iOS27 Sprach Transkription stark fehlerhaft.

Hallo Community,

Ich arbeite seit vielen Jahren regelmäßig mit der Spracheingabe für Texte, Textnachrichten, Social Media Kommentare usw. .

Man kennt viele Probleme, wie zum Beispiel im Satz oben, dass bei „ und so weiter“ eben nicht gleich die etablierte Abkürzung benutzt wird, dass ein „dass“ wie hier im Satz meist als „das“ geschrieben wird, dass zusammengesetzte Substantive vor allem bei Fachbegriffen getrennt geschrieben werden, dass keine intelligente Interpunktion erfolgt und dass immer noch viele Wörter falsch verstanden werden. Heute bei den ersten Texten mit iOS 27 hatte ich den Eindruck, dass die Fehlerquote noch mal spürbar gestiegen ist. Können mir das andere Nutzer bestätigen? Oder bilde ich mir das nur ein? Mir fallen besonders Fehler auf, welche darauf schließen, dass die Spracherkennung den anfänglichen Satz irgendwie im Sinn interpretieren versucht und korrigiert, aber damit völlig falsch liegt. Anfangs richtig erkannte Wörter werden nicht selten nochmal durch wahrscheinlichere Wörter korrigiert.

Diesen Text hier habe ich an mehr als zwanzig Stellen händisch nach korrigieren müssen.

iPhone 17 Pro

Gepostet am 15. Sept. 2026 09:37

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Gepostet am 15. Sept. 2026 11:45

Hallo christianvonmötzingen


Ja, ähnliche Berichte gibt es bereits. Daraus lässt sich zwar noch nicht ableiten, dass die deutsche Diktierfunktion unter iOS 27 generell schlechter geworden ist, aber deine Beobachtung ist zumindest nicht völlig isoliert.


Bei deinem iPhone 17 Pro würde ich einen Vergleich machen, der recht aufschlussreich sein könnte:


Einstellungen → Allgemein → Tastatur → Diktieren


Falls dort „Advanced Dictation Preview“ angezeigt wird, diktiere denselben etwas längeren Absatz einmal mit aktivierter und einmal mit deaktivierter Funktion. Apple hat mit iOS 27 für unterstützte Geräte wie das iPhone 17 Pro ein neues On-Device-Modell für die Diktierfunktion eingeführt, das eigentlich die Erkennungsgenauigkeit sowie Zeichensetzung verbessern soll.


Gerade deine Beobachtung, dass zunächst richtig erkannte Wörter nachträglich verändert werden, wäre bei diesem Vergleich interessant. Wenn sich das reproduzierbar nur mit einer der beiden Varianten zeigt, wäre das ein wesentlich konkreterer Hinweis als die allgemeine Feststellung, dass die Erkennungsquote schlechter geworden ist.


Apple hatte während der Entwicklung von iOS 27 außerdem mehrere konkrete Fehler der Diktierfunktion dokumentiert, unter anderem unzuverlässige Bearbeitungsbefehle und zusätzlich eingefügte Wörter. Ein Teil davon wurde vor der Veröffentlichung behoben.


Ich würde deshalb im Moment weder Einstellungen zurücksetzen noch andere größere Maßnahmen versuchen. Falls du einige kurze reproduzierbare Beispiele findest – gesprochenes Wort bzw. Satz und das daraus entstandene Ergebnis – wären genau diese für eine Fehlermeldung an Apple wesentlich hilfreicher.


Zum Nachlesen: Apple Support, iPhone-Benutzerhandbuch, „Text auf dem iPhone diktieren“. Apple Developer, „iOS & iPadOS 27 Release Notes“, Abschnitt „Dictation“.


Liebe Grüße! 🌺

20 Antworten
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15. Sept. 2026 11:45 als Antwort auf christianvonmötzingen

Hallo christianvonmötzingen


Ja, ähnliche Berichte gibt es bereits. Daraus lässt sich zwar noch nicht ableiten, dass die deutsche Diktierfunktion unter iOS 27 generell schlechter geworden ist, aber deine Beobachtung ist zumindest nicht völlig isoliert.


