MacBook Pro Air 2025 Display Dichtungen kleben

habe jetzt das dritte Gerät das Klebt beim öffnen ....

wahrscheinlich merken es viele nicht oder es ist ihnen egal ..


bei 2000 Euro wollte ich sowas nicht ....


Wie kann sein ?


Sie wissen es und egal ... weiter so ...


Ältere Modelle ab 2015 war es schon ... 12 Zoll ganz schlimm .. da gibt keins mehr wo die Gummi Dichtung noch dran ist und jetzt fangen sie wieder damit an ?


Wenn Tim Cook eine Auto kauft und die Tür würde jedesmal kleben, was würde er da machen ?


Ok nur ein Schönheitsfehler ? Garantiert nicht ..


Jedesmal zurück und hoffen ?


Hab ihr das auch bemerkt ?


Die Gummireste bleiben dann auf dem Macbook ... je wärmer desto schlimmer ..








Gepostet am 25. Sept. 2026 18:27

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Gepostet am 26. Sept. 2026 08:34

Hallo,


ich kann das von den MacBooks, die ich selbst nutze bzw. genutzt habe, so nicht nachvollziehen. Wenn bei dir aber bereits beim dritten Gerät die Displaydichtung beim Öffnen klebt und sogar Rückstände auf dem Gehäuse bleiben, würde ich das auf jeden Fall einmal direkt bei Apple vorführen.


Am sinnvollsten wäre aus meiner Sicht ein Termin in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Service Provider. Dort lässt sich das Verhalten unmittelbar zeigen und auch beurteilen, ob hier tatsächlich ein Material- oder Verarbeitungsproblem vorliegt.


Zusätzlich würde ich Apple das Ganze über die Produkt-Feedback-Seite melden. Für MacBooks gibt es dafür ein eigenes Formular:


Feedback - MacBook - Apple


Apple weist dort darauf hin, dass eingehende Rückmeldungen gelesen werden, auch wenn nicht jede Einsendung individuell beantwortet wird.


Die Hinweise auf Tim Cook oder Vermutungen in Richtung „Apple weiß davon und macht trotzdem weiter“ würde ich dabei eher weglassen. Dafür gibt es ohne entsprechende Belege keine Grundlage, und solche Formulierungen lenken meines Erachtens eher von dem eigentlichen und durchaus nachvollziehbaren Problem ab.


Wenn du möglichst genau beschreibst, bei welchen Geräten das auftritt, wann es besonders stark ist – beispielsweise bei höherer Umgebungstemperatur – und welche Rückstände dabei entstehen, dürfte das Feedback wesentlich aussagekräftiger sein.


LG, Dutchman

17 Antworten
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26. Sept. 2026 08:34 als Antwort auf paule2211

Hallo,


ich kann das von den MacBooks, die ich selbst nutze bzw. genutzt habe, so nicht nachvollziehen. Wenn bei dir aber bereits beim dritten Gerät die Displaydichtung beim Öffnen klebt und sogar Rückstände auf dem Gehäuse bleiben, würde ich das auf jeden Fall einmal direkt bei Apple vorführen.


Am sinnvollsten wäre aus meiner Sicht ein Termin in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Service Provider. Dort lässt sich das Verhalten unmittelbar zeigen und auch beurteilen, ob hier tatsächlich ein Material- oder Verarbeitungsproblem vorliegt.


Zusätzlich würde ich Apple das Ganze über die Produkt-Feedback-Seite melden. Für MacBooks gibt es dafür ein eigenes Formular:


Feedback - MacBook - Apple


Apple weist dort darauf hin, dass eingehende Rückmeldungen gelesen werden, auch wenn nicht jede Einsendung individuell beantwortet wird.


Die Hinweise auf Tim Cook oder Vermutungen in Richtung „Apple weiß davon und macht trotzdem weiter“ würde ich dabei eher weglassen. Dafür gibt es ohne entsprechende Belege keine Grundlage, und solche Formulierungen lenken meines Erachtens eher von dem eigentlichen und durchaus nachvollziehbaren Problem ab.


Wenn du möglichst genau beschreibst, bei welchen Geräten das auftritt, wann es besonders stark ist – beispielsweise bei höherer Umgebungstemperatur – und welche Rückstände dabei entstehen, dürfte das Feedback wesentlich aussagekräftiger sein.


