Antireflexbeschichtung MacBook Pro 2015 Probleme nach Austausch des Displays

An meinem MacBook Pro löste sich die Beschichtung ab - was störende Flecken mit sich brachte - der Fehler war bekannt und wurde von Apple zur vollsten Zufriedenheit 2018 behoben (Display getauscht). Tatsächlich löst sich die Beschichtung nun schon wieder ab. Kann es sein, dass Apple die selben verkorksten Beschichtungen erneut verwendet haben? Damit ist doch auch keinem geholfen ... ich weiß - das ist Jammern auf hohem Niveau, da keine Windows Maschine, die ich vorher, jemals im Ansatz auch nur so lange gehalten hat ... mich wundert nur, dass auch im Austauschprogramm die anfälligen Displays erneut verbaut wurden. Noch jemand mit dieser Erfahrung hier?

Gepostet am 26. Okt. 2019 02:39

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Gepostet am 26. Okt. 2019 06:14

Ich habe insgesamt 3 Displays gebraucht um das Problem zu 100% zu beheben. Seit dem letzten tausch vor ca. 1 1/2 Jahr, habe ich keine Probleme mehr mit dem Display oder der Beschichtung.


Einfach noch mal zur Reparatur geben.


Ich hoffe ich konnte dir soweit helfen, wenn du trotzdem noch weitere Fragen hast, kannst du dich gerne wieder melden. Ansonsten kannst du uns gerne wissen lassen, dass dein Anliegen soweit beantwortet wurde. Vielen Dank!


Beste Grüße

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26. Okt. 2019 06:14 als Antwort auf SaperaLot

Ich habe insgesamt 3 Displays gebraucht um das Problem zu 100% zu beheben. Seit dem letzten tausch vor ca. 1 1/2 Jahr, habe ich keine Probleme mehr mit dem Display oder der Beschichtung.


Einfach noch mal zur Reparatur geben.


Ich hoffe ich konnte dir soweit helfen, wenn du trotzdem noch weitere Fragen hast, kannst du dich gerne wieder melden. Ansonsten kannst du uns gerne wissen lassen, dass dein Anliegen soweit beantwortet wurde. Vielen Dank!


Beste Grüße

05. Juni 2023 12:59 als Antwort auf Taschenkrebs

Das mache ich in jedem Fall. Und ehrlich gesagt dachte ich auch die letzten beiden Jahre, dass ich vielleicht was falsch gemacht habe als ich diese Stellen am Rand und am Bereich der Kamera sah, aber als ich im Netz davon erfuhr das sich hier eine Beschichtung verabschiedet und tausende davon betroffen sind, hat mich mein Ehrgeiz gepackt.


Garantie, Gewährleistung ist alles rum. Aber eben nicht die Anfechtung eines Kaufvertrages und der Regress wegen Verletzung des Produktbeobachtungsgesetz gegen den Hersteller.


Ich melde mich wie es ausgegangen ist. Hoffe das auch anderen noch damit geholfen wird.

05. Juni 2023 05:40 als Antwort auf Taschenkrebs

Das was Apple hier abzieht ist eine arglistige Täuschung der Kunden! Ich habe bereits mit meiner RS und meinen Anwalt gesprochen. Wir werden Verkäufer und Hersteller auf Schadensersatz in Anspruch nehmen. Die Straingate Fälle waren bereits 2015 bekannt. Auch hier hatte Apple und deren autorisierte Händler „ heimlich „ den Austausch der Komponenten betroffenen Kunden angeboten. Da mein Kauf erst 2 Jahre später stattfand ist der Beweis zu Genüge getan. Wir werden versuchen das außergerichtlich zu klären. Falls nicht, werden beide verklagt.


Apple wäre gut beraten seine geprellten Kunden umgehend zu informieren und den Austausch selbst anzubieten. Anscheinend ist Apple das Ausmaß des Imageschadens noch nicht bekannt.


Das ist ein Riesen Ding was die sich hier erlauben.

04. Juni 2023 12:57 als Antwort auf Taschenkrebs

Aus meiner Sicht ist es irrelevant wie lange der Hersteller eines Produktes seinen Support zum Austausch offen hält. Schließlich muss man als für den Mangel verantwortlicher Hersteller auch akzeptieren, dass es durchaus Verbraucher gibt, die diesen Mangel als Herstellermangel nicht kannten.


Fakt ist, dass dieser Mangel durch fehlerhafte Verarbeitung im Herstellungsprozess bestand und somit zum Zeitpunkt des Kaufs. Hersteller und Apple Store als Verkäufer wären verpflichtet gewesen ihre Kunden über den Mangel in Kenntnis zu setzen und einen Austausch anzubieten. Alle das wurde nicht getan.


