IMAC 2019 sehr langsam, manchmal sogar Absturz

Hallo, ich habe einen gebrauchten IMAC von 2019 gekauft. er war zurückgesetzt. Schon nach erstem Start war er langsam, hintergrundaktiv und hat sogar beim Laden von Websites viele Momente gebraucht, um zu reagieren. Da ich sowieso Sequoia wollte, habe ich ihn geupdatet darauf. Es hat aber nicht viel gebracht. Immer nach Ruhezustand oder Start brauchgt er eine Ewigkeit. Irgendwann nach 10-20 Minuten hat er sich halbwegs beruhigt... bis zum nächsten Standby, danach geht es wieder von vorne los. Ich habe zwar schon einige Programme installiert, aber es war ja schon seit Beginn gleich. In der Aktivitätsanzeige erkenne ich keine besonderen Probleme.

Da ich solche Probleme hier mehrfach als Anfrage las, habe ich Hoffnung, dass es denkbare Fehlerquellen gibt.

Danke


iMac (2017 – 2020)

Gepostet am 15. Mai 2026 10:57

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Gepostet am 15. Mai 2026 12:19

Hallo Wernersen,


ergänzend zu den bisherigen Antworten fällt im EtreCheck-Bericht vor allem die interne Festplatte auf:


APPLE HDD, 1 TB, mechanisch, 5400 rpm


Das ist keine SSD. Bei einem aktuellen macOS kann so ein Laufwerk gerade nach Start, Anmeldung oder Ruhezustand spürbar bremsen. Das passt zumindest gut zu Deiner Beschreibung, dass sich der iMac erst nach 10–20 Minuten beruhigt.


Ich würde deshalb nicht zuerst weiter optimieren, sondern so vorgehen:


I. Zuerst ein Backup einrichten

Im Bericht steht No Time Machine backup. Bevor Du größere Änderungen machst, richte Time Machine ein oder sichere Deine wichtigen Daten anderweitig.


II. Interne Festplatte mit „Erste Hilfe“ prüfen

Öffne Festplattendienstprogramm und führe Erste Hilfe für die internen Volumes, den Container und danach das Laufwerk aus. Wenn dort Hinweise auf ein mögliches Laufwerksproblem erscheinen, wäre das ein starkes Argument gegen weiteres Herumprobieren.


III. Startobjekte testweise reduzieren

CleanMyMac ist im Bericht aktiv und es gab einen CleanMyMac Hang. Das muss nicht die Hauptursache sein, kann aber zusätzlich stören. Ich würde CleanMyMac testweise vollständig beenden bzw. aus den Anmeldeobjekten nehmen und danach neu starten.


Apple schreibt hierzu:

macOS Sequoia ist mit diesen Computern kompatibel - Apple Support (DE)

Mit Time Machine ein Backup eines Mac erstellen - Apple Support (DE)

Reparieren eines Speichermediums im Festplattendienstprogramm auf dem Mac - Apple Support (DE)

Ändern der Einstellungen für „Anmeldeobjekte & Erweiterungen“ auf dem Mac - Apple Support (DE)


Der iMac 2019 ist zwar grundsätzlich noch mit macOS Sequoia kompatibel, aber ein 21,5"-iMac mit 8 GB RAM und mechanischer 5400-rpm-Festplatte ist unter Sequoia keine besonders günstige Ausgangslage. Wenn Rückgabe noch möglich ist, würde ich diese Option ernsthaft prüfen – besonders weil das Gerät laut Deiner Beschreibung schon direkt nach dem Zurücksetzen auffällig langsam war.

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15. Mai 2026 12:19 als Antwort auf Wernersen

Hallo Wernersen,


ergänzend zu den bisherigen Antworten fällt im EtreCheck-Bericht vor allem die interne Festplatte auf:


APPLE HDD, 1 TB, mechanisch, 5400 rpm


Das ist keine SSD. Bei einem aktuellen macOS kann so ein Laufwerk gerade nach Start, Anmeldung oder Ruhezustand spürbar bremsen. Das passt zumindest gut zu Deiner Beschreibung, dass sich der iMac erst nach 10–20 Minuten beruhigt.


