Foto-Mediatheken - eine große oder mehrere kleine?

Bisher habe ich ca. 250 GB Fotos auf einer externen Festplatte gesichert. Jetzt möchte ich sie auf meinen MAC laden. Welche Vor- und Nachteile hat eine so große Datei? Oder sollte ich besser mehrere kleine Foto-Mediatheken anlegen? Bisher ist nur die Cloud auf meinem MAC.

Gepostet am 27. Okt. 2026 15:30

Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 28. Okt. 2026 12:43

Diane, noch eine Ergänzung zu Rogers hilfreichen Beitrag.


Es hängt sehr von deiner Geduld und von der Art, wie deine Mediathek organisiert ist, ab, ob die Mediathek schon zu groß ist oder nicht.

roger158 hat sehr recht mit dem Hinweis darauf, dass es das Arbeiten leichter macht, wenn man alle Fotos in einer Mediathek findet, mit denen man arbeiten will.

Die Größe der Mediathek kann aber hinderlich sein. Wir merken das an drei Stellen:

  • Updates auf neue Systemversionen: Wenn wir das System aktualisieren, ändert sich oft auch die Fotos.app, und dann kann es passieren, dass die gesamte Mediathek neu gescannt und indiziert wird. Fotos analysiert erneut alle Bilder und klassifiziert sie nach Szenen, Objekten, Personen usw. Bei einer großen Mediathek ist das eine sehr große Rechenleistung, die erbracht werden muss, und es kann viele Wochen dauern, bis die Suche wieder gut funktioniert oder alle Personen und Haustiere angezeigt werden. Achte einfach mal darauf, wie lange diese Phase bei deiner Mediathek dauert und frage dich selbst, ob es schon störend lange dauert. Dieser Rechenaufwand ist im Wesentlichen proportional zur Größe der Mediathek. Davon würde ich die Größe der Mediathek abhängig machen.
  • Intelligente Alben und Sammlungen: Die Fotos.app enthält eine ganze Reihe von Sammlungen, die von Fotos automatisch mit Bildern bestückt und aktualisiert werden. Zusätzlich können wir weitere intelligente Alben definieren. Ich verwende sehr viele intelligente Alben, mehrere hundert solcher Alben. Meine Mediathek hat zur Zeit rund 88000 Bilder und Videos und ca 300 intelligente Alben und ist an der Grenze dessen, was möglich ist. Die Fotos.app wird häufig sehr, sehr langsam, wenn ich auch nur ein einziges Bild lösche oder die Metadaten verändere, weil Fotos dann alle intelligenten Alben überprüfen muss, ob das Foto jetzt in dieses Album gehört oder nicht. Wenn Fotos langsam wird, bin ich gezwungen einige intelligente Alben zu löschen, die ich gerade nicht brauche.
  • iCloud Fotos: Wenn wir unsere Geräte mit iCloud Fotos synchronisieren, sollte die System Fotomediathek so klein sein, dass sie das Gerät mit dem kleinsten Speicher nicht überfordert. Wir müssen auch damit rechnen, dass häufiger die Mediathek erneut komplett in iCloud hochgeladen werden muss, falls wir mal die Synchronisation mit iCloud unterbrechen müssen, oder die Mediathek repariert werden muss.Der Aufwand dafür hängt auch von der Größe der Medathek ab und scheint stärker als linear mit der Größe der mediathek zu wachsen.


Da ich alle wichtigen Fotos und Videos, die ich zusammen in Projekten benutzen möchte, habe ich mir die Mühe gemacht, in meiner Systemfotomediathek nur eine Auswahl von Fotos zusammenzustellen, alle Fotos und Videos, die ich unbedingt immer auf allen Geräten bei mir haben möchte. Das sind alle wichtigen Familienfotos (auch die gescannten Fotos von den ersten Fotos meiner Vorfahren) plus Fotos von allen wichtigen Ereignissen in meinem Leben bis heute, die schönsten Fotos von allen Fotosafaris, Fotos von wichtigen Dokumenten.Mit dieser Mediathek kann ich schnell arbeiten, da sie überwiegend nur die Favoriten enthält und ich daher alle Fotos schnell finden kann.

