Iphone 7 kamera besser als iphone 17pro

Die iphone 7 Kamera ist besser als alle iphones die danach gekommen sind. Ich habe alles ausprobiert. Jedesmal mach das iphone 7 bessere fotos als alle folgemodelle. Iphone 15pro Kamera schlechter als die Kamera vom samsung s20+ vergleicht bitte selber. Mein iphone 15 pro erfindet sein eigened Bild und fotografiert etwas was so nicht in real aussieht. Sehr lustig dass so ein unternehmen 3billionen Dollar wert ist

iPhone 14 Pro, iOS 26

Gepostet am 04. Aug. 2026 20:49

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18 Antworten

06. Aug. 2026 08:32 als Antwort auf christine33

Ich hätte es spannend gefunden, hier einige Fotos zu diskutieren, auch wenn das Forum keine volle Auflösung zulässt.


Mir fällt der Unterschied zwischen reinen RAW‘s und den iPhone-Fotos immer dann extrem auf, wenn ich mit der Leica und einem unserer iPhones das selbe Motiv aufnehme. Die Leica liefert ein hochauflösendes DNG (45-65MP), das sehr „analog“ anmutet.


Eine iPhone-Bild ist schon im „Urzustand“ stark korrigiert, die Schärfentiefe meist extrem, Kontrastkanten betont….


Da komme ich mit den Leica-Fotos erst nach intensiver Bearbeitung hin.


Das 17er - so mein Eindruck - tendiert mehr in Richtung Leica und liefert eher Bilder, die näher an der fotografischen „Wirklichkeit“ liegen. Das entspricht aber leider nicht dem fotografischen Ideal, das wir mit den herunterskalierten und stark editierten Bildern in Tiktok, Insta & Co. täglich vorgesetzt bekommen.


Die alten Baureihen - hier das 7er - sind technisch gar nicht in der Lage, solche Bilder zu liefern. Aber das Ergebnis ist dem sehr ähnlich, was der geneigte User als „Ideal“ empfindet.



05. Aug. 2026 09:24 als Antwort auf master144

Hier kommen verschiedene Faktoren zusammen

1) Man hat sich an gewisse Darstellungen gewöhnt und empfindet jede andere als schlechter, da ungewohnt

2) Auf Grund der höheren Pixelzahl bei gleich großem Chip, empfangen die einzelnen Sensoren weniger Licht und das führt zu einem höheren Rauschen. Das versucht man durch Algorithmen zu bekämpfen, was oft zu Übersättigung führt.

3) Smartphones haben (meist) Fixfocus-Kameras, die nur in einem gewissen Bereich wirklich scharf darstellen, alles andere wird berechnet. Bei mehreren Kameras nimmt jede ein Foto auf, die dann in das Gesamtergebnis gewichtet einfließen.

4) Durch WhatsApp & Co hat sich der Anspruch ans Bild verändert (Farbsättigung, Bildschärfe) und dem trägt leider die Fotosoftware Rechnung.

5) Zumindest Samsung hatte gewisse bekannte Objekte in der Fotosoftware hinterlegt, so konnte man Mondaufnahmen erhalten, die physikalisch nicht möglich waren, weil zum Beispiel die Vorlage verwaschen war und die Details des endgültigen Foto gar nicht enthielten.

Zusätzlich muss die Firmware immer der Kamerageometrie angepasst werden und dafür benötigt man immer einige Zeit, daher ist es oft so, dass die Bilder späterer Firmwareversionen besser sind als der ersten

05. Aug. 2026 17:55 als Antwort auf Corona0769

Ergänzend: bei Sensoren mit niedriger Auflösung wird ein höherer Kantenkontrast wahrgenommen, der das Bild „schärfer“ und „knackiger“ erscheinen lässt. Mit zunehmender Auflösung tritt dieser Effekt in den Hintergrund und das Bild wird „weicher“ und „natürlicher“ empfunden.


Ein gutes Beispiel ist die Leica M9 von 2009 (!), die mit 18MP Auflösung bis heute sensationelle Bilder liefert. Moderne Leicas haben mittlerweile 65MP Vollformatsensoren, die ein sehr natürliches Bild erzeugen, dem aber der „Charakter“ der M9-Bilder fehlt.


