sogar mit Deinem iPhone via WLAN fernsteuern.

💡 Vielleicht ist an dem Win10-PC ja sogar auch noch ein alter Dokumenten-Scanner und ein alter Drucker angeschlossen, welchen Du evtl. mittels spezieller Windows-Software „AirPrint“-fähig (für macOS10.12.6Server nutzen wir dazu „Printopia“) machen kannst?

💡 Zur Fernsteuerung von u.a. Win10pro-PCs, bietet Microsoft im iOS- & iPadOS-AppStore die „Windows App Mobile“ zum kostenlosen Download an.

💡 Wenn der alte Win10-PC bei Deinen Nachbarn steht und z.B. von 6-23 Uhr in Betrieb ist, könnt Ihr Euch ja via WLAN vernetzen und Euch die Kosten für die gemeinsame Internetverbindung teilen.

16. Apr. 2026 18:42 als Antwort auf Community-Benutzer

Schönes Projekt, aber warum funktioniert das nicht auf aktueller Hardware mit Windows 11?


Ich glaube für die meisten Anwender ist aber überzogen, keep it simple.

Ich vermute die meisten kommen mit 0,99€ für zusätzlichen Speicherplatz um ihre iCloud Backups zu machen durch wenn du das Gegenüberstellst mit dem Aufwand/Betrieb von so einen „Home Server“ wird es mit 1€ p.M. doch relativ eng. Just sayin‘ wünsche dir aber viel Spass bei deinem Projekt

16. Apr. 2026 22:27 als Antwort auf Enfant Terrible

ℹ️ Die oben von mir vorgeschlagene Windows10-Home-PC-Server-Konfiguration, sollte auch auf Basis von Windows 11 funktionieren. Doch ich gehe davon aus, dass gebrauchte Win10-PC-Hardware, auf welcher Windows 11 nicht mehr lauffähig ist, mittlerweile besonders preisgünstig zu erwerben ist, weil Microsoft voraussichtlich Ende 2026 endgültig den kostenlosen Win10-Security-Update-Support - für "Privatanwendys" (Anwenderinnen & Anwender) - einstellen wird.

💡 Eine ebenfalls besonders preiswerte Alternative, auf Apple-Basis, könnte z.B. ein 2012'er MacMini mit macOS 10.15 und der "AppleMusic"- sowie "AppleTV"-App (für macOS) sein. Weil iPhones und iPads ab macOS 10.15 via Finder lokal gesichert und synchronisiert werden können, gibt es die "AppleGeräte"-App nur für Windows. In den 2012'er MacMini kann man noch relativ einfach selbst bis zu zwei 2,5"-SATA3-SSDs (oder mechanische Festplatten, max. 7 mm dick) einbauen. Außerdem ist auf dieser Hardware- und macOS-Basis noch die Konfiguration eines "FusionDrives" möglich, welches die Vorteile einer SSD (vor allem Geschwindigkeit & Energieeffizienz), mit den Vorteilen von mechanischen Festplatten (relativ preisgünstig & i.d.R. langlebig) verbindet.

⚠️ Doch bisher habe ich 7 mm dünne 2,5"-SATA3-Festplatten "nur" mit max. 2 TB Speicherkapazität gefunden!

⚠️ Seit einiger Zeit, ist die max. Automatisierung von lokalen iPhone- und iPad-Backups per macOS-Finder und AppleGeräte-App (für Windows) leider nur noch eingeschränkt möglich, weil das Apple-Management - angeblich aus Sicherheitsgründen - beschlossen hat, dass man jedes lokale iPhone- sowie iPad-Backup einzeln per Passwort (bzw. PIN) persönlich erlauben muss!

💡 Deshalb hat mir ChatGPT kürzlich als Alternative „libimobiledevice“ + „idevicebackup2“ (auf Basis von macOS 10.12.6 Server) vorgeschlagen, was ich bei nächster zeitlicher Gelegenheit ausprobieren will. Diese Kommandozeilen-Tools stammen aus der Linux-Welt, weshalb ich annehme, dass man damit auch lokale iPhone- sowie iPad-Backups auf einem besonders preisgünstigen und energieeffizienten "Raspberry Pi" - mit externer 2TB-Festplatte, am USB3-Port - vollautomatisch durchführen lassen kann.


ℹ️ Alleine alle meine alltäglich benötigten digitalen Dokumente und Xcode-Projektdateien sowie virtuelle Vorlesungen, verbrauchen mittlerweile über 30 Gigabyte Speicherkapazität.

