Sind die M1 Prozessoren viel schneller als die alten von intel

Sind die eigenen Prozessoren von Apple (M1) ein grosser Fortschritt gegen die früheren von Intel.

Habe mir einen Imac 27“ angeschafft, wegen des grossen Bildschirms, der hat aber einen Intel Prozessor, wären die anderen neuen Imac Modelle mit M1 Chip bedeutend bessere Auswahl gewesen.



MacBook

Gepostet am 02. Okt. 2021 04:59

Antworten
27 Antworten

02. Okt. 2021 10:45 als Antwort auf Robert455

=> Bisher sind die "AppleSoC"-Chips eigentlich noch eher für die "Consumer-Modelle" gedacht, doch laut unzähliger unabhängiger Tests, sind die top aktuellen AppleM1-Geräte offenbar geradezu sensationell leistungsfähig und gleichzeitig unglaublich energieeffizient, weshalb der M1-Chip insbesondere für die MacBook-Reihe absolut phantastisch geeignet ist. Sogar das Preis-/Leistungsverhältnis des top aktuellen MacBookAirM1 empfinde ich derzeit - für die allermeisten Anwendungsbereiche - als geradezu konkurrenzlos!


=> Wenn Sie aber noch immer Windows direkt auf der Hardware Ihres Macs ausführen wollen (oder müssen), ist bisher noch ein klassischer "IntelMac" zwingend notwendig!


=> Ich nehme ganz stark an, dass Apple während der kommenden "WWDC" (weltweite Entwickler-Konferenz) einen ganz neuen "M1X"- oder "M2"-Systemchip für die Profi-Macs und vor allem MacBooks vorstellen wird, welcher die gesamte "PC-Welt" endgültig zur Verzweiflung bringt!


=> AppleSoC ist ganz klar die Zukunft, ich würde jetzt keinen IntelMac mehr kaufen!

03. Okt. 2021 21:01 als Antwort auf Robert455

=> Vorteile der "alten" IntelMac-Rechnerarchitektur gegenüber den ganz neuen "AppleSoC"-Macs (bisher "nur" mit "M1"-Systemchip):