Bei deinem iPhone 17 Pro würde ich einen Vergleich machen, der recht aufschlussreich sein könnte:


Einstellungen → Allgemein → Tastatur → Diktieren


Falls dort „Advanced Dictation Preview“ angezeigt wird, diktiere denselben etwas längeren Absatz einmal mit aktivierter und einmal mit deaktivierter Funktion. Apple hat mit iOS 27 für unterstützte Geräte wie das iPhone 17 Pro ein neues On-Device-Modell für die Diktierfunktion eingeführt, das eigentlich die Erkennungsgenauigkeit sowie Zeichensetzung verbessern soll.


Gerade deine Beobachtung, dass zunächst richtig erkannte Wörter nachträglich verändert werden, wäre bei diesem Vergleich interessant. Wenn sich das reproduzierbar nur mit einer der beiden Varianten zeigt, wäre das ein wesentlich konkreterer Hinweis als die allgemeine Feststellung, dass die Erkennungsquote schlechter geworden ist.


Apple hatte während der Entwicklung von iOS 27 außerdem mehrere konkrete Fehler der Diktierfunktion dokumentiert, unter anderem unzuverlässige Bearbeitungsbefehle und zusätzlich eingefügte Wörter. Ein Teil davon wurde vor der Veröffentlichung behoben.


Ich würde deshalb im Moment weder Einstellungen zurücksetzen noch andere größere Maßnahmen versuchen. Falls du einige kurze reproduzierbare Beispiele findest – gesprochenes Wort bzw. Satz und das daraus entstandene Ergebnis – wären genau diese für eine Fehlermeldung an Apple wesentlich hilfreicher.


Zum Nachlesen: Apple Support, iPhone-Benutzerhandbuch, „Text auf dem iPhone diktieren“. Apple Developer, „iOS & iPadOS 27 Release Notes“, Abschnitt „Dictation“.


Liebe Grüße! 🌺

22. Sept. 2026 14:37 als Antwort auf superbraz

In meinem Anfangs-Post Hatte ich es so deutlich nicht Erwähnt, aber dieses „Wörter verschlucken“ merke ich auch deutlich. Man hat den Eindruck, dass die Spracherkennung oft den gesamten Satz nach ersten Worten vorhersagen will, und wenn es dann nicht so kommt, völlig versagt. In diesem kurzen Satz hatte ich schon viele Korrekturen: Wetter statt Wörter, Anfangspunkt statt Anfangs-Post. Und was sehr deutlich auffällt, wenn man im Text händisch korrigiert, und dann weiter diktieren will, wird mitten im Satz mit einem Großbuchstaben angefangen. Ich bin jemand, welcher gerne Sätze ausformuliert und auch schachtelt und wirklich mit Liebe zur Sprache die Breite an Synonymen ausschöpft. Das scheint wohl für eine ki unterstützte Transkription sehr schwierig zu sein. Ich wünschte, dass sich der Schwerpunkt der Transkription mehr auf die tatsächliche Wortlauterkennung und weniger zu einer Annäherung im Vergleich zu einem Wortkatalog verschiebt. Hier liegt wohl die Hauptursache der Fehler und das potenziert sich, wenn KI nicht nur Wortähnlichkeit vergleicht, sondern ganze Sätze herleiten versucht.

21. Sept. 2026 22:57 als Antwort auf christianvonmötzingen

Hallo Christian,


du hattest mit deiner Vermutung zur neuen Diktierfunktion einen wichtigen Punkt angesprochen.


Ich möchte meinen damaligen Hinweis deshalb noch kurz präzisieren: Apple führt „More advanced Dictation“ unter iOS 27 in der aktuellen Funktionsübersicht nur für englische Sprachvarianten auf. Für deutsches Diktieren ist diese neue Funktion dort derzeit nicht als verfügbar ausgewiesen.


