iOS Update über mobile Daten

meine Internetverbindung besteht ausschließlich über die mobilen Daten. Andere Netzwerke sind nicht verfügbar. Das Update ist in den Dateien nicht zu finden, wLan wird benötigt... gibt es aber nicht. Das Update wird benötigt... was kann ich tun?

iPhone 11 Pro, iOS 14

Gepostet am 20. Okt. 2021 11:42

Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 01. Dez. 2021 05:17

⚠️iOS15.x -> Einstellungen -> Mobilfunk -> Mobile Daten -> Einstellungen: EINschalten, damit iOS-Updates über das Mobilfunknetz - via "3-5G-Breitband-Internet" - geladen werden können!

57 Antworten

24. Dez. 2021 13:41 als Antwort auf TaunusIndianer

Glaubst Du bei Apple ist das anders? Mein Liebling ist in iOS 15, dass das Laden der entfernten Inhalte in Mails immer erfolgt, es sei man deaktiviert die Standards, sprich Pegasus & Co wurde auch ohne eine Nutzerinteraktion wie das Öffnen einer Spam Mail geladen. Log4j wurde für den Upload von Apps in den Store mißbraucht, na ja kann man machen.

Den Apple Support erlebe ich als eher inkompetent, die üblichen Sachen kann ich selber, ich brauche die, wenn wieder mal die Apple Backends spinnen und da sind die dann völlig überfordert. Obwohl nach 10 Jahren wurde der Kalender Bug in iOS gefixt - seit iOS15 ist 1900 endlich kein Schaltjahr.

24. Dez. 2021 16:47 als Antwort auf Corona0769

Hallo Corona0769,


bitte entschuldige, ich verstehe nicht so richtig, auf welchen Teil meiner Postings Du Dich mit Deiner Antwort beziehst.


Von der professionellen „Pegasus-Spyware“ und z.B. dem „Bundestrojaner“, sind nicht bloß Apple-Betriebssysteme betroffen und die „Log4j“-Sicherheitslücke betrifft eine häufig von PC-Welt-SoftwareentwicklerInnen genutzte „JAVA“-OpenSource-Bibliothek. Die allermeisten Android-Apps sowie viele Linux- und Windows-Applikationen basieren auf der „JavaVirtualMachine“. In macOS ist JAVA standardmäßig deaktiviert, weil die JVM chronisch sicherheitskritisch und eine Ressourcen-Bremse ist. Apps für iOS werden in „Swift“ programmiert und als „Binaries“ direkt auf der iOS-Hardware von Apple hocheffizient und besonders sicher ausgeführt. Hinzu kommt die bisher - nach meiner Praxiserfahrung - vorbildlich sicherere AppStore-Prüfung VOR der Veröffentlichung einer iOS-App.


Ja, in letzter Zeit habe ich auch mal wesentlich schlechtere Erfahrungen mit dem telefonischen Apple-Service gemacht als zu „SteveJobs-Zeiten“. Insbesondere wenn ich Entscheidungen des Apple-Managements „unbequem treffend“ argumentierte (siehe meine Protest-Postings in diesem Forum). Doch ich denke, dass wir (mehr oder weniger professionellen) EntwicklerInnen vom „Apple-Consumer-Service-Personal“ im Bereich technisch detaillierter Problemlösungen auch nicht zu viel erwarten sollten. Diesbezüglich brauchen wir halt technisch deutlich höher qualifizierte Fachkräfte. Dies ist aber - nach meinen bisherigen jahrzehntelangen Praxiserfahrungen - beim Service von „PC-Welt-Computergeräte-Herstellern“ i.d.R. noch sehr viel negativer zu bewerten.


Bzgl. unserer Schutzmöglichkeiten gegen „Pegasus“ & Co. möchte ich - bei zeitlicher Gelegenheit - nochmals recherchieren. Doch ich befürchte, dass wir EndanwenderInnen diesbezüglich erschreckend wenig „Macht“ haben und hoffe deshalb auf eine Reglementierung des EU-Parlaments, im wirklichen Interesse der breiten Bevölkerungsmasse. Vermutlich werden wir uns technisch lediglich mit einem selbst gebauten OpenSource-„AntiPRISM&TemporaFilter“-Server (siehe oben) gegen „Pegasus“, den „Bundestrojaner“, BND, „GCHQ“, die NSA & Co. halbwegs schützen können.


Wir nutzen aktuell einen gebraucht gekauften 2012‘er MacMini als besonders energieeffizienten HomeServer, welcher u.a. möglicherweise schädliche E-Mails mittels dem „künstlich-intelligentem“ Filtersystem und der frei programmierbaren Filterregeln von AppleMail aussortiert.

Dieser MacMiniServer synchronisiert u.a. auch vollautomatisch lokal unsere Kalenderdaten (via „CalDAV“), wodurch ich von einem „Apple-Kalenderfehler“ via iCloud bisher nichts mitbekommen habe.


Frohe Weihnachtsfeiertage und bleib‘ gesund,

Daniel

25. Dez. 2021 04:36 als Antwort auf TaunusIndianer

Es geht um die neue „Datenschutz“ Funktion „Mail Aktivitäten schützen“ in iOS 15, die immer entfernte Inhalte (über einen Apple Proxy) lädt. Besser wäre es, wenn man entfernte Inhalte bewusst herunterladen müsste, auch wenn nicht so bequem. Die Apple Implementierung erlaubt relativ einfach den Empfänger als Apple Nutzer zu identifizieren (einfach 4 Spammails schicken und warten wann die Ressourcen abgefragt werden, wenn das gleichzeitig erfolgt, ist es ein Apple Nutzer). Durch den ungewollten Download von aktiven Inhalten, kann eine Spammail das iPhone übernehmen, Pegasus musste noch auf einen Fehler in der Bildverarbeitung hoffen, für iOS15 reicht JavaScript/Kurzbefehle um Schäden anzurichten.

