Excel Office 365 - Darstellungsprobleme mit Schriften

Ich habe meine iMac und MacBook Air auf Catalina resp. Big Sur umgestellt und in diesem Zusammenhang auch von Office 2011 auf Office 365 gewechselt (Excel 16.44) . Nun sieht das Schriftbild in Excel mit Arial sowohl auf dem Bildschirm wie auch auf dem Ausdruck sehr schlecht aus. Die Zeichenabstände sind sehr unregelmässig. Auf einem alten MacBook Air habe ich unter Mojave mit Excel 365 diese Probleme nicht.

Es scheint, als werden die Schriften in Excel nicht korrekt eingebunden, in Word erscheint das Problem nichts.




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Gepostet am 08. Jan. 2021 23:04

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14 Antworten

11. Jan. 2021 00:14 als Antwort auf stefanvoneffretikon

Hallo Stefan,


wir können hier auch nur vermuten. Ist denn der Text in einem Excel-Feld? Vielleicht ist dann der Platz zu klein, Formatierung auf Block eingestellt und die Schrift etwas zu groß, so daß Excel versucht, es in den Rahmen in gewissen Grenzen hineinzustauchen und dadurch diese merkwürdigen Effekte entstehen?


Auf jeden Fall schade, daß Du das M$ Office gekauft hast. Es wäre nicht notwendig gewesen, da mit LibreOffice eine OpenSource-Lösung vorhanden ist.

Vielleicht lädst Du Dir das nebenbei herunter und machst Deine alte Excel-Datei damit auf (LibreCalc). Deine Makros könnten da auch funktionieren, da LibreOffice diese im Gegensatz zu Numbers auch importiert. Wobei Du neben Basic auch noch in Javascript und Python Makros schreiben kannst.


Dann könntest Du im offenen OpenDocument-Format abspeichern und bist aus dem M$/Apple-Knast heraus.

LibreOffice ist kostenlos auf allen Plattformen verfügbar (Collabora für IOS/Android).


Selbst auf einem Raspberry PI kannst Du es benutzen


Den "kleinen" Streit zwischen netcracker und mir brauchst Du nicht so ernst zu nehmen. Er ist mit seiner M$-Office Welt ziemlich glücklich, während ich durch die jahrzehntelange Mischumgebung (Dose und Mac) und den damit teils vorsätzlich und bösartig vorhandenen Inkompatibilitäten zwischen den Versionen schon einen gewissen Haß auf den Schrott von M$ entwickelt habe... :-)


Wobei ja Apple sehr gut am Verkauf von M$ Office mitverdient und deshalb auch so ziemlich alles unterläßt, aus iWork eine vernünftige Suite zu machen (oder es sind daran nur Dilletanten am programmieren, man weiß es nicht)....



10. Jan. 2021 09:17 als Antwort auf thomm13

Na ja, wenn man als Kleinunternehmer Rechnungen schreibt und sich kein schweineteures Warenwirtschaftssystem leisten kann oder will, kann das schon Sinn machen....


Ich hab das mal in Excel getestet (ich bin auch auf 16.44) und kann dort den Effekt nicht nachvollziehen.

Beim Druck (egal ob auf Papier oder in ein pdf) wird der Text in Arial 10 korrekt proportional wiedergegeben.

Hast du mal andere Fonts getestet ?


Das einzige, was mir jetzt noch als Ursache einfällt, ist ein Drucker ohne vernünftige Postscript-Unterstützung....


10. Jan. 2021 13:41 als Antwort auf Netcracker

Kann sein, nur wenn ich Geld sparen will, schmeiß ich es nicht für den M$-Schrott aus dem Fenster :-) wenn es kostenlos geht.

Eine Warenwirtschaft gehört in eine Datenbank und nicht in eine Tabellenkalkulation.


https://de.libreoffice.org/

https://extensions.libreoffice.org/

https://www.youtube.com/watch?v=v-JHnbUPdeQ


oder


https://iworkautomation.com/numbers/sqlite.html

https://www.youtube.com/watch?v=Cudqx8g7xUQ

https://www.youtube.com/watch?v=CzUae_CbCFs


Es kann sein, daß der Frager etwas mit der Formatierung der Schrift "experimentiert" hat. Vielleicht irgendwo ein Haken gesetzt wie Unterschneidung (Ligaturen)?

Wenn er, wie Du beschrieben hast, eine andere Schrift testen würde, könnte man es herausfinden.


Gruß



10. Jan. 2021 22:55 als Antwort auf thomm13

Guten Morgen Danke für die Hinweise


Ich nutze Excel für vielerlei Dinge. Oft ist eine Kombination von Tabelle mit Berechnungen und Text, weshalb Word nicht in Frage kommt zudem habe ich einige kleine Makros, welche mir das Leben erleichtern, sicher aber auch ein Teil des Problems sein könnten. Ich bin Architekt, habe also keine Warenwirtschaft o.ä. zu bewältigen.