Wie Corona ganz richtig beschreibt, greift bei Smartphonekameras - selbst bei sogen. RAW‘s - die KI/Bildbearbeitung mehr oder weniger stark ein, um die gewünschten Effekte zu erzeugen. Das wird von vielen Usern, die den Retrolook älterer Modelle schätzen, als Rückschritt empfunden.


Das ist auch völlig in Ordnung.


(...)


[Vom Moderator bearbeitet]

06. Aug. 2026 10:58 als Antwort auf Gerlinde-queer

Fotos, die mit dem Smartphone gemacht werden, werden heute fast ausschliesslich entweder nur auf dem Gerät angeschaut oder für soziale Medien und Webseiten aufbereitet.


Ein "natürliches" Foto ist so, wie es aufgenommen wurde. Am nächsten kommen dem LEICA DNG RAW's, aber dann eben mit all dem, was bei einer zufälligen, natürlichen Lichtsituation dazugehört - ausgefressene Spitzlichter, abgesoffene Schatten, geringe Schärfentiefe, geringe Kontraste....


All das will der iPhone-Fotograf nicht. Also langt der Algorithmus schon bei der Aufnahme kräftig zu. Spitzlichter werden heruntergeregelt, Flares herauskorrigiert, Schatten aufgehellt, Kontraste verstärkt, künstliche Schärfentiefe erzeugt. Ganz wichtig hierbei sind Mikrokontraste, die wir als (Detail-)Schärfe wahrnehmen. Dazu kommt noch KI für Hautglättung, grössere Augen usw. Wenn ein Foto so aufbereitet ist, kann es ohne weiteres in Insta oder Tiktok gepostet werden.


DAS ist es, was die Mehrzahl der User heute für ein gutes, gelungenes Foto hält.


Ich mag mich täuschen, aber ich glaube, dass Apple bei den Kameras der 17 Pro/max-Modelle einen anderen Weg geht. Dort wird in der Default-Einstellung ein Bild erzeugt, das eine natürliche Belichtung, Kontraste, Kantenschärfe und Schärfentiefe wiedergibt. Für uns "alte Hasen" ist das normal. Für den Tiktok-Blogger oder "content creator" ein misslungenes Foto.


Im Grunde reden wir bei solchen Threads also immer aneinander vorbei....

06. Aug. 2026 02:50 als Antwort auf master144

Kann dir da teils beipflichten... die Bilder vom 17 Pro unterwältigen mich auch immer wieder, 12 Pro und 14 Pro fand ich jedoch noch besser als die einstelligen Modelle... das wird aber auch erst so richtig klar, wenn man die Fotos mal etwas größer druckt, wie bei Foto-Leinwänden .

Aber beim 17 Pro gibt es tatsächlich kein Foto, das ich nicht in Kontrast, Farbe, Farbkanälen oder Schwarzpunkt korrigieren muss... und dieser grässliche "HDR-Schleier" dadrüber... mit Foto-Stilen in den Einstellungen lässt sich wenigstens ein bisschen gegenlenken, dass die Bilder gleich ein bisschen mehr DSLR-mäßiger geschossen werden... aber da gebe ich dir recht... diese Form des Edittings war beim 7er nicht so heftig nötig! Ich für mein Teil hatte das 6S und rückblendend war ich mit den Farben und Kontrasten deutlich zufriedener!

06. Aug. 2026 11:36 als Antwort auf Netcracker

Lieben Dank- tolle Infos! Ich habe oft hin und wieder Vergleichsfotos mit dem iPhone 15 Pro Max und meiner kleinen 1“ Sensor Sony rx 100 Mk 5 gemacht- besonders markant sind die Schattenbereiche zB im Garten und Wald. Sony richtig dunkel und iPhone alle Einzelheiten im Schattenbereich zu erkennen. Die Software schlägt zu! Beim iPhone Air scheint es anders zu laufen- muss ich mal drauf achten! Alles Gute- sehr spannend 🧐

06. Aug. 2026 06:40 als Antwort auf Gerlinde-queer

Eine interessanteDiskussion, die sich hier entwickelt hat.


Mir ist beim Fotografieren wichtig:


  1. so wie ich die Möglichkeiten und Grenzen meiner alten Kameras gekannt habe, so
  2. kenne ich die Chancen und Grenzen der neuen, wobei das
  3. mit den neuen iPhone Kameras zugegeben nicht leichter sondern eher schwerer ist
  4. ich nehme mir eher mehr Zeit für die Vorbereitung eines Fotos
  5. das spart mir Zeit für Nacharbeiten und
  6. reduziert die Anzahl der Fotos erheblich
  7. Schnappschüsse gehen schnell und zackig
  8. andere Fotos benötigen mehr Zeit.


