Ja, funktioniert. Nachdem dieser Threat hier keine verwertbaren Antworten geliefert hat, da scheinbar niemand mehr weiß, was eine Verbindung in einem Netz untereinander bedeutet, habe ich es mit einem MacBook Pro (Monterey) und eine iMac (Big Sur) und einem iPhone 8 (iOS 15.1) ausprobiert. In dieser Konstellation vergibt der iPhone-Hotspot IP-Adressen aus dem Bereich 172.20.10.0/28
Das iPhone propagiert sich unter der IP 172.20.10.1 als Standardgateway und DNS-Server.
Bei meinem Test wurden die IP-Adressen 4 und 5 im letzten Block an die Clients vergeben. Alle Client-Endgeräte ließen sich untereinander pingen, die Bildschirmfreigabe vom iMac ließ sich auf dem MacBook über die IP aufrufen. Damit reichte es für die Beantwortung meiner Frage. Aber sofern Ping und ein Dienst geht, kann man davon ausgehen, dass sich die IP-Adressen in dem Netz vollumfänglich erreichen können und das das mit einer Windows-Büchse auch geht. Sowas ist ja nicht OS-abhängig.
Viele Grüße
Der Goslarer