Ich würde deshalb nicht zuerst weiter optimieren, sondern so vorgehen:


I. Zuerst ein Backup einrichten

Im Bericht steht No Time Machine backup. Bevor Du größere Änderungen machst, richte Time Machine ein oder sichere Deine wichtigen Daten anderweitig.


II. Interne Festplatte mit „Erste Hilfe“ prüfen

Öffne Festplattendienstprogramm und führe Erste Hilfe für die internen Volumes, den Container und danach das Laufwerk aus. Wenn dort Hinweise auf ein mögliches Laufwerksproblem erscheinen, wäre das ein starkes Argument gegen weiteres Herumprobieren.


III. Startobjekte testweise reduzieren

CleanMyMac ist im Bericht aktiv und es gab einen CleanMyMac Hang. Das muss nicht die Hauptursache sein, kann aber zusätzlich stören. Ich würde CleanMyMac testweise vollständig beenden bzw. aus den Anmeldeobjekten nehmen und danach neu starten.


Apple schreibt hierzu:

macOS Sequoia ist mit diesen Computern kompatibel - Apple Support (DE)

Mit Time Machine ein Backup eines Mac erstellen - Apple Support (DE)

Reparieren eines Speichermediums im Festplattendienstprogramm auf dem Mac - Apple Support (DE)

Ändern der Einstellungen für „Anmeldeobjekte & Erweiterungen“ auf dem Mac - Apple Support (DE)


Der iMac 2019 ist zwar grundsätzlich noch mit macOS Sequoia kompatibel, aber ein 21,5"-iMac mit 8 GB RAM und mechanischer 5400-rpm-Festplatte ist unter Sequoia keine besonders günstige Ausgangslage. Wenn Rückgabe noch möglich ist, würde ich diese Option ernsthaft prüfen – besonders weil das Gerät laut Deiner Beschreibung schon direkt nach dem Zurücksetzen auffällig langsam war.

15. Mai 2026 12:13 als Antwort auf Wernersen

Zunächst kann ich dich beruhigen: ein 2019er iMac gehört - auch mit der Intel-Architektur - keineswegs zum "alten Eisen". Er wäre aktuell sogar mit Tahoe kompatibel - obgleich ich von diesem Update abraten würde, bis die Ursache des beschriebenen Verhaltens nicht geklärt ist.


Am Etrecheck-Report (Danke dafür !) lässt sich nichts Aussergewöhnliches erkennen. Von der Verwendung solcher Programme wie CleanMyMac ist indes abzuraten, das sie mehr schaden als nutzen. Fast alle Funktionen kannst du mit den nativen Möglichkeiten von macOS und etwas Fachkenntnis selbst ausführen. Das solltest du in jedem Fall komplett (!) deinstallieren.


Ein Grund für die "Trägheit" ist sicher der kleine Arbeitsspeicher von nur 8GB. Er ist derzeit völlig ausgelastet, es wird sogar der SWAP benutzt.


Ich hege aber eigentlich einen anderen Verdacht: dieser Mac wurde mit einem FusionDrive ausgeliefert. Das ist eine grosse, langsame 1TB-Platte als Datengrab und eine kleine, schnelle SSD als Systemlaufwerk, die virtuell zu einem Laufwerk zusammengefasst werden. Und der könnte getrennt sein.


Überprüfe bitte Folgendes (Quelle: Reparieren eines geteilten Fusion Drive)


Wähle im Apple-Menü  die Option „Systemeinstellungen“. Klicke in der Seitenleiste erst auf „Allgemein“ und dann rechts auf „Speicher“.


Wenn dir ein Laufwerk mit der Bezeichnung „Fusion Drive“ angezeigt wird, funktioniert dein Fusion Drive, und du kannst diesen Artikel ignorieren.


Wenn dein Fusion Drive geteilt wurde, solltest du zwei Laufwerke sehen. Eines davon sollte als „Flash-Speicher“ mit einer Kapazität von 24 GB, 32 GB oder 128 GB ausgewiesen sein. Das andere sollte mindestens 1 TB umfassen.