LG, Dutchman

26. Sept. 2026 22:23 als Antwort auf paule2211

Ich habe zu deiner Beschreibung einmal etwas breiter recherchiert. Das von dir geschilderte Phänomen ist tatsächlich nicht völlig unbekannt. In der englischsprachigen Apple Support Community, bei MacRumors und auch auf Reddit finden sich über verschiedene MacBook-Generationen hinweg Berichte über klebende beziehungsweise haftende Displaydichtungen, teilweise verbunden mit einem Geräusch beim ersten Öffnen nach längerer Zeit und in einzelnen Fällen auch mit schwarzen oder grauen Rückständen.


Besonders interessant fand ich, dass sich auch in der englischsprachigen Apple Community schon ältere Beschreibungen finden, die deinem Fehlerbild recht nahekommen. Dort wurde bei einzelnen Geräten beispielsweise von einem klebenden oder knackenden Geräusch beim Öffnen berichtet. In einem Fall wurde daraufhin von Apple die komplette Displayeinheit ausgetauscht. Das passt insofern zur Konstruktion, als die umlaufende Dichtung offenbar nicht ohne Weiteres als separates Ersatzteil gewechselt wird, sondern zur Displayeinheit gehört.


Bei neueren Berichten scheint Apple beziehungsweise ein autorisierter Service Provider allerdings durchaus unterschiedlich damit umzugehen. In einem aktuellen Fall mit einer klebrig gewordenen Dichtung und schwarzen Rückständen wurde das Gerät untersucht, eine Garantiereparatur aber zunächst abgelehnt, weil sich das Verhalten bei der Prüfung nicht reproduzieren ließ. Der Fall wurde anschließend beim Apple Support weiter eskaliert. Daraus lässt sich also keine einheitliche Vorgehensweise ableiten.


Was sich aus den Berichten meines Erachtens recht gut ableiten lässt: Das grundsätzliche Phänomen ist über mehrere Jahre und verschiedene Modellgenerationen hinweg beschrieben worden. Was sich dagegen nicht seriös belegen lässt, ist, wie häufig es tatsächlich vorkommt oder ob Apple dies generell als Material- oder Konstruktionsfehler anerkennt. Aussagen über „tausende betroffene Geräte“ würde ich deshalb ebenfalls mit Vorsicht betrachten.


Da dein MacBook noch recht neu ist, würde ich die Veränderung möglichst gut dokumentieren – insbesondere das Kleben nach längerer Schließzeit, eventuelle Rückstände und gegebenenfalls auch das Geräusch beim Öffnen – und das Gerät damit noch einmal bei Apple beziehungsweise einem autorisierten Service Provider vorstellen. Gerade weil sich solche Effekte offenbar nicht immer spontan reproduzieren lassen, können Fotos oder ein kurzes Video hilfreich sein.


LG, Dutchman

26. Sept. 2026 14:33 als Antwort auf Dutchman

Okay, Apple Deswegen keine Geräte aus ..

Die sagen Schönheitsfehler ..


Also, dass ich von vier gekauften drei am Macbook kleben ist, ungefähr wie sechs Richtige im Lotto dreimal hintereinander zu bekommen ..


Das ist darüber mehrere Beschwerden gibt, ist auch eindeutig .. Und wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich drei mal Pech hatte .. Ist ja nicht der einzig Fehler sind die Displays nicht richtig verklebt und dann gibt es graue Ränder, nicht auf dem Display, sondern genau am Zwischenwand. Man kann sie wieder drücken dann ist es weg. Nächsten Tag ist es wieder da. .. Und auch da, Schönheitsfehler ..


Das ist kein Zwölf Zoll Macbook gibt, ohne dass der Gummi fast komplett verschwunden ist, ist keine Einbildung ..


Gerade habe ich ein 15 Zoll MacBook M2 das gleiche Problem ..

26. Sept. 2026 23:25 als Antwort auf Dutchman

Alles in Ordnung. Bin selbst ein lange dabei und kenne ziemlich alle Aussagen von Apple Mitarbeitern. Es wird nichts getauscht oder Ähnliches. Wenn man Glück hat und das gleich am Anfang ist, kann man es natürlich gleich zurückschicken. Hab schon einiges mitgemacht auch die Butterfly Tastatur, die sie ja auch nur danach den ganzen Klagen anerkannt haben. Eigentlich geht’s mir auch gar nicht um umtauschen oder Ähnliches. Ich kann’s einfach nicht verstehen, dass sie heutzutage immer noch die gleichen Gummi verbauen. Er scheint auch bei einigen zu funktionieren .. Wie auch immer. Wenn man ein 4000 € Macbook kauft, was ja möglich ist, ist das Gefühl, naja.