ℹ️ Wenn man "nur" noch Musik, TV-Serien und Filme aus Apples iTunes-Store erwirbt, muss man diese nicht sichern, weil man die Dateien jederzeit erneut aus dem iTunes-Store laden kann, ohne erneut zahlen zu müssen. Gleiches gilt für iOS- und iPadOS-Apps, aus Apples AppStore.

ℹ️ Hätte das Apple-Management die (aus meiner Sicht geniale) "FotoStream"-Funktionalität nicht abgeschafft, könnte Lola diese nun nutzen, um ihre digitale Fotosammlung vollautomatisch zwischen ihrem iPad und iPhone so synchronisieren zu lassen, dass diese auf beiden Geräten komplett lokal gespeichert ist und dadurch sogar bereits die von Apple kostenlos bereitgestellten 5GB-iCloud-Speicherkapazität ausreichen würden. Doch wenn Lolas iPhone beispielsweise mit 128 GB und ihr iPad mit 512 GB FlashRAM ausgestattet ist, würde sie spätestens ab einem Speicherbedarf von ca. 110 GB, an die Speichergrenzen ihres iPhones stoßen.

💡 Offensichtlich werden iPads und iPhones mittlerweile ähnlich professionell eingesetzt, wie MacBooks. Deshalb ist aus meiner Sicht die macOS-TimeMachine-Funktionalität sowie "Versionisierung" auch für iPadOS und iOS überfällig. Für ordnungsgemäße TimeMachine-Backups, z.B. auf einer klassischen "Time Capsule" ("NAS"-Gerät von Apple), ist in diesem Fall eine NAS-Speicherkapazität von min. 2 TB zu empfehlen.

⚠️ 2 TB iCloud-Speicher kosten jährlich knapp 120 €. Dafür erhält man sogar in der aktuellen "KI-Blase" eine 7 mm dünne 2,5"-SATA3-Festplatte mit 2 TB Speicherkapazität: https://www.computeruniverse.net/de/p/3603-198

Diese hält bestimmt 10 Jahre lang durch und nicht bloß ein Jahr!

⚠️ Mit der Nutzung von US-Cloud-Diensten, macht Ihr Euch von den Launen der aktuellen US-Regierung abhängig, gebt Eure Privatsphäre auf (siehe "Snowden-Enthüllungen", ab 2013) und zahlt auch noch dafür!

17. Apr. 2026 00:23 als Antwort auf Community-Benutzer

Ich hätte dabei auch einen Raspberry gedacht, oder einen Mini-PC Richtung Thin Client als Medienserver auch einige NAS Hersteller bieten ähnliche Konzepte mit Medienserver Integration.


Aber da gehe ich nicht von dem Durchschnittsanwender:in aus. Die wollen es so einfach wie möglich, das ist halt die iCloud. Damit kommt Lola mit ihren iPhone & iPad auch klar.

Egal ob für 0,99€ oder 29,99€ das reicht 90% das iPad ist Vergleich zum iPhone auch nur ein Nischenprodukt und die professionelle Anwendung nochmal die Nische von der Nische.


Natürlich ist ein US Produkt & ein US Service aber Apple legt im allgemeinen schon großen Wert auf Privatsphäre.


Ich bleibe dabei ich wünsche dir viel Spaß & Erfolg mit deinem Projekt, denke aber es ist für Massenmarkt eher untauglich, aber wer weiß vielleicht perfektionierst du es und machst mit einem kleinen Startup in dem Bereich einen Durchbruch, toi toi toi



17. Apr. 2026 11:09 als Antwort auf Lola04

💡 Wenn es in Deiner Nähe eine "FreiFunk"-Community gibt, kannst Du evtl. Mitglied werden und via WLAN kostenlos die gemeinsame Internetverbindung nutzen: https://freifunk.net/worum-geht-es/

💡 Möglicherweise hat die FreiFunk-Community in Deiner Region, ebenfalls Interesse an einem gemeinsam genutzten "iOS-&iPadOS-Backup-&Synch.-&Media-Server" ?

💡 Falls es in Deiner Gemeinde noch keine FreiFunk-Community gibt, haben vielleicht einige Deiner lokalen "Freundys" (Freundinnen & Freunde) oder Nachbarys auch Lust darauf, eine neue FreiFunk-Community für Eure Region zu gründen?

17. Apr. 2026 12:23 als Antwort auf Enfant Terrible

Enfant Terrible schrieb: "Ich hätte dabei auch einen Raspberry gedacht, oder einen Mini-PC Richtung Thin Client als Medienserver auch einige NAS Hersteller bieten ähnliche Konzepte mit Medienserver Integration.[...]"

❤️ Ja, sehe ich auch so. Denn heutzutage ist Energieeffizienz von ganz entscheidender finanzieller Bedeutung.