Was ist das Ergebnis ?


Bitte erst einmal nichts weiter unternehmen. Um einen getrennten FD zu reparieren, müssen die beteiligten Laufwerke gelöscht werden. Dazu musst du vorab Daten und Einstellungen sichern.


15. Mai 2026 16:19 als Antwort auf Wernersen

Der Mac ist nicht mehr im Originalzustand. Dieses Modell gab es wahlweise mit 256 GB SSD oder mit 1 TB FusionDrive, aber nie nur mit Festplatte. Es fehlt die zugehörige SSD (oder sie ist defekt).


Ich würde den auf jeden Fall zurückgeben. Wenn du weiter basteln willst, setz‘ ihn erst einmal in Ruhe zurück und fang‘ von vorne an.


Wenn du mit den Sync-Programmen klarkommst, ist das für mich ok. Von muCommander habe ich indes noch nie etwas gehört.

15. Mai 2026 12:26 als Antwort auf PreCognition

Dieser Mac wurde nie mit nur einer 5400 rpm HDD ausgeliefert. Es gab ihn entweder mit einer 256 GB SSD oder einem 1 TB Fusion Drive (Quelle: iMac (Retina 4K, 21,5 Zoll, 2019) - Technische Daten).


In Etrecheck wird nur die HDD angezeigt, wäre ein FD vorhanden, würde Etrecheck das erkennen und das virtuelle Laufwerk als solchen kennzeichnen. Das ist hier nicht der Fall. Die zugehörige SSD ist übrigens am Ende der Laufwerksliste zu finden. Also dürfte der FD getrennt sein.


Vermutlich wurde Sequoia auf der HDD installiert, das würde den Mac zusätzlich ausbremsen.


Bevor wir hier weitermachen, sollte das überprüft werden (s.u.).

15. Mai 2026 17:59 als Antwort auf Wernersen

Gern geschehen, Wernersen,


ergänzend noch zur Einordnung: Wenn die 1-TB-HDD bei genau dieser Konfiguration original war, ist sie allein noch kein Beweis für einen Gerätemangel. Das ändert aber nichts daran, dass diese Ausstattung heute eine eher ungünstige Ausgangslage ist.


Der iMac 2019 ist zwar noch mit macOS Sequoia kompatibel, aber nicht mehr mit macOS Tahoe 26. Damit läuft er nicht mehr auf der aktuellen macOS-Hauptversion. Sicherheitsupdates für Sequoia gibt es derzeit noch, die langfristige Perspektive ist aber begrenzt.


Für Dein konkretes Fehlerbild sehe ich weiterhin eher die mechanische 5400-rpm-Festplatte als Hauptbremse, weniger den RAM allein. 8 GB RAM sind knapp, aber im EtreCheck-Bericht war kaum Swap-Nutzung zu sehen. Ein Defekt bleibt trotzdem möglich, besonders wenn „Erste Hilfe“ im Festplattendienstprogramm Fehler meldet oder es echte Abstürze gibt.


Deshalb würde ich es so zusammenfassen: Die HDD kann original sein, ist aber trotzdem ein deutlicher Nachteil. Wenn Rückgabe noch möglich ist, würde ich sie ernsthaft prüfen – weniger wegen eines sicher bewiesenen Mangels, sondern weil diese Hardwarebasis für die weitere Nutzung unter Sequoia und darüber hinaus wenig attraktiv ist.

15. Mai 2026 20:13 als Antwort auf PreCognition

Wenn der TO ein bisschen „bastelaffin“ ist, könnte man eine günstige 512GB SATA-SSD einbauen und den RAM (auf bis zu 64 GB) erweitern. Das ist bei diesem Modell möglich, aber relativ aufwendig, weil dazu das Netzteil und das Logic Board ausgebaut werden müssen. Machbar ist es indes.


Die Kosten sind überschaubar. Die SSD mit Einbaurahmen gibts für deutlich unter 100€, 32 GB RAM DDR4 PC4 19200 für ca. 150-200€.