Log4j wird von XCode für den Upload der Apps in den Store genutzt - kann man machen, nur besser wäre eine dedizierte Funktion, einfach weil die dann nicht über unbekannte Parameter was völlig anderes machen kann.

Der iOS Kalender zeigte mindestens seit iOS 6 das Jahr 1900 als Schaltjahr an, das war ein Frontend Problem, dahinter stehende Server spielen keine Rolle.



26. Dez. 2021 03:14 als Antwort auf TaunusIndianer

macOS12.1 -> Safari -> Einstellungen -> siehe folgende Screenshots:

⚠️Viele moderne Internetseiten (wie auch dieses Apple-Community-Internetforum hier) erfordern leider die Aktivierung der chronisch sicherheitskritischen JavaScript-***

, um überhaupt funktionieren zu können. Deshalb (u.a.) propagiere ich seit vielen Jahren, auch für solche Einsatzzwecke zukünftig nur noch "Client-Server-Apps" zu implementieren, welche als "Binaries" direkt auf der Hardware laufen, anstatt der klassischen "WEB-Anwendungen", auf Basis chronisch sicherheitskritischer und unnötig Ressourcen-hungriger WEB-Browser. 🐏🙄👎🐑

[Vom Moderator bearbeitet]

25. Dez. 2021 08:18 als Antwort auf TaunusIndianer

iOS15.2 -> Einstellungen -> Safari -> siehe folgende Screenshots:






⚠️Viele moderne Internetseiten (wie auch dieses Apple-Community-Internetforum hier) erfordern leider die Aktivierung der chronisch sicherheitskritischen JavaScript-Gülle, um überhaupt funktionieren zu können. Deshalb (u.a.) propagiere ich seit vielen Jahren, auch für solche Einsatzzwecke zukünftig nur noch "Client-Server-Apps" zu implementieren, welche als "Binaries" direkt auf der Hardware laufen, anstatt der klassischen "WEB-Anwendungen", auf Basis chronisch sicherheitskritischer und unnötig Ressourcen-hungriger WEB-Browser. 🐏🙄👎🐑


25. Dez. 2021 09:45 als Antwort auf christine33

Hallo Christine,


das hat mit Antworten und möglichen Problemlösungen bzgl. obiger Fragestellungen von Corona0769 zu tun, welche u.a. die Anfälligkeit von iOS & macOS bzgl. einer "Infizierung" mit der "Pegasus-Spyware", dem "Bundestrojaner" & Co. zu Recht kritisieren. Deshalb habe ich mich oben enorm bemüht, mögliche Lösungen für einen halbwegs geschützten Internet-Zugang und Mail-Verkehr anzubieten!


Frohe, entspannte Weihnachtsfeiertage und bleib' gesund, vor allem virenfrei,

Daniel

25. Dez. 2021 10:08 als Antwort auf Corona0769

Stimmt, ich hatte dem Apple-Feedback-Team schon vor ein paar Jahren vorgeschlagen, von der WEB-Applikation (auf WEB-Browser-Basis) zwecks AppStore-Konfiguration, auf eine macOS-Client-Server-App umzusteigen. Die macOS-Client-App könnte dann auch gleich in Xcode integriert sein, ohne das ganze chronisch sicherheitskritische sowie unnötig Ressourcen-hungrige JAVA-Gedöns zu benötigen. Außerdem ließe sich dadurch - aus meiner Sicht - wesentlich mehr nerviger Bürokratiekram automatisieren und der Vorgang des App-Uploads - zwecks Veröffentlichung sowie Vermarktung - deutlich benutzerfreundlicher gestalten. Doch laut folgender englischsprachiger Diskussionsrunde im Apple-Developer-Forum, scheint mir das "Log4j"-Sicherheitsproblem mit dem letzten Xcode-Update auf Version 13.2.1 behoben worden zu sein: https://developer.apple.com/forums/thread/696785

25. Dez. 2021 10:39 als Antwort auf Corona0769

Das Thema mit dem "Kalenderfehler" habe ich gerade (mittels "DuckDuckGo") in folgender deutschsprachiger Diskussionsrunde des Apple-Community-Support-Forums gefunden: https://communities.apple.com/de/thread/200033609


=> Habe das im oben verlinkten Thread beschriebene "Kalenderproblem" eben auf meinem iPhone7 mit iOS15.2 und auf dem 2015'er MacBookAir mit macOS 12.1 ausprobiert. Ergebnis: Der letzte Tag im Februar 1900 war offenbar ein Mittwoch und der 1. März 1900 ein Donnerstag. Sowohl die Kalender-App von macOS als auch von iOS kommen zum gleichen Ergebnis. Daher nehme ich an, dass dieser Kalenderfehler vom Apple-Entwicklungsteam bereits behoben wurde!

26. Dez. 2021 02:17 als Antwort auf TaunusIndianer

ℹ️Übrigens: In dem oben verlinkten Apple-Support-Community-Thread bzgl. dem offensichtlich bereits behobenen „Kalenderfehler“, kann man auf dem iPhone-Bildschirmfoto den Mobilfunk-Billiganbieter „Tchibo“ erkennen: https://communities.apple.com/de/thread/200033609


=> Wenn man so ein möglichst billiges „Tchibo-Prepaid-LTE-Schnäppchen“ fürs iPhone nutzt, sollte man sich über ein sehr knapp bemessenes max. Download-Volumen, welches für ein mittlerweile enorm umfangreiches iOS-Upgrade nicht ausreicht, bitte nicht bei Apple beschweren!

🐑🙄👎🐑

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