Mein damaliger Vorschlag mit „Advanced Dictation Preview“ war für deinen deutschsprachigen Test daher nicht passend.


Die weiteren Rückmeldungen hier zeigen inzwischen zumindest, dass deine deutlich höhere Fehlerquote nicht nur bei dir auftritt. Gleichzeitig scheint das Verhalten nicht alle Nutzer gleichermaßen zu betreffen.


Ich würde deshalb momentan keine größeren Änderungen oder Zurücksetzungen vornehmen. Deine konkreten Beispiele mit zunächst richtig erkannten und anschließend veränderten Wörtern wären aus meiner Sicht besonders sinnvoll für ein Feedback an Apple.


Quelle: Apple, „iOS and iPadOS 27 – Feature Availability“, Abschnitt „More advanced Dictation“.


Liebe Grüße! 🌺

19. Sept. 2026 08:28 als Antwort auf christianvonmötzingen

Ich kann dich absolut verstehen und das voll unterschreiben. Wenn ich die Antworten darauf hier lese, habe ich den Eindruck, dass das Problem runtergespielt wird. Ich verstehe genau, was du meinst. Es geht nicht um einzelne Wörter, die mal falsch verstanden werden. Es geht darum, dass die Diktierfunktion von iOS 26 auf iOS 27 so viel schlechter geworden ist, dass sie jetzt komplett unbrauchbar ist.


Wenn ich so einen Text, wie du ihn geschrieben hast, an 20 Stellen korrigieren muss, dann bin ich schneller, wenn ich ihn gleich von Hand schreibe. Ich bin völlig schockiert und lege das iPhone 18 jetzt wieder in die Schublade und werde mein altes iPhone mit iOS 26 wieder benutzen, bis dieses Problem behoben ist. Das ist echt frustrierend. Wie kann man nur so unfertige Software publizieren? Das hätte beim Test doch auffallen müssen. Das ist nicht nur ein bisschen schlecht, das ist richtig abartig schlecht und hat vor 10 Jahren schon besser funktioniert.

22. Sept. 2026 16:41 als Antwort auf christianvonmötzingen

Hallo Christian,


deine Beschreibung, gerade was längere, frei formulierte und auch komplexer aufgebaute Sätze betrifft, finde ich sehr interessant. Ich kann gut nachvollziehen, was du mit dem Eindruck meinst, dass sich die Spracherkennung teilweise zu stark am vermuteten weiteren Satzverlauf orientiert, anstatt möglichst eng am tatsächlich Gesprochenen zu bleiben.


Aus meiner persönlichen Erfahrung kenne ich nämlich auch die andere Seite sehr gut: Ich arbeite seit vielen Jahren mit Dragon NaturallySpeaking in der Medical-Version und habe dort erlebt, welchen Unterschied eine über längere Zeit selbstlernende und auf den persönlichen Sprachgebrauch abgestimmte Spracherkennung machen kann.


Damit kann ich ganz natürlich und flüssig formulieren, ohne bewusst langsamer sprechen oder zwischen einzelnen Satzteilen innehalten zu müssen. Eher im Gegenteil: Gerade wenn ich einen Gedanken zusammenhängend ausformuliere, funktioniert die Erkennung sehr zuverlässig. Für mich besonders wertvoll ist dabei der umfangreiche medizinische Fachwortschatz. Auch komplexere Fachbegriffe lassen sich dadurch in den normalen Sprachfluss integrieren, ohne dass ich meine Ausdrucksweise an die Software anpassen muss.