15. Mai 2026 18:16 als Antwort auf Netcracker

Hallo Netcracker,


danke Dir für die Rückmeldung und die nochmalige Recherche.


Alles gut – bei den damaligen iMac-Konfigurationen ist das wirklich leicht missverständlich, zumal die Apple-Seiten je nach Zeitpunkt und Region unterschiedlich wirken können.


Den Punkt mit dem Dauerbetrieb verstehe ich. Als pragmatischer Workaround kann das die Startverzögerung natürlich entschärfen. Für Wernersen würde ich es trotzdem etwas vorsichtiger einordnen: Laut Beschreibung treten die Verzögerungen nicht nur beim Start, sondern auch nach dem Ruhezustand auf, und es waren sogar Abstürze erwähnt.


Es bleibt wahrscheinlich eine eher ungünstige Kombination aus HDD, 8 GB RAM und Sequoia – nach weiteren Analysen & Tests könnte man entscheiden, ob Dauerbetrieb als Workaround reicht oder ob Rückgabe bzw. ein anderer Mac sinnvoller ist.

15. Mai 2026 16:58 als Antwort auf Netcracker

Netcracker schrieb:
Dieser Mac wurde nie mit nur einer 5400 rpm HDD ausgeliefert. Es gab ihn entweder mit einer 256 GB SSD oder einem 1 TB Fusion Drive (Quelle: iMac (Retina 4K, 21,5 Zoll, 2019) - Technische Daten).
In Etrecheck wird nur die HDD angezeigt, wäre ein FD vorhanden, würde Etrecheck das erkennen und das virtuelle Laufwerk als solchen kennzeichnen. Das ist hier nicht der Fall. Die zugehörige SSD ist übrigens am Ende der Laufwerksliste zu finden. Also dürfte der FD getrennt sein.
Vermutlich wurde Sequoia auf der HDD installiert, das würde den Mac zusätzlich ausbremsen.
Bevor wir hier weitermachen, sollte das überprüft werden (s.u.).


Die Aussage ist so nicht korrekt – zumindest nicht für den hier gezeigten Mac.


Der EtreCheck-Bericht nennt eindeutig:

iMac (Retina 4K, 21,5", 2019), iMac19,2

3,6 GHz Quad-Core Intel Core i3 / i3-8100

Radeon Pro 555X 2 GB

disk0 – APPLE HDD HTS541010A9E632, 1 TB, mechanisch, 5400 rpm


Genau diese 3,6-GHz-i3-Variante des 21,5" Retina-4K-iMac 2019 wurde laut Apples technischen Daten mit 1 TB Festplatte mit 5400 rpm angeboten; optional konfigurierbar waren 1 TB Fusion Drive oder 256 GB, 512 GB bzw. 1 TB SSD. Apples deutsche Supportseite nennt für die 3,6-GHz-Konfiguration zwar die Konfigurationsoptionen Fusion Drive und SSD, die englische technische Spezifikation führt die Standard-Speicherung klar als “1TB hard drive” auf. 


Eine zusätzliche Bestätigung liefert EveryMac: Für den iMac “Core i3” 3.6 21.5" 4K 2019 ist ab Werk eine 1 TB 5400-rpm Festplatte angegeben; Fusion Drive bzw. SSD waren Optionen. 


Wichtig ist die Unterscheidung: Beim 3,0-GHz-Core-i5-Modell war 1 TB Fusion Drive die Standardausstattung, nicht beim hier vorliegenden 3,6-GHz-Core-i3-Modell. EveryMac beschreibt das i5-Modell entsprechend mit 1 TB Fusion Drive als Originalkonfiguration. 


Fazit:

Die verbaute APPLE HDD HTS541010A9E632 1 TB ist bei diesem konkreten iMac19,2 mit 3,6-GHz-i3 kein Hinweis darauf, dass der Mac nicht mehr im Originalzustand ist. Die Aussage „dieses Modell gab es nie nur mit Festplatte“ ist für diese Variante falsch. Richtig wäre: Dieses iMac-Modell gab es je nach CPU-Konfiguration entweder mit reiner 1-TB-HDD, mit Fusion Drive oder mit SSD.

