Meldung "Problem mit den Zahlungsdaten"

Hallo,

wir bekommen seit Tagen einen Hinweis, wie folgt:


Hallo Horst von der Wehd,

wir haben am 29.09.2020 versucht, die Kosten für deinen 50 GB-iCloud-Speicherplan einzuziehen. Es liegt jedoch ein Problem mit deinen Zahlungsdaten vor.


Dein Account wird auf den kostenlosen 5 GB-Speicherplan heruntergestuft, wenn wir dein Abo nicht verlängern können.


Befolge die Anleitungen unten, um deine Rechnungsdaten zu aktualisieren:

1.Gehe zu „Einstellungen“ > „[dein Name]“ > „iTunes & App Store“.

2.Tippe auf deine Apple‑ID und anschließend auf „Apple‑ID anzeigen“. Du wirst möglicherweise aufgefordert, dich anzumelden.

3.Tippe auf „Zahlungen verwalten“ und folge den Anweisungen. (Wenn du eine ältere iOS‑Version verwendest, tippe auf „Zahlungsdaten“.)


Du kannst deine Rechnungsdaten auch von einem Mac oder PC aus aktualisieren.Das iCloud-Team


Wir vertrauen nicht auf diese Info, denn wir haben zwischenzeitlich nichts geändert. Unsere Zahlungsdaten haben sich auch nicht geändert.


Bitte klären Sie uns auf.


Viele Grüße

Ihr Horst von der Wehd



[Betreff vom Community Specialist bearbeitet]

iPhone 6s, iOS 13

Gepostet am 30. Sept. 2020 04:05

Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 01. Okt. 2020 09:18

Hallo horst248,


könntest du diese Meldung vielleicht als Screenshot schicken, damit wir uns ein besseres Bild davon machen können? (Bitte blende persönliche Daten dabei aus)

Von welcher Email Adresse aus wurde diese Nachricht geschickt?


Um nachzuvollziehen, ob es sich hierbei um eine legitime Meldung handelt, schau einmal in den Einstellungen > Dein Name > iCloud nach, dort siehst du wie viel Speicher dir tatsächlich zur Verfügung steht und ob es mit der Aussage überein trifft.


Falls du dir Sorgen machst, dass es sich um eine Fake Nachricht von Apple handelt, schaue dir die folgenden Links an:

Seriöse E-Mails des App Store oder iTunes Store erkennen

Phishing-Nachrichten, falsche Supportanrufe und andere Betrugsversuche erkennen und vermeiden

"Du hast eine verdächtige E-Mail oder Nachricht erhalten

Betrüger versuchen, die E-Mail- und Textnachrichten von echten Unternehmen zu kopieren, um dich dazu zu verleiten, dass du persönliche Daten und Passwörter herausgibst. Die folgenden Anzeichen können beim Erkennen von Betrugsversuchen hilfreich sein: 

  • Die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer des Versenders passt nicht zu dem Unternehmen, zu dem er angeblich gehört.
  • Die zur Kontaktaufnahme mit dir verwendete E-Mail-Adresse oder Telefonnummer weicht von der E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ab, die du bei dem entsprechenden Unternehmen hinterlegt hast.
  • Ein Link in einer Nachricht sieht vertrauenswürdig aus, doch die URL stimmt nicht mit der Website des Unternehmens überein.*
  • Die Nachricht unterscheidet sich in ihrem Aussehen erheblich von anderen Nachrichten, die du von dem Unternehmen erhalten hast.
  • Du wirst in der Nachricht nach persönlichen Daten wie der Kreditkartennummer oder dem Passwort für einen Account gefragt.
  • Die Nachricht trifft unaufgefordert ein und enthält einen Anhang."



Alles Gute und

Liebe Grüße

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9 Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

01. Okt. 2020 09:18 als Antwort auf horst248

Hallo horst248,


könntest du diese Meldung vielleicht als Screenshot schicken, damit wir uns ein besseres Bild davon machen können? (Bitte blende persönliche Daten dabei aus)

Von welcher Email Adresse aus wurde diese Nachricht geschickt?


Um nachzuvollziehen, ob es sich hierbei um eine legitime Meldung handelt, schau einmal in den Einstellungen > Dein Name > iCloud nach, dort siehst du wie viel Speicher dir tatsächlich zur Verfügung steht und ob es mit der Aussage überein trifft.


Falls du dir Sorgen machst, dass es sich um eine Fake Nachricht von Apple handelt, schaue dir die folgenden Links an:

Seriöse E-Mails des App Store oder iTunes Store erkennen

Phishing-Nachrichten, falsche Supportanrufe und andere Betrugsversuche erkennen und vermeiden

"Du hast eine verdächtige E-Mail oder Nachricht erhalten

Betrüger versuchen, die E-Mail- und Textnachrichten von echten Unternehmen zu kopieren, um dich dazu zu verleiten, dass du persönliche Daten und Passwörter herausgibst. Die folgenden Anzeichen können beim Erkennen von Betrugsversuchen hilfreich sein: 

  • Die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer des Versenders passt nicht zu dem Unternehmen, zu dem er angeblich gehört.
  • Die zur Kontaktaufnahme mit dir verwendete E-Mail-Adresse oder Telefonnummer weicht von der E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ab, die du bei dem entsprechenden Unternehmen hinterlegt hast.
  • Ein Link in einer Nachricht sieht vertrauenswürdig aus, doch die URL stimmt nicht mit der Website des Unternehmens überein.*
  • Die Nachricht unterscheidet sich in ihrem Aussehen erheblich von anderen Nachrichten, die du von dem Unternehmen erhalten hast.
  • Du wirst in der Nachricht nach persönlichen Daten wie der Kreditkartennummer oder dem Passwort für einen Account gefragt.
  • Die Nachricht trifft unaufgefordert ein und enthält einen Anhang."



Alles Gute und

Liebe Grüße

03. Juni 2021 01:14 als Antwort auf christine33

Willkommen bei Apples Umsetzung der PSD2. Ursache ist, dass die Kreditkartenunternehmen seit einiger Zeit gezwungen sind, dass der Nutzer Online / Internetzahlungen beim ausgebenden Institut freigibt. Von der Theorie sollte Apple Pay die Voraussetzungen erfüllen, nur viele benutzen eine echte Kreditkartenzahlung und da klappt der Apple Prozess nicht. Bis 25 Euro bzw. 10 Zahlungen, wird die Freigabe nicht unbedingt erwartet, sprich es kann sein, dass die Zahlung auch ohne Freigabe genehmigt (und ausgeführt) wird. In allen anderen Fällen, müsste Apple die Freigabe anfragen und warten bis diese in der App / Webfrontend des KK Unternehmens erteilt wird. Nur das ist bisher für iCloud & Co nicht vorgesehen. Bei einem expliziten Kauf, kann man es einbauen, nur bei regelmäßigen Zahlungen wird es interessant, ich glaube kaum, dass jemand um Mitternacht die Freigabe macht. Ehrlich gesagt, hier hat man eine gut funktionierende Lösung (Zahlung per Kreditkarte) unnötig erschwert. Einfach den Apple Support fragen, wie man den PSD2 konform sein iCloud Abo bezahlen kann.

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