Ich habe noch ein wenig weiter probiert.

  • Mit Calibra sieht das Resultat ein wenig besser aus, mit Helvetica kaum.
  • Wenn ich das Makrosheet nicht von mit dem Start öffne und auf einem ganz geplanten Sheet anfange ist das Resultat besser.
  • Es hat wohl aus alten oder sogar uralten Excel-Vorlagen irgendwelche Resonanzen an Formatierungen drin, welche sich auch auch Löschen der Formatierung nicht eliminieren lassen.
  • Das Resultat ist auch in der Vorschau schon schlecht, wird diese auch schon mit dem Druckertreiber erstellt?
  • Ligaturen kann ich in Office nirgends einstellen oder?
  • Also Drucker habe ich einen HP880z, der bis anhin nie Probleme machte.

09. Jan. 2021 06:37 als Antwort auf Netcracker

Hallo Netcracker,


danke gleichfalls.


Ich schätze Leute, die diskutieren können wie Du. Das heißt "sich bis aufs Messer streiten" und den Standpunkt des anderen kennenlernen, ohne daß einer "gewinnen" muß. Nur so entsteht Fortschritt.


Das können die heutigen l..ks..gr..nversi...ften D...mm...schw..teln nicht mehr.

Aber Hauptsache der Cheff macht auf Fotos das 666-Zeichen ;-)


p.s. Goggle hat wohl Parler aus deren Store entfernt und Apple hat wohl ein 24 h -Ultimatum an Parler gestellt, eine Zensurfunktion bei Parler einzuführen. Telegram-Inhalte auf iOS werden ja schon von Apple zensiert.


Also Neukauf und Apple? Derzeit NO WAY!!!!!

10. Jan. 2021 04:06 als Antwort auf stefanvoneffretikon

Weshalb verwendest Du Excel für Schriftverkehr?

Das ist doch m.M.n. schon abartig!

Verwende doch einfach Word, das sollte doch wenigstens das halbwegs können.

Von schönem Schriftbild, wie es andere Textverarbeitungen können reden wir mal gar nicht.


Mit erschließt sich der Sinn nicht, wie man mit einer uralten Tabellenkalkulation auch noch Briefe schreiben will.


Aber wie schon geschrieben, das ist wohl ein M$-Problem.

11. Jan. 2021 01:08 als Antwort auf thomm13

thomm13 schrieb:

Den "kleinen" Streit zwischen netcracker und mir brauchst Du nicht so ernst zu nehmen. Er ist mit seiner M$-Office Welt ziemlich glücklich, während ich durch die jahrzehntelange Mischumgebung (Dose und Mac) und den damit teils vorsätzlich und bösartig vorhandenen Inkompatibilitäten zwischen den Versionen schon einen gewissen Haß auf den Schrott von M$ entwickelt habe... :-)

"Streit" würde ich das nicht nennen, eher Disput - und der ist schon seit altersher etwas Positives. Ich nutze OEM-Lizenzen von MSO, die gibt es für'n Appel und 'n Ei. Als ich vor ziemlich genau 20 Jahren meine Firma aus der Taufe gehoben hab', bin ich mit Sack und Pack bei meinem Gesellschafter ins Bürogebäude gezogen - und die waren halt auf MSO/Windows. Ich hab dann kurzzeitig die Lizenzen mitbenutzt bevor ich wieder zum Mac zurück bin....


Für Kleinunternehmer oder Privatanwender sind open source-Anwendungen mit Sicherheit eine Überlegung wert.


Wobei ja Apple sehr gut am Verkauf von M$ Office mitverdient und deshalb auch so ziemlich alles unterläßt, aus iWork eine vernünftige Suite zu machen (oder es sind daran nur Dilletanten am programmieren, man weiß es nicht)....


Ich gebe Thomm uneingeschränkt Recht, was die Preis- und Marktpolitik von M$ und Apple angeht. Original-Lizenzen und Abo-Modelle für M$O sind in meinen Augen gnadenlos überteuert und machen eigentlich nur im B2B-Bereich Sinn. iLife ist eine Insellösung mit stark eingeschränkter Kompatibilität, die keinen Umsatz generiert und in meinen Augen ziemlich nutzlos ist, ausser man schreibt Gedichte für sich selbst.....



26. Jan. 2021 01:37 als Antwort auf christine33

Soweit ist schon gekommen, das Apple-Nutzer für M$ werben.

Das gab es früher nicht!


Nicht einmal soviel Grundwissen über andere gute Textverarbeitungsprogramme (z.B. Nisus Writer etc.) ist in dieser "Community" vorhanden.


Naja, wer im Dateiformat des Feindes abspeichert (Word, Excel, PPT) anstatt im FREIEN OpenDocument-Format, der hilft Billy-the Eugeniker weiterhin, seine 2000% Rendite (lt. eigener Aussage Interview) für seine "Impfstoffe" (eher Gifte) einzustreichen.

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