15. Mai 2026 14:54 als Antwort auf Wernersen

Du solltest die Finger von solchen Dingen wie FreefileSync und muCommander (was ist das überhaupt ?) lassen und deinen Mac „zu Fuss“ oder mit dem Migrationsassistenten einrichten.


Starte bitte mal das Festplattendienstprogramm. Dann klickst du in der Kopfzeile auf „Darstellung“->“Alle Geräte anzeigen“. Dann bitte einen Screenshot der kompletten Anzeige posten.


Mit diesem Mac stimmt etwas nicht…

15. Mai 2026 18:15 als Antwort auf PreCognition

Du hast Recht. Ich habe noch einmal weiter recherchiert und es gab tatsächlich eine Version, die nur mit der 1TB SATA-HDD ausgeliefert wurde.



Für meine Fehlinterpretation muss ich mich entschuldigen.


Das Ganze muss aber trotzdem kein grosser Nachteil sein. Da die Verzögerung nur beim Start auftritt, vermeidet man den einfach und lässt den Mac im Dauerbetrieb. Auf diese Art und Weise habe ich einen 2007er iMac bis 2020/21 im Büro betrieben.

15. Mai 2026 11:47 als Antwort auf Wernersen

Hallo Vielen Dank, dass du dein Anliegen in der deutschsprachigen  Support Community gestellt hast. Gerne helfen wir dir mit deinem Anliegen weiter.

Es sieht so aus, dass nicht mehr so viel RAM frei ist.

Zudem muss ich sagen, dass dein iMac noch einen Intel Chip hat und langsam aber sicher der Support, also die Unterstützung auf Softwareseite beendet wird. Die neuen Updates sind einfach schon etwas anspruchsvoller und eher auf M Prozessoren optimiert.

Clean my Mac würde ich aus den Startobjekten entfernen, somit hast du beim Start schon weniger Probleme.

Versuche einfach hier und da ein paar Programme weniger im Hintergrund laufen zu lassen.


Viel Erfolg

15. Mai 2026 17:22 als Antwort auf PreCognition

Hallo Wernersen,


die heutige Apple-Supportseite ist als alleiniger Beleg etwas heikel, weil sie bei der 3,6-GHz-Version inzwischen 256 GB SSD und „configurable to 1TB Fusion Drive“ nennt. Sie bestätigt aber weiterhin die technischen Eckdaten der 3,6-GHz-i3-Variante, insbesondere CPU, RAM und Radeon Pro 555X. Das spricht dafür, dass Apple die Seite nach der späteren Umstellung der Standardkonfigurationen angepasst hat; EveryMac vermerkt diese Änderung ebenfalls und nennt den Wechsel auf SSD als spätere Standardausstattung ab 4. August 2020. 


Fazit:

Die verbaute APPLE HDD HTS541010A9E632 1 TB ist bei diesem konkreten iMac19,2 mit 3,6-GHz-Core-i3 kein Beweis dafür, dass der Mac nicht mehr im Originalzustand ist. Die Aussage

„Dieses Modell gab es wahlweise mit 256 GB SSD oder mit 1 TB Fusion Drive, aber nie nur mit Festplatte.“

ist für diesen Einzelfall zu pauschal. Korrekt wäre:

Der 21,5" Retina-4K-iMac 2019, Modellkennung iMac19,2, wurde je nach CPU-Variante und Zeitpunkt der Auslieferung unterschiedlich konfiguriert. Die 3,6-GHz-Core-i3-Variante gab es ursprünglich sehr wohl mit einer reinen 1-TB-HDD; Fusion Drive und SSD waren Optionen bzw. spätere Standardkonfigurationen.


Du kannst insoweit beruhigt sein: Die im EtreCheck-Bericht ausgewiesene 1-TB-HDD ist bei genau dieser Core-i3-Variante des 21,5" Retina-4K-iMac 2019 plausibel original und für sich genommen kein Hinweis auf einen nachträglichen Umbau.


Liebe Grüße! 🌺

IMAC 2019 sehr langsam, manchmal sogar Absturz

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