Dateien nach Umbenennen/Verschieben nur noch in Finder-Vorschau anzusehen und ausgegraut
Ich nutze MacOS Mojave und habe eine Netzwerkfestplatte. Auf dieser hatte ich Testweise einen Medienserver. Da er mir überdimensioniert war, habe ich ihn jedoch wieder deinstalliert. Das Problem ist, dass seitdem jede Aktion, wie verschieben oder umbenennen einer Datei (meist Mediadateien) dazu führt, dass im Finder diese Dateien ausgegraut werden. Ich kann sie mit der Finder-Vorschau, sofern diese dazu in der Lage ist, aufrufen, aber mit keiner App mehr. Nicht einmal mit Quick-Time oder Vorschau. Rufe ich die Dateien von meinem Fernseher aus auf, können die Apps, wie z.B. der VLC diese jedoch weiterhin problemlos wiedergeben. Der Support von Synologie (Marke der Netzwerkfestplatte) ist überfragt, da er nicht weiss, wie der Mac auf die Daten genau zugreift. Das Problem besteht unabhängig vom Zugriffsprotokoll (afp, smb 1 bis 3). Auch von meinem Apple-Laptop aus besteht das gleiche Problem. Erstaunlicherweise kann ich neu angelegte Dateien normal umbenennen und verschieben. Auch wenn ich eine Datei erst dupliziere und dann das Duplikat umbenenne oder verschiebe kommt es zu keinen Problemen. Meine Vermutung ist, das durch den Testweise aufgespielten Mediaserver irgendein versteckter Index angelegt wurde, auf den MacOS jetzt immer zugreift. Ich weiss aber nicht, ob dies stimmt und wenn es stimmt, wie ich diesen finde und löschen kann.