Mail App schlägt Phishing Mail als Priorität vor

Eigentlich fatal für nicht so IT affine Menschen, ein offensichtliches Phishingmail wird als Priorität in der Mailapp angezeigt

Gepostet am 01. Jan. 2026 04:36

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Gepostet am 01. Jan. 2026 21:10

Nur nützt das Blockieren nichts, weil die Spammer selten zweimal die gleiche Adresse nutzen. Das Problem, dass die Kategorisierung Spam als wichtig einstuft, wurde seit der zwangsweisen Einführung dieser Apple Intelligence Funktion immer wieder kritisiert, nur wie vieles bei Apple auf die lange Bank geschoben.

Leider gibt es keine echte Lösung, außer die Anzeige der Kategorisierung zu deaktivieren, um solche gefährlichen Fehlanzeigen zu verhindern.

4 Antworten
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01. Jan. 2026 21:10 als Antwort auf karoline129

Nur nützt das Blockieren nichts, weil die Spammer selten zweimal die gleiche Adresse nutzen. Das Problem, dass die Kategorisierung Spam als wichtig einstuft, wurde seit der zwangsweisen Einführung dieser Apple Intelligence Funktion immer wieder kritisiert, nur wie vieles bei Apple auf die lange Bank geschoben.

Leider gibt es keine echte Lösung, außer die Anzeige der Kategorisierung zu deaktivieren, um solche gefährlichen Fehlanzeigen zu verhindern.

01. Jan. 2026 07:50 als Antwort auf MaxSund

Hallo MaxSund, mit Phishing-Mails verfahre ich so, dass diese von mir blockiert werden. Meine Einstellungen in der Mail-App sehen vor, dass blockierte Mails direkt im Papierkorb landen, das funktioniert ganz gut.


Wie du unerwünschte Mails auf deinen Geräten blockierst, zeige ich hier in meinem Benutzer-Tipp,

So blockierst du unerwünschte Mails am iPhone, iPad und am Mac

03. Jan. 2026 01:16 als Antwort auf christine33

@Christine33, das Problem ist die fehlerhafte Kategorisierung durch die AI Funktion.

Da nützt es nichts, die meist nur einmal verwendete Absendermailadresse zu blockieren (Tipp 1). Oder gar nicht mehr im Internet zu sein (2) Auch die Eingabe von Daten zu überprüfen (3) ist nicht zielführend. Tipp 4 ist absolut unsinnig, denn das Tracking durch Cookies (eigentlich nur kleine Textdateien) hat nichts mit Spam zu tun. Tipp 5 man hat keine Geschäftsbeziehung zu dem beworben Diensten oder Waren, ist meist nicht mal auf deren Seiten gewesen (6) Und Tipp 7 ist auf Grund der verbesserungswürdigen Implementierung durch Apple eine Einladung für Spammer, da die Standardeinstellungen nicht nur die Mailadresse bestätigen (damit wertvoller machen), sondern sogar zeigen, dass der Nutzer ein halbwegs aktuelles Apple OS verwendet.

Das Traurige ist, dass Apple die Kategorisierung von Mails in einen (einfachen) Spamschutz verwandeln könnte, einfach die entsprechenden Regeln einpflegen.

Ach ja es gibt viele vom Nutzer nicht beeinflussbare Wege, wie Spammer an Mailadressen kommen können, sei es dass sie irgendwo (Schulen, Krankenhäusern, Energieversorger) die Mailadressen kopieren. Das Adressbuch anderer Nutzer kopieren, gab es nicht mal einen Einbruch bei einem internationalen Mailprovider? Viele vor allem alte Mailadressen sind relativ einfach gebildet <Name><Geburtstag>@Provider. Der Nutzer ist in den seltensten Fällen, die Quelle für die Spammer, also vermeide in Zukunft die Schuldzuweisung.

01. Jan. 2026 22:30 als Antwort auf MaxSund

Guten Morgen,

vorab: dein Akku ist aktuell unter 20%, das würde ich vermeiden.

Und dann, bitte:

  1. versuche bitte den Tipp von Karoline
  2. Überlege, wann du wo und wie im Internet unterwegs warst?
  3. wo du welche Daten eingegeben hast
  4. welchen Cookies du zustimmst
  5. welche Bestellungen du möglicherweise bei den genannten Adressen eingegeben hast
  6. was du auf deren Seiten recherchiert hast?
  7. Nutze iCloud + um sicherer im Internet unterwegs zu sein

VG



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