Geschäftliche und private Daten/Informationen bleiben streng getrennt. Alles andere wäre nicht DSGVO-konform. Das fängt schon damit an, dass dann Familienmitglieder Zugriff auf rein geschäftlich genutzte Mailkontakte (über Einladungen) haben. Dazu hat der Inhaber dieser Adresse unter Garantie keine Zustimmung erteilt.
Ich führe ebenfalls einen Exchange-Account (Mails, Kontakte, Kalender) in meinem Unternehmen und daneben mehrere private Accounts. Und wenn es 20 Kalender wären, müsste man die geschäftlichen Daten aus dem Privatbereich heraushalten.
gorillaoberhaupt schrieb:
[...]
Hast du denn eine bessere Idee, wie man den Privaten Kalender und den Microsoft Geschäftskalender verknüpfen kann?
Noch einmal: Exchange-Kalender können nur innerhalb des (Microsoft-)Netzwerks deines Unternehmens mit Usern geteilt werden, die entsprechende Berechtigungen besitzen. Freigaben/Teilen ausserhalb des Netzwerks ist weder vorgesehen noch möglich.
Aber anders herum könnte ein Stiefel draus werden. Du kannst in Exchange auch fremde Kalender abonnieren. Ob das mit deinem iCloud-Kalender möglich ist, weiss ich nicht, das müsstest du mal eure IT fragen.