Diese Auswahl ist in meiner Systemfotomediathk und in iCloud und auf allen Geräten.

Die Gesamtheit meiner Fotos ist auf externen Laufwerken, in kleinen handlichen Mediatheken, ein bis zwei Mediatheken pro Jahr. Diese Fotos benötige ich nur selten. Wenn ich mal eins der ausgelagerten Fotos suche, sehe ich am Namen der Mediathek, welche Mediathek ich öffnen muss und finde das Foto schnell, da diese Mediatheken nur klein sind und sich schnell öffnen lassen.


Für mich hat sich der Lösungsansatz sehr bewährt, in der Systemfotomediathek nur die Auswahl der besten Fotos zu haben, sowie die aktuellen, neu aufgenommenen Fotos, die ich noch bearbeiten muss. Die Gesamtheit der Fotos ist in einem Archiv auf externen Laufwerken, von denen ich regelmäßig backup Kopien machen.


Liebe Grüße

Leonie


11 Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

28. Okt. 2026 12:43 als Antwort auf diane208

Diane, noch eine Ergänzung zu Rogers hilfreichen Beitrag.


Es hängt sehr von deiner Geduld und von der Art, wie deine Mediathek organisiert ist, ab, ob die Mediathek schon zu groß ist oder nicht.

roger158 hat sehr recht mit dem Hinweis darauf, dass es das Arbeiten leichter macht, wenn man alle Fotos in einer Mediathek findet, mit denen man arbeiten will.

Die Größe der Mediathek kann aber hinderlich sein. Wir merken das an drei Stellen:

  • Updates auf neue Systemversionen: Wenn wir das System aktualisieren, ändert sich oft auch die Fotos.app, und dann kann es passieren, dass die gesamte Mediathek neu gescannt und indiziert wird. Fotos analysiert erneut alle Bilder und klassifiziert sie nach Szenen, Objekten, Personen usw. Bei einer großen Mediathek ist das eine sehr große Rechenleistung, die erbracht werden muss, und es kann viele Wochen dauern, bis die Suche wieder gut funktioniert oder alle Personen und Haustiere angezeigt werden. Achte einfach mal darauf, wie lange diese Phase bei deiner Mediathek dauert und frage dich selbst, ob es schon störend lange dauert. Dieser Rechenaufwand ist im Wesentlichen proportional zur Größe der Mediathek. Davon würde ich die Größe der Mediathek abhängig machen.
  • Intelligente Alben und Sammlungen: Die Fotos.app enthält eine ganze Reihe von Sammlungen, die von Fotos automatisch mit Bildern bestückt und aktualisiert werden. Zusätzlich können wir weitere intelligente Alben definieren. Ich verwende sehr viele intelligente Alben, mehrere hundert solcher Alben. Meine Mediathek hat zur Zeit rund 88000 Bilder und Videos und ca 300 intelligente Alben und ist an der Grenze dessen, was möglich ist. Die Fotos.app wird häufig sehr, sehr langsam, wenn ich auch nur ein einziges Bild lösche oder die Metadaten verändere, weil Fotos dann alle intelligenten Alben überprüfen muss, ob das Foto jetzt in dieses Album gehört oder nicht. Wenn Fotos langsam wird, bin ich gezwungen einige intelligente Alben zu löschen, die ich gerade nicht brauche.
  • iCloud Fotos: Wenn wir unsere Geräte mit iCloud Fotos synchronisieren, sollte die System Fotomediathek so klein sein, dass sie das Gerät mit dem kleinsten Speicher nicht überfordert. Wir müssen auch damit rechnen, dass häufiger die Mediathek erneut komplett in iCloud hochgeladen werden muss, falls wir mal die Synchronisation mit iCloud unterbrechen müssen, oder die Mediathek repariert werden muss.Der Aufwand dafür hängt auch von der Größe der Medathek ab und scheint stärker als linear mit der Größe der mediathek zu wachsen.