💡 Es sei denn, man kann seine heimischen Computer-Geräte z.B. mit selbst produziertem Solarstrom betreiben.

⚠️ Für Linux ist mir derzeit leider keine Media-Server-Software bekannt, welche iTunes oder die "AppleMusic"- und "AppleTV"-App (für macOS & Windows) vollumfänglich ersetzen könnte. Insbesondere bzgl. AirPlay-Funktionalitäten und Fernsteuerung per iOS-"Remote"-App (ebenfalls von Apple) nicht!

⚠️ Falls das Apple-Management mit dieser "Kompromisslösung" nicht einverstanden sein sollte, müssen wir hier leider alle möglichst zeitnah auf Linux umsteigen, u.a. um von der aktuellen US-Regierung nicht mehr länger erpressbar zu sein!

"Aber da gehe ich nicht von dem Durchschnittsanwender:in aus. Die wollen es so einfach wie möglich, das ist halt die iCloud. Damit kommt Lola mit ihren iPhone & iPad auch klar.
Egal ob für 0,99€ oder 29,99€ das reicht 90% das iPad ist Vergleich zum iPhone auch nur ein Nischenprodukt und die professionelle Anwendung nochmal die Nische von der Nische."

👉 Aus meiner Sicht, sollte Apple auch eine lokale iCloud-Alternative anbieten: Security Verification

⚠️ Insbesondere für deutsche Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf KnowHow basiert (dies dürften mittlerweile sehr viele sein), ist eine lokale iCloud-Alternative mittlerweile von existenzieller Bedeutung!

Enfant Terrible schrieb: "[...]Natürlich ist ein US Produkt & ein US Service aber Apple legt im allgemeinen schon großen Wert auf Privatsphäre.[...]"

⚠️ Wegen dem US-"CloudAct" (ab 2001 "PatriotAct" & ab 2015 "FreedomAct") reicht dies leider nicht. Aus meiner Sicht, benötigt Deutschland deshalb unbedingt möglichst zeitnah eine EU-Datenschutz-konforme AppleID- und ApplePay-Lösung sowie "DRMfreie" Apps in Apples AppStores und Filme sowie TV-Serien etc. im iTunes Store, wie Steve Jobs dies bereits (vor über 15 Jahren) bzgl. via iTunes Store erworbener Musik realisiert hat. D.h. alle Apps aus den AppStores sowie Filme und TV-Serien etc. aus dem iTunes Store, müssen zukünftig dauerhaft auch ohne Internetverbindung zu Apples "Registrierungsservern" (vermutlich in den USA) einwandfrei funktionieren. Wie früher auf CDs und DVDs!

⚠️ Außerdem sollten wir in Deutschland - meiner Ansicht nach - einen wirklich unabhängigen "IT-Hard-&Software-TÜV" gründen, welcher Zertifikate für einwandfrei EU-Datenschutz-konforme Computer-Geräte und -Software verleiht, um auch die breite Bevölkerungsmasse min. deutschlandweit zu schützen!

Enfant Terrible schrieb: "[...]Ich bleibe dabei ich wünsche dir viel Spaß & Erfolg mit deinem Projekt, denke aber es ist für Massenmarkt eher untauglich, aber wer weiß vielleicht perfektionierst du es und machst mit einem kleinen Startup in dem Bereich einen Durchbruch, toi toi toi"

❤️ Genau, daran habe ich auch schon gedacht: https://communities.apple.com/de/thread/256266271?sortBy=rank

ℹ️ Doch aktuell werde ich erneut durch einen familiären Pflegefall (Pflegegrad 3, ist bereits der 4. in meinem bisherigen Leben) ausgebremst. Deshalb hoffe ich, über dieses Forum, mit meinen "OpenSource-Ideen", möglichst viele gleichgesinnte Apple-Anwendys zu alternativen DIY-Lösungen zu motivieren.

17. Apr. 2026 12:13 als Antwort auf Community-Benutzer

Du bist inzwischen meilenweit von den Problemen der TO entfernt. Wie ET bereits geschrieben hatte, dürfte es für die meisten User ausreichen, 1-3€/Monat in ein iCloud-Kontingent zu investieren. Das ist günstig, völlig wartungsfrei und in den allermeisten Fällen ausreichend für allfällige Sicherungen. Die Bedenken vor "US-Servern" sind völlig unbegründet - da hätte ich aktuell in der EU mit deren Kontrollwahn mehr Bedenken.


Deine Konstrukte mit veralteter Hard- und Software sind ausserdem alles andere als sicher und im Übrigen auch teurer als 36€/Jahr (für ein 200GB-Kontigent).

iCloud Backup nicht möglich trotz ausreichend Speicherplatz

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