Ich liebe Apple ja immer noch und will auch weiter benutzen. Aber wie schon gesagt bestellen und hoffen macht natürlich keinen Spaß. Wenn es am Anfang nicht ist, kann es später ja auch noch kommen und das ist dann so, dass sie an einigen Stellen richtig abgebröckelt .. Viele machen sich überhaupt keinen Kopf, da es ja immer noch alles intakt ist … Ich zuck jedes Mal zusammen, wenn ich mein MacBook aufmache ..


Wünsche mir einfach nur, kleiner Witz von mir, dass sie vernünftiges Gummimaterial benutzen …

26. Sept. 2026 23:29 als Antwort auf Dutchman

Jetzt geht schon das nächste problemlos. Ich hab jetzt das dritte Apple Gerät mit tief geladenen Akkus. Okay zwei waren M1 Prozessor. Die waren vier Jahre alt beide mussten Akkus ausgetauscht und jetzt habe ich ein iPad Akku tief geladen. Und auch das M2, was ich jetzt habe, das ist gerade mal drei Jahre alt, Akku tief geladen, weil ich ihn jetzt erst ausgepackt habe natürlich keine Kulanz selbst schuld sagen Sie. Schuld ist, dass, wenn man sie ausschaltet, seit einiger Zeit trotzdem mehr Akku raussaugen als bei den älteren Modellen. .. Apple verdient sich eine goldene Nase mit Austausch Akkus. Selbst Geschäfte wissen das jetzt schon und öffnen Sie vorher. Die trauen sich nicht mal drei Jahre alte Geräte zu verkaufen. Natürlich nicht alle manche wissen es ja nicht.

27. Sept. 2026 10:15 als Antwort auf paule2211

Wenn ein Macbook drei Jahre ungenutzt herumliegt, ist es zu erwarten, dass der Akku tiefentladen ist. Das ist Physik und kein übermässiger Verbrauch.


Auch hier: schnellere Entladung im Ruhezustand kann ich an derzeit drei Macbooks (2018/Sequoia, 2021/Sequoia und 2026/Golden Gate) nicht feststellen.


In fast 20 Jahren mit Macbooks - die ich wirklich nicht schone - musste noch kein Akku getauscht werden.


Zum vorigen Thema: es gibt einige Threads, verteilt über die letzten 10 Jahre, aber es tritt keineswegs an jedem oder nur einem bestimmten Typ auf. Insofern ist die Verallgemeinerung (wie auch beim Akku) nicht gerechtfertigt.


Dass es vorkommt, dass sich die Dichtung löst, bleibt indessen unbestritten.

27. Sept. 2026 22:17 als Antwort auf paule2211

Hallo paule2211, alle Batterien und Akkus entladen sich auch dann, wenn diese nicht genutzt werden. Ursachen können neben internen Kurzschlüssen auch weitere Nebenreaktionen sein, sodass die zuvor angezeigte Ladung später nicht mehr zur Verfügung steht. Die Entladung kann hierbei zwischen wenigen Prozent bis 100 % liegen. Nicht umsonst wird immer wieder darauf hingewiesen, den Ladezustand eines Akkus zwischen 20 % und 80 % zu halten. Das schont diesen, denn die chemische Alterung läuft so langsamer ab.


Bitte versuche nicht, einen tiefenentladenen Akku durch wiederholtes Auf- und Entladen zu aktivieren. Du weißt nicht, ob hier weitere Schäden aufgetreten sind, die solche Versuche durchaus gefährlich machen.

27. Sept. 2026 22:58 als Antwort auf paule2211

Wenn ich dich richtig verstehe, lag das iPad ungefähr drei Jahre unbenutzt herum und wurde jetzt erstmals wieder ausgepackt. Dann wäre zunächst einmal nicht ungewöhnlich, dass der Akku inzwischen vollständig entladen erscheint.


Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einem Akku, der vom Gerät mit 0 % angezeigt wird, und einer tatsächlich tiefentladenen Lithium-Ionen-Zelle. Das iPad schaltet sich normalerweise schon vorher ab, damit die Zellspannung nicht in einen unmittelbar schädlichen Bereich absinkt. 0 % in iPadOS bedeutet also nicht, dass elektrochemisch tatsächlich keinerlei Ladungsreserve mehr vorhanden ist.


Bei einer jahrelangen Lagerung kommt allerdings hinzu, dass ein Akku sich auch bei ausgeschaltetem Gerät weiter entlädt. Neben der Selbstentladung benötigt auch die Elektronik weiterhin eine sehr geringe Energiemenge; vollständig galvanisch vom Akku getrennt wird das Gerät durch das normale Ausschalten nicht. Deshalb empfiehlt Apple bei längerer Lagerung ausdrücklich etwa 50 % Ladezustand und bei sehr langer Lagerung ein gelegentliches Nachladen. 