Natürlich spielt dabei auch die Qualität der Spracheingabe eine Rolle. Ich verwende hierfür ein professionelles drahtloses Headset von Jabra, dessen Mikrofon meine Stimme sehr klar erfasst und störende Umgebungsgeräusche wirkungsvoll reduziert. Gerade in nicht vollkommen ruhiger Umgebung verbessert das die Ausgangsqualität für die Spracherkennung noch einmal deutlich. Für mich zeigt sich daran sehr schön, dass zuverlässiges Diktieren immer aus dem Zusammenspiel einer guten akustischen Erfassung und einer leistungsfähigen, lernfähigen Spracherkennung entsteht.


Genau darin sehe ich einen wesentlichen Unterschied: Idealerweise sollte sich eine gute Spracherkennung im Laufe der Zeit möglichst weit an den individuellen Wortschatz, die Aussprache und den persönlichen Satzbau des Nutzers anpassen – und nicht umgekehrt der Nutzer seine Sprache an die Grenzen der Erkennung.


Deshalb finde ich auch deinen Hinweis auf deinen bewussten Umgang mit Sprache, Synonymen und längeren Satzkonstruktionen wichtig. Gerade bei solchen Formulierungen fällt besonders deutlich auf, ob tatsächlich der gesprochene Wortlaut zuverlässig erfasst wird oder ob eine nachgelagerte Interpretation des Satzkontextes zu Veränderungen führt. Ohne zu wissen, wie Apple dies intern technisch gewichtet, wären genau solche reproduzierbaren Beispiele aus meiner Sicht sehr aufschlussreich.


Für mich persönlich ist es deshalb besonders schade, dass Dragon NaturallySpeaking in der von mir genutzten Medical-Version nicht für macOS zur Verfügung steht. Eine vergleichbar lernfähige Diktierlösung mit einem ausgeprägten medizinischen Fachwortschatz und der Möglichkeit, hochwertige externe Mikrofontechnik entsprechend zu nutzen, würde ich dort sehr begrüßen.


Deine Rückmeldung zeigt jedenfalls sehr anschaulich, dass es beim Diktieren nicht nur darum geht, einzelne Wörter irgendwie richtig zu erkennen. Entscheidend ist, dass man seinen Gedanken und seinem natürlichen Sprachfluss folgen kann, ohne ständig überlegen zu müssen, wie man einen Satz formulieren oder aussprechen muss, damit die Software ihn versteht.


Liebe Grüße! 🌺

22. Sept. 2026 18:16 als Antwort auf PreCognition

Wie gesagt, ich nutze die Spracherkennung für Messenger Dienste, Kommentarfunktion, Internetforen, Kalender und Erinnerungsbeiträge am IPhone und da auch über CarPlay. Da helfen Hinweise auf andere Spracherkennung, Software und auf Headset Benutzung nicht weiter. Das ist auch gar nicht das Problem, weil eben unter iOS 26 die Spracherkennung noch richtig brauchbar funktioniert hatte und sich nun durch die Integration von KI deutlich verschlechtert hat, weil eben das Funktionsprinzip von KI für diese Anwendung nicht so gut geeignet ist. Es wird halt mehr geraten als verstanden und die Mustererkennung funktioniert völlig anders als bei zuhörenden Menschen.

Hier mal ein KI-Zusammenfassung des eigentlichen Problems:

Warum wirkt die KI-Transkription manchmal schlechter?

  1. Die "schönen" Fehler:Ältere Software war ehrlich. Wenn sie etwas nicht verstanden hat, sah das Ergebnis kryptisch aus – man wusste sofort: Hier stimmt was nicht. Eine moderne KI bügelt Audiofehler glatt. Sie baut aus einem unverständlichen Rauschen einen grammatikalisch korrekten Satz, der aber inhaltlich komplett falschist. Das fällt beim schnellen Überfliegen oft gar nicht auf und sorgt für massives Misstrauen.
  2. Überoptimierung (Smoothing): Wenn Sie Fachbegriffe, Eigennamen oder Dialekt sprechen, versucht die KI oft krampfhaft, dies in "Standard-Sprache" zu übersetzen. Aus einem lokalen Firmennamen wird dann plötzlich ein alltägliches Wort.
  3. Auslassen von Passagen: Bei schlechter Tonqualität neigen moderne Modelle manchmal dazu, Sekunden der Aufnahme einfach komplett zu überspringen, anstatt fehlerhaften Text zu produzieren.