Ich empfehle allen Foto-Profis unter euch, mal eine

der kostenlosen Foto-Sessions von Apple zu buchen. Das neue Konzept

ist wirklich gut gemacht und gibt viele Anregungen, die eigene

Fotografierei zu überdenken und in einzelnen Punkten zu verbessern.


Unter Today-at-apple findet ihr alle Themen, alle Orte und Zeiten.

Berlin und Frankfurt kann ich aus eigener Erfahrung sehr empfehlen.




06. Aug. 2026 07:16 als Antwort auf Gerlinde-queer

Es würde jedem einmal guttun, eine gute analoge Kamera in die Hand zu nehmen und damit Bilder zu machen. Lehrreich finde ich vor allem, dass man das Bild nicht sofort sieht und vor allem nichts mehr korrigieren kann.


Der Unterschied zwischen dem, was man aufzunehmen geglaubt hat und dem tatsächlichen Ergebnis ist oft frappierend.


Aber natürlich geht das nicht…


Die Tendenz bei digitalen Kameras - insbesondere bei den in Smartphones verbauten - geht immer mehr hin zu einem sehr natürlichen Bildergebnis, das dem „analogen“ ähnelt. Grund ist die immer weiter zunehmende Auflösung der Sensoren, die bereits weit jenseits der 4-7 MP liegt, die ein menschliches Auge wahrnimmt.


Wir sind alle schon derart an stark nachgeschärfte, niedrig aufgelöste Bilder gewöhnt, dass wir diesen Eindruck als „HDR-Schleier“ (sic !) empfinden und flugs zur Bildbearbeitung greifen. Dabei sehen wir nur das, was die Kamera zu leisten vermag.


Etwas bedauerlich finde ich, dass der TO hier in harschem Ton Kritik äussert, sich der Diskussion dann aber entzieht und keine Bilder zur Verfügung stellt, anhand derer er seine Argumente hätte vertreten können. In Foto-Foren ist das ein absolutes No-Go.

05. Aug. 2026 07:19 als Antwort auf master144

Dass jemand seine Geräte auch nach langer Zeit noch schätzt, ist eine schöne Sache.


Ich fotografiere aktuell viel mit einer mehr als 30 Jahre alten Nikon F3. Die Fotos sind faszinierend.


Aber mit denen meiner Leica M11 nicht zu vergleichen.


Ähnlich verhält es sich hier. Schönheit liegt eben vor allem im Auge des Betrachters. Und der Ton macht dabei die Musik.

04. Aug. 2026 22:14 als Antwort auf master144

master144 schrieb:
von den Beispielbilder gibt es hier genug zu sehen.

Wo bitte ?

Ich verschwende meine zeit nicht für apple. Ihr habt genug geld um leute zu beauftragen

Du bist hier in einem User-Forum und dein Ton ist mehr als grenzwertig.


Wer sich der Debatte über seine Argumente entzieht, hat meist auch keine. Und wir keine Zeit, uns mit solchen Posts zu befassen.


Unsere Ressourcen werden für User benötigt, die wirklich Hilfe brauchen.

06. Aug. 2026 06:00 als Antwort auf Netcracker

Genau! Netcracker ! Die schönen Zeiten wo Fotos mit Herz und Verstand gemacht wurden!! Ich trauere noch immer meinen alten Bilder-Kameras nach die ich verschenkt habe. Vollformat? Damals kein Thema! 24x36 Standard- es ging auch mehr für Profis. Jetzt wird geknipst was das Zeug hält- früher haben die Fotograf:innen noch überlegt bevor der Film voll war. Meine erste Kamera, eine Topcon (kennt niemand mehr) war die erste überhaupt mit TTL Messung und der Händler hat sie mir mit einer Art Fotosafari durch Franken verkauft. 1000 DM mit Zubehör- abgespart vom Geld als Werkstudent/in! Lg 😊


pS aber ich hab schon tolle Fotos mit iPhone gesehen- vielleicht gehört master144 ja zu diesen Fotografen!?

Iphone 7 kamera besser als iphone 17pro

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