Kenne das Problem auch.
Ich warte auch schon Wochen, dass „Fotos“ endlich Ruhe gibt.
Es beginnt aber immer wieder von Neuem und dauert dann „bis in den beinahe Hitzetod“ an.
Die Synchronisation (iCloud) und ggf. Umwandlung ins neue Formatdauert zu Beginn braucht höchstens einige Stunden (je nach Internet und Grösse der Fotomediathek).
Persönlich nutze ich meinen Rechner noch mit einer mechanischen Festplatte.
Insofern habe ich einen Indikator, der mir akustisch mitteilt, wann das MacBook „wieder zu arbeitet beginnt“.
Dachte, dass das Hitzeproblem mit einer SSD besser würde - wohl nicht wie ich deinen Problemen entnehme.
Auch ich finde in der „Aktivitätsanzeige“ auch keine „besonders belastende Prozesse“ die die oft starke Erwärmung des MacBooks erklären würden. Und warum wacht der Rechner oft zu unregelmässigen Zeiten auf um sich dann heiss zu arbeiten?!
Merkwürdig ist bei meinem Macbook auch, dass sich die Lüfter immer noch gering drehen - also kaum oder garnicht hörbar.
Während die Festplatte akustisch wahrnehmbar intensiv beschäftigt ist.
Einzig über die Prozessorzeiten in der Aktivitätsanzeige (CPU—Zeit GPU-Zeit )kann man Vermutungen anstellen, wer der/die Übeltäter sein könnte(n).
Mein Eindruck, alle Prozesse die mit der App Fotos zu tun haben sind mitunter die „Hitzerzeuger“
Du kannst versuchen die abzuwürgen, kommen aber wieder.
Besser wäre es in den Eistellungen der App „Foto“ es dem Anwender zu ermöglichen, eigene Einstellungen in Sachen Synchronisation, Analyse und den Zeitraum, zu ermöglichen.
Also, je mehr Fotos in der Foto Mediathek sich befinden, desto mehr Stress für den Rechner?!
Ständig wird analysiert, synchronisiert.
Das habe ich noch nicht herausgefunden.
Man bekommt manchmal ein ungutes Gefühl bei soviel Fremdkontrolle?!
Tja, und verzichten auf Apples Foto App kann und will man natürlich auch nicht.
Ist ja eine tolle Sache mit der Synchronisation, und das geräteübergreifend.
Eben ein Kosmos!
Der Apple Kosmos.
Es bleibt zu hoffen, dass Apple Profis eventuell von diesem Problem über unsere Community erfahren und dann uns Nutzern von „älteren MacBooks“ hoffentlich Lösungsvorschläge an die Hand geben.
Und zwar nicht so banale wie, den Rechner komplett zurück zu setzen um dann in viel Kleinarbeit wieder alles herzustellen.
Der oder die Laie/in wäre wohl gezwungen sich fachliche Hilfe draussen zu holen.
Und bei alten Geräten wie dem Macbook Pro aus 2012 stellt sich dann auch die Frage der Wirtschaftlichkeit.
Beste Grüsse und bleibt gesund