21. Sept. 2026 19:52 als Antwort auf Gerlinde-queer

Ich habe jetzt extra danach gegoogelt, weil mich die Extreme Fehlerquote so nervt. Dachte schon, es liegt an mir…

Verdacht auf Schlaganfall, bei dem, was Siri da aktuell zusammenschreibt [sie aktuell zusammen schreiben].


Ich diktiere diesen Text auch und lasse die Fehler mal in der Klammer stehen.


Fällt mir bei jeder WhatsApp Nachricht auf, und ich bin ständig am korrigieren [Igor ick Nieren].


So ist die Funktion absolut sinnlos und ich strenge mich wirklich an ordentlich zu reden.


Nutze das Feature sehr häufig [Das sehr häufig]


Es fehlen teilweise ganz Worte, oder es werden komplett andere Dinge geschrieben.


Grauenhaft. Jeder Satzanfang ist auch mittlerweile klein.


Ich muss mehr korrigieren[,] als jeder Lehrer in meinen Diktaten früher.


BITTE BEHEBEN!

15. Sept. 2026 15:35 als Antwort auf christianvonmötzingen

Hi,


diesen Text habe ich extra für dich mithilfe von Texteingabe geschrieben. Es gab nicht einen einzigen Fehler. Ich habe langsam gesprochen, deutlich gesprochen und Siri hat genau das aufgeschrieben was ich diktiert habe, nichts anderes keinen einziger Fehler.


Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit Siri/bzw. der Texteingabe und das in verschiedenen Programmen.


Mein Eindruck: Siri ist genauer geworden, hat besser gelernt meinen Sprachgebrauch zu verstehen usw.


Das Diktieren von Satzzeichen über die Stimme, funktioniert deutlich besser: ein Punkt ist jetzt ein Punkt (Senken der Stimme + Pause)


Wenn ich unklar bin, dann wird Siri ebenfalls unklar.

Das finde ich - gerade hier im freien

Formulieren - hilfreich.


Text auf dem iPhone diktieren - Apple Support (DE)



Nebenbei: sehr viele Erfahrungsberichte kann es aktuell noch gar nicht geben. Die meisten hier sind noch am Laden.


VG





15. Sept. 2026 15:50 als Antwort auf christianvonmötzingen

Hallo Christian! Es ist ja so: Siri lernt bei jeder Eingabe. Natürlich muss ich mir angewöhnen langsam und ohne Dialekt zu formulieren- am Anfang war die Texteingabe etwas gewöhnungsbedürftig , aber jetzt erkennt Siri meine Stimme und Sätze sehr gut! Ich nutze Siri sehr gerne von Anfang an. Und hier etwas aus dem Support Text auf dem iPhone diktieren - Apple Support (DE)


lg 🌺🌺🌺

25. Sept. 2026 19:47 als Antwort auf christianvonmötzingen

Ich habe genau das gleiche Problem seit iOS 27. Die Spracheingabe wirkt bei mir deutlich unzuverlässiger als vorher. Besonders auffällig ist, dass zunächst korrekt erkannte Wörter im Nachhinein noch einmal verändert und dann falsch ersetzt werden. Teilweise fehlen auch Wörter komplett oder Sätze werden völlig anders interpretiert, obwohl ich deutlich spreche.


Ich nutze die Spracheingabe sehr häufig und hatte vorher zwar auch Fehler, aber aktuell ist die Fehlerquote bei mir spürbar höher. Ich muss inzwischen deutlich mehr händisch nachkorrigieren als zuvor.

iOS27 Sprach Transkription stark fehlerhaft.

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