Da ich alle wichtigen Fotos und Videos, die ich zusammen in Projekten benutzen möchte, habe ich mir die Mühe gemacht, in meiner Systemfotomediathek nur eine Auswahl von Fotos zusammenzustellen, alle Fotos und Videos, die ich unbedingt immer auf allen Geräten bei mir haben möchte. Das sind alle wichtigen Familienfotos (auch die gescannten Fotos von den ersten Fotos meiner Vorfahren) plus Fotos von allen wichtigen Ereignissen in meinem Leben bis heute, die schönsten Fotos von allen Fotosafaris, Fotos von wichtigen Dokumenten.Mit dieser Mediathek kann ich schnell arbeiten, da sie überwiegend nur die Favoriten enthält und ich daher alle Fotos schnell finden kann.

Diese Auswahl ist in meiner Systemfotomediathk und in iCloud und auf allen Geräten.

Die Gesamtheit meiner Fotos ist auf externen Laufwerken, in kleinen handlichen Mediatheken, ein bis zwei Mediatheken pro Jahr. Diese Fotos benötige ich nur selten. Wenn ich mal eins der ausgelagerten Fotos suche, sehe ich am Namen der Mediathek, welche Mediathek ich öffnen muss und finde das Foto schnell, da diese Mediatheken nur klein sind und sich schnell öffnen lassen.


Für mich hat sich der Lösungsansatz sehr bewährt, in der Systemfotomediathek nur die Auswahl der besten Fotos zu haben, sowie die aktuellen, neu aufgenommenen Fotos, die ich noch bearbeiten muss. Die Gesamtheit der Fotos ist in einem Archiv auf externen Laufwerken, von denen ich regelmäßig backup Kopien machen.


Liebe Grüße

Leonie


28. Okt. 2026 05:59 als Antwort auf diane208

Hallo Diane,


ich würde für eine zusammengehörige Fotosammlung eher **eine gemeinsame Mediathek** verwenden. Ich selbst habe fast 700 GB Fotos und Videos in einer Mediathek und organisiere sie mit diversen Alben – das funktioniert bei mir super. 😊


So kannst du alle Bilder gemeinsam durchsuchen und trotzdem nach Urlauben, Jahren oder Themen ordnen. Allein wegen der 250 GB würde ich die Sammlung deshalb nicht aufteilen. Voraussetzung ist natürlich genügend freier Speicher auf deinem Mac. Der erste Import und die anschließende Analyse können etwas Zeit brauchen.


Mehrere Mediatheken sind eher sinnvoll, wenn du Bestände bewusst voneinander trennen möchtest, beispielsweise private und berufliche Aufnahmen. Du musst dann zwischen ihnen wechseln. Außerdem synchronisiert **nur die Systemfotomediathek mit iCloud-Fotos**: [Apples Erklärung dazu](https://support.apple.com/de-de/104946).


Wenn du die Bilder in deine bestehende iCloud-Fotomediathek importierst, werden sie ebenfalls in iCloud hochgeladen. Dort muss entsprechend Platz sein.


Liegen auf deiner externen Festplatte einzelne Fotos und Videos oder bereits eine fertige Fotos-Mediathek? Und wie viel Speicher ist auf deinem Mac noch frei?


Behalte die externe Sicherung auf jeden Fall, bis die Übernahme abgeschlossen und eine zusätzliche Sicherung vorhanden ist.


LG Roger


31. Okt. 2026 13:22 als Antwort auf diane208

Hallo Diane,


auch von mir noch eine kleine Ergänzung, da mich dieser Umstand zu Beginn meiner Arbeit mit der Fotos-Mediathek selbst einmal sehr ins Straucheln gebracht hat.


Apple unterscheidet zwischen Originaldateien in voller Auflösung und verkleinerten Vorschaudateien. Das ist besonders dann von Bedeutung, wenn man seine Fotosammlung in eine neue, von iCloud unabhängige Mediathek übernehmen möchte.


Wie kommt es dazu?


Wer iCloud-Fotos verwendet und die Option „Mac-Speicher optimieren“ aktiviert hat, besitzt unter Umständen auf seinem Mac nur noch platzsparende Versionen seiner Bilder. Die Originale in voller Auflösung befinden sich dann in iCloud und werden bei Bedarf nachgeladen.