Ergo, Apple tauscht das kostenfrei aus oder ich verklage Verkäufer und Hersteller gleichermaßen.


04. Juni 2023 13:55 als Antwort auf marko120

„Verklagen“ sagt sich so leicht. Der Schaden beträgt ca. 600€ brutto, dafür nimmt kein Anwalt auch nur einen Stift in die Hand, es sei denn, du bezahlst ihn stundenweise. Übliche Stundensätze betragen zwischen 200 und 400€ netto.


Eine RSV, die Kosten aus Streitigkeiten aus Verbraucherverträgen übernimmt, kenne ich nicht.


Apple musst du in Irland verklagen, dort benötigst du als Korrespondenzanwalt einen Solicitor und noch einen Barrister, der dich vor Gericht vertritt. Rechne hier mal mit 5-stelligen Beträgen, bis du überhaupt in die Nähe eines Prozesses kommst. Dazu kommen noch Gutachter und Gerichtskosten.


Das war - selbst wenn du Erfolg haben wirst - dann nur dir erste Instanz.


Immer noch davon überzeugt, dass das eine gute Idee ist ?

05. Juni 2023 05:01 als Antwort auf marko120

Dazu kommt, dass du selbst wenn du auf die Idee des Verklagens kommst, wo Netcracker ja schon ausführlich genug ausgeführt hat wie wirtschaftlich diese ist, du nicht viel Erfolg haben wirst, denn Apple hat Mangelbeseitigung angeboten, und der Händler hat dir nur 2 Jahre Gewährleistung zu geben - danach ist er fein raus. Denn weise erstmal jemanden nach, dass dieser während der deinerseits eingewilligten Willenserklärung des Kaufes, im Bewusstsein war, dass dieser Fehler besteht. Das ist so gut wie unmöglich nachzuweisen.

Aber solltest du doch den Rechtsweg wählen, würden wir uns freuen, solltest du Erfolg verzeichnen, wenn du uns dies mitteilen würdest.

Viele Grüße und eine schönen Nachmittag!

05. Juni 2023 06:00 als Antwort auf marko120

Die RSV, die einen derart aussichtslosen Prozess über eine Streitigkeit aus einem Verbrauchervertrag finanziert, muss erst noch gegründet werden.


Ich bin keineswegs mit allen Praktiken des Apple-Konzerns einverstanden, aber hier liegt weder Arglist noch ein verdeckter Mangel vor. Ganz im Gegenteil: Apple hat weit über seine gesetzlichen Pflichten hinaus Nachbesserung und Austausch angeboten.


Es gibt einen ähnlich gelagerten Fall im Automobilbereich, dort hatte VW in den 2010ern mangelhafte Steuerketten in bestimmte TSI-Motoren eingebaut. Ergebnis: reihenweise Motorschäden schon nach kurzer Laufzeit. Es gab kein Rückrufprogramm, die meisten Ketten wurden auf Kulanz getauscht. Ein paar Klagen hatte es wohl gegeben, alle erfolglos, solange ich weiss. Das Ganze blieb - obgleich VW nie den Sachverhalt eingeräumt hat - ohne jegliche Konsequenz für VW.


Ich halte das Ganze hier für Theaterdonner, im Ärger hingeschrieben. Man kann dem TO nur wünschen, dass er an einen besonnenen Juristen gerät, der ihn von diesem aussichtslosen Vorhaben abbringt (sofern es jemals in Angriff genommen wird).


Im anderen Fall wünsche ich viel Erfolg, grosses Durchhaltvermögen und einen geduldigen Prozessfinanzierer.

05. Juni 2023 06:25 als Antwort auf Netcracker

Jetzt muss ich hier doch mal in den Raum werfen und die Frage stellen ob hier nicht Apple Mitarbeiter posten.


Das eine RS Vers. in privaten Vertragswesen greift ist keine besondere Erfindung . Das gehört heute ebenso zum Standard, wie das Anfechten von Käufverträgen und die Ingressnahme von Herstellern.


kurzum, ich habe nichts zu verlieren, sondern Apple gegenüber tausenden von Geschädigten Kunden. Wenn ich als Hersteller dann im „ geheimen „ etwas Austausche und die anderen Kunden im Regen stehe lassen will, dann hat das sehr wohl etwas von Arglist und Täuschung! Mir hat Apple oder der Verkäufer zu keiner Zeit den Mangel angezeigt und erst recht nicht beim Verkauf. Ich bin selbst Jurist und weis was ich tue!


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