Ja, schön das Apple fast 800.-€ dafür aufruft. Dieser Centartikel ist halt mit dem Display direkt verbunden und dieses kann halt nicht geöffnet werden. Es gibt ein paar wenige Stores, die das Flexcable cutten und mit einem neuen Ende verlöten, aber auch das ist sehr fehleranfällig und kostet über 300.-€ - lohnt sich meiner Meinung nach nicht.
Ich habe drei von diesen MacBook Pro Modellen - bei einem ist das Flexcable durch, bei dem anderen gibt es Backlight-Issues und das Dritte funktioniert ohne Probleme. Seit dem PowerBook wechsle ich berufbedingt alle 2 Jahre das MacBook - und private nutze ich die Dinger auch. Früher war Apple viel kulanter... wenn es mal Probleme gab, was selten war, wurden diese unbürokratisch bekommen. Man hatte das Gefühl, dass die Kunden und nicht das Kapitak im Vordergrund standen. Das hat sich scheinbar durch den finanziellen Erfolg der Company geändert. Echt schade Apple...
Die 2016er/2017er MacBook Pro sind die größte Krankheit die ich bei Apple erfahren habe. Die Tastatur und Displayprobleme duch die Serie sind sehr weit verbreitet. Aber der Umgang mit diesem Fehler hat bei mir dazu geführt, dass ich mein Vertrauen in das Unternehmen mittlerweile verloren habe. Im Moment arbeite ich auf einem MacBook Pro M1 Max und habe ich keine Probleme damit, aber wenn wer weiß wie was auch hier noch passiert. Mittlerweile schau ich dann doch nach Linux Alternativen...
just my 2 cents
PS: Das MacBook mit dem defekte Display wird noch genutzt durch ein externes Display - dadurch ist es nicht mehr protabel und das macht mich suaer für ein Laptop der über 2k€ gekostet hat.