Auch beim früheren Exportieren oder Kopieren von Bildern kann es passieren, dass lediglich verkleinerte Versionen gesichert wurden. Besonders kritisch wäre es, wenn die ursprünglichen Originaldateien anschließend gelöscht worden sind.


Deshalb würde ich vor dem Import deiner 250 GB unbedingt prüfen, ob auf deiner externen Festplatte tatsächlich die Originaldateien in voller Auflösung vorhanden sind. Das lässt sich beispielsweise anhand der Pixelabmessungen und Dateigrößen einiger ausgewählter Fotos überprüfen.


Falls die Bilder noch aus einer bestehenden Apple-Fotos-Mediathek stammen, empfiehlt sich für die Sicherung der Originale der Weg über „Ablage > Exportieren > Unbearbeitetes Original exportieren“. Dabei ist allerdings zu beachten, dass eventuell vorgenommene Bildbearbeitungen nicht Bestandteil dieser Originaldateien sind.


Sollten die Originale bislang ausschließlich in iCloud liegen, lassen sie sich in der bisherigen Systemfotomediathek über „Originale auf diesen Mac laden“ herunterladen, sofern wie immer genügend Speicherplatz vorhanden ist.


Das Wichtigste ist aus meiner Sicht, die bisherigen Bildbestände keinesfalls voreilig zu löschen, bevor sichergestellt ist, dass die neue Mediathek wirklich alle gewünschten Fotos in ihrer ursprünglichen Auflösung enthält und zusätzlich gesichert wurde.


Denn eine neue Mediathek kann aus einer bereits verkleinerten Vorschaudatei natürlich kein verlorenes Originalbild wiederherstellen.


Vielleicht - so mein Wunsch - ist dieser Hinweis für dich noch hilfreich, bevor du mit dem Import beginnst.


Beste Grüße & viel Erfolg 🌺

PreCognition

02. Nov. 2026 11:17 als Antwort auf christine33

Christine, du hast dich in deiner ersten Antwort auf die schlechten Erfahrungen beim Wechsel von macOS Mojave auf Catalina bezogen:

"250 GB sind für mich als ziemlich ungeduldige Person deutlich zu viel.

Das dauert einfach sehr lange, bis alle Fotos - u.B. bei einer Suche gescannt werden.


Als wir seinerzeit bei Catalina die Fotos alle neu kuratieren mussten, dauerte das Tage. "


Das war in der Tat eine extreme Herausforderung, die meine Intel Macs überfordert hat.

Apple hatte unter Catalina gleich zwei Neuerungen eingeführt:

  1. Apple hat mit der Tradition gebrochen, dass alle Originale unverändert in der Mediathek gespeichert werden, vermutlich, weil das die Synchronisation über alle Geräte mit iCloud erleichtert. Wir finden im Paketinhalt nicht mehr die ursprünglich importierten Dateien unverändert, sondern die Originale sind der Download aus iCloud, mit neuem, eindeutigen Dateinamen und sogar veränderten EXIF Tags.
  2. Apple hat verstärkt damit begonnen, die Mediathek mit KI Methoden automatisch zu organisieren. Zusätzlich zu de KI-Verfahren, die schon in früheren Systemversionen eingesetzt worden sind, Gesichtserkennung und Rückblicke, wurde auch die automatische Objekterkennung und Szenenanalyse eingeführt, und kurierte Layouts, um die Fotos ansprechend automatisch zu präsentieren.


Meine Mediathek hatte damals beim Upgrade auf Catalina auch nur eine Größe von rund 200 GB, aber das erste "Kuratieren" hat mehrere Monate gedauert, und ich musste zehn Tage warten, bis das Personenalbum wieder da war und die Suche überhaupt irgendeine sinnvolle Antwort gegeben hat. das waren Kinderkrankheiten.