Nach drei Jahren würde ich deshalb aus dem derzeit leeren Akku noch nicht auf einen Defekt schließen. Ich würde das iPad zunächst mit einem geeigneten Netzteil anschließen und ihm ausreichend Zeit geben. Bei sehr niedrigem Ladezustand kann es einige Zeit dauern, bis überhaupt wieder eine Reaktion erfolgt; Apple weist beim iPad selbst darauf hin, dass bei sehr geringem Ladezustand zunächst eine gewisse Ladezeit notwendig sein kann, bevor das Gerät wieder verwendet werden kann. 


Erst wenn das Gerät auch nach längerer Ladezeit mit einem nachweislich funktionierenden Netzteil und Kabel keinerlei Reaktion zeigt oder sich zwar starten lässt, der Akku anschließend aber auffällig schnell wieder zusammenbricht, würde ich von einem möglichen Akkuproblem ausgehen.


Dass der Akku nach drei Jahren Lagerung leer ist, wäre für sich genommen jedenfalls noch kein Hinweis darauf, dass neuere Apple-Geräte im ausgeschalteten Zustand grundsätzlich ungewöhnlich viel Energie verbrauchen oder dass der Akku deshalb bereits ersetzt werden müsste. Um eine solche generelle Aussage treffen zu können, bräuchte man Vergleichsmessungen unter definierten Bedingungen.


LG, Dutchman

27. Sept. 2026 23:25 als Antwort auf karoline129

Das ganze Apple weist drauf hin .. Sorry, das kann ich nicht hören .. Irgendwann schreiben Sie Apple weiß drauf hin, dass in zwei Jahren das Gerät nicht mehr funktionieren kann 😐


Nur weil sie drauf hinweisen, muss doch einen Akku nicht nach drei Jahren komplett leer sein .. Und wieder bin ich etwas schlauer. Wenn es nicht eingeschaltet ist, zieht es trotzdem Strom seit M1, um einige Komponenten mit Strom zu versorgen. Das reicht leider um den Akku total leer zu saugen. .. Ich weiß auch, warum …

27. Sept. 2026 23:35 als Antwort auf paule2211

Du gibst dir sehr viel Mühe und schreibst eine Menge. Erst mal herzlichen Dank.


Aber ich weiß nicht so recht, was ich immer antworten soll. Tatsache ist, Der Akku ist tief geladen, zeigt 1 % an. Wenn ich den Stecker ziehe ist also er lädt gar nicht erst und die Diagnose ist immer die gleiche. Der Akku ist kaputt, obwohl es jede Menge Berichte gibt, dass man den Akku wieder an stupsten kann da er nicht kaputt ist, sondern nur nicht mehr die Informationen oder keine Ahnung wie d.h. hat, dass es lernen soll weiter Nix .. Das macht Apple natürlich nicht …


Bei Macbook ist es seit 2020 Wohl so, dass selbst wenn die leer sind, immer noch Strom ziehen eine Tatsache … Es ist natürlich minimal, aber so wie früher ist das nicht mehr. Damals musste man auch ständig wenn man die Festplatte gelöscht hat das Ganze wieder komplett, manchmal sogar aus dem Netz laden und per USB Stick Wieder aufspielen. Weil alles weg war. Schwer zu erklären. .. Jetzt haben wir es geschafft, endlich das nach dem Löschen das Betriebssystem leicht zu sehen ist .. Ja, der Fortschritt ist in Ordnung aber der Akku hat eben da drunter gelitten .. Hatte nun dreimal das Pech .. Und ehrlich gesagt das Schlimmste, was das M3 Von 2023 .. Meine Güte .. 😩 229 € .. Ich denke mal, das ist ein extrem hoher Profit, den sie machen ..


Morgen habe ich einen Termin für das iPad und ich gehe mal davon aus 179 €. Und wenn sie es wirklich annehmen, was ich erhoffe, wird es nur ausgetauscht. .. Das ist auch die Politik von Apple. Ich gebe ein nagelneues iPad unbenutzt und bekomme ein erneuertes zurück. Da sie den Akku nicht wechseln er ist ja verklebt wird dann weggeschickt weit weit weg die stups den Akku an oder tauschen ihn aus und dann kommt Er wieder zurück Als erneuertes in irgendeinem Geschäft .. Wenn ich jetzt Pech habe, bekomme ich eins, was schon extrem lange benutzt wurde .. Na klar besser als entsorgen 😇


Bin gespannt ..

MacBook Pro Air 2025 Display Dichtungen kleben

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