Seitdem hat sich aber einiges getan. Mein Mac mit Apple Silicon ist deutlich leistungsfähiger als der alte Intel Mac von 2019, und Apple hat die Künstliche Intelligenz Verfahren zum Scannen der Mediathek deutlich verbessert - ich meine damit nicht unbedingt die Qualität der Analyseergebnisse, sondern die den Rechen- und Speicheraufwand der Hintergrundprozesse. Seit macOS Sequoia merke ich nach einem Systemupdate die Langsamkeit durch die erneute Bildanalyse nur noch für wenige Tage nach dem Update.


Meine Systemmediathek ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Größe der Mediathek stört kaum noch bei Aufgaben, wo der Rechenaufwand proportional zur Zahl der Bilder ist, da hilft der Apple Silicon M2 Chip sehr, weil die Analyse der Bilder deutlich schneller geht. Intelligente Alben sind immer noch etwas problematisch, aber ich kann jetzt mehr als 200 intelligente Alben haben, ohne dass Fotos sehr langsam wird oder sogar abstürzt. Aber man merkt schon, dass Fotos etwas zu tun hat, wenn ich mit intelligenten Alben arbeite.

Ich merke die Größe der Mediathek jetzt vor allem bei Aufgaben, wo der Rechenaufwand überproportional mit der Zahl der Objekte steigt, wenn jedes Objekt mit jedem verglichen werden muss, beispielsweise bei der Suche nach Duplikaten. Auch wenn ich zwei Mediatheken zusammenlegen möchte, indem ich eine in die andere importiere, dauert die Vorbereitung des Imports sehr, sehr lange.


Seit die Prozessoren schneller geworden sind und selbst die mobilen Geräte schnelle Prozessoren haben, achte ich bei der Größe der Systemmediathek vor allem auf den verfügbaren Speicher des Geräts mit dem kleinsten Speicher, das ich habe, so dass ich nicht "Optimiere Speicher" verwenden muss. Der Flaschenhals it im Moment das iPhone, das nur 1TB Speicher hat. Auf den Macs und dem iPad habe ich doppelt soviel Speicher, und damit kann ich mir mit schneller Hardware auch eine Mediathek mit 300GB leisten.

Was allerdings geblieben ist, ist, dass die Bedienoberfläche in Fotos nicht für riesige Mediatheken ausgelegt ist, schon gar nicht auf dem iPhone, aber auch nicht auf dem Mac. Mit langen Listen von Schlagwörtern oder von Alben kann man kaum arbeiten.

Liebe Grüße

Leonie



28. Okt. 2026 12:58 als Antwort auf diane208

Ich stimme Leonie zu:

es kommt sehr darauf an, was du im Alltag mit den Fotos vor hast.


250 GB sind für mich als ziemlich ungeduldige Person deutlich zu viel.

Das dauert einfach sehr lange, bis alle Fotos - u.B. bei einer Suche gescannt werden.


Als wir seinerzeit bei Catalina die Fotos alle neu kuratieren mussten, dauerte das Tage.

Ich habe inzwischen einen Teil der Fotos in einem Archiv, vor allem die, die ich mir nicht regelmäßig anschauen werde.


Meine Systemmediathek (mit der iCloud synchronisiert) versuche ich bei zirka 20.000 Fotos zu halten. Dafür lösche ich immer mal Fotos, die weniger gelungen sind, lasse Duplikate zusammenführen usw.


31. Okt. 2026 10:17 als Antwort auf diane208

Gute Idee, Diane,


bei einer Mediathek von 250 GB Fotos (und mehr) gebe ich wirklich zu bedenken,

dass alle Prozesse (auch unter Sonstige) einfach deutlich langsamer laufen.


Meine Systemmediathek mit 170 GB ist aktuell das höchste der Gefühle. Hier werde ich schauen, dass ich wieder unter 150 GB komme.

Damit reichen mir 200 GB in der iCloud für monatlich 2,99 Euro dicke.


Und: eine iCloud mit 50 GB oder mehr hat ja auch noch folgende + Vorteile:



VG




Foto-Mediatheken - eine große oder mehrere kleine?

Willkommen in der Apple Support Community
Ein Forum, in dem Apple-Kunden sich gegenseitig mit ihren Produkten helfen. Melde dich mit deinem Apple Account an, um Mitglied zu werden.