  1. Plattformunabhängigkeit: Auf den IntelMacs laufen die 3 aktuell "wichtigsten" Betriebssysteme (macOS, Windows & Linux) direkt auf der Hardware, d.h. mit max. Performance. Dank Apples "BootCamp"-App, lässt sich max. benutzerfreundlich und automatisiert Windows10 auf einer zusätzlichen SSD-"Partition" konfigurieren. Wenn Sie während des Startvorgangs Ihres Mac die "Wahltaste" ("alt") gedrückt halten, können Sie zwischen den auf unterschiedlichen Partitionen installierten Betriebssystemen wählen. Außerdem lassen sich z.B. innerhalb von macOS die beiden anderen "wichtigen" Betriebssysteme beeindruckend effizient "virtualisieren". Z.B. mit der Virtualisierungssoftware "VirtualBox" (OpenSource und für PrivatanwenderInnen kostenlos), "ParallelsDesktop" (kostenpflichtig) und "VMwareFusion" (ebenfalls kostenpflichtig). Wobei ParallelsDesktop und VMwareFusion so dermaßen beeindruckend effizient funktionieren, dass man sogar technisch relativ aufwendige 3D-Windows-Spiele auf IntelMacs mit besonders leistungsstarker "GPU" genießen kann. Die entscheidenden Vorteile der "Virtualisierung" sind u.a., dass kein Neustart zum Wechsel des Betriebssystems notwendig ist, dass man mehrere Betriebssysteme (bzw. virtuelle PCs) parallel ausführen, Daten sogar via "copy&paste" sowie teilweise auch per "drag&drop" zwischen den parallel laufenden virtuellen PCs austauschen und den aktuellen Betriebszustand der virtuellen PCs speichern kann.
  2. Erweiterbarkeit & Reparaturfreundlichkeit: AppleSoC-Macs mit dem M1-Systemchip, sind bisher auf max. 16 GB RAM, der internen 8-Kerne-GPU sowie 8-Kerne-CPU begrenzt. Zudem werden die "FlashRAM"-Chips (ähnlich einer "SSD") von Apple offenbar bei allen bisherigen M1-Macs direkt auf dem "LogicBoard" verlötet. Viele aktuelle - aber insbesondere auch "ältere" - IntelMacs bieten deutlich bessere Erweiterungsmöglichkeiten. Insbesondere der aktuelle MacPro, iMacPro und auch die besonders leistungsstarken iMacs mit Intel-Prozessoren. Bei diesen Modellen lassen sich offenbar noch - mehr oder weniger benutzerfreundlich - die Speichermodule, die GPU, die CPUs, teilweise auch das WLAN- & Bluetooth-Modul, die SSD und die Festplatte austauschen. Bei unserem 2012'er MacMini und bei den MacBookPro-Modellen mit integriertem "SuperDrive" (DVD-RAM-Laufwerk), kann man z.B. immerhin noch die Speichermodule, das WLAN- & Bluetooth-Modul, die SSD und die Festplatte (für die "alten" MacBookPro-Modelle gibt es u.a. bei "iFixit" ein "Rahmen-Kit" zum Austausch des internen DVD-RAM-Laufwerks gegen eine SSD oder Festplatte, laut Apple-Management darf ich deren Internetseite hier jedoch nicht verlinken ;-) austauschen. Außerdem lässt sich bei diesem "alten" MacBookPro der Akku noch ganz wunderbar anwenderfreundlich selbst auswechseln. Bis zu meinem 2017'er MacBookAir, ist noch das SSD-, das WLAN- & Bluetooth-Modul sowie der Akku benutzerfreundlich austauschbar. Hinzu kommt, dass bei diesen "älteren" IntelMacBook-Modellen die inneren Komponenten noch ordentlich verschraubt und nicht verklebt sind, wie bei immer mehr der neueren IntelMacBooks mit Retina-Display und den top aktuellen M1MacBooks. D.h. insbesondere die "älteren" IntelMacBooks sowie iMacs sind eindeutig wesentlich besser erweiterbar, reparaturfreundlicher und dadurch auch nachhaltiger!
  3. ...

03. Okt. 2021 01:15 als Antwort auf TaunusIndianer

=> Wenn Sie NICHT mehr als 16GB RAM, max. 2 Displays, KEINE "eGPU" und auch KEINE Windows-Partition benötigen sowie den 27"-iMac mit Intel-Prozessor noch einfach beim nächstgelegenen AppleStore zurückgeben können, würde ich dies an Ihrer Stelle jetzt möglichst zeitnah durchziehen und mir dafür gleich das ganz neue MacBookAirM1 (mit 8Kerne-GPU, 16GB RAM & min. 512GB FlashRAM, bzw. SSD) sowie den ganz neuen AppleTV4K mitnehmen. Denn letzteren können Sie z.B. an einem qualitativ hochwertigen 32"-4K- oder -HD-Display (idealerweise mit integrierten Stereo-Lautsprechern) von z.B. Philips, BenQ oder LG betreiben, wodurch Sie u.a. das 32"-Display KABELLOS (via "AirPlayMirroring") als 2. Display am MacBookAirM1 betreiben und in Ihrer Freizeit all die wunderbaren Unterhaltungsmöglichkeiten des AppleTV4K bequem genießen können. Wenn Sie an Ihrem großen HD-TV im Wohnzimmer auch noch einen AppleTV4 anschließen, können Sie auch diesen großen Bildschirm KABELLOS als 2. Display für Ihr MacBookAirM1 nutzen. Außerdem ist der gesunde Wechsel vom Arbeiten im Sitzen zur Arbeit im Stehen mit einem MacBook überhaupt kein Problem mehr. Mit dem ultramobilen MacBookAirM1 (ca. 15h Akkulaufzeit im Office-Betrieb) sind Sie NICHT mehr an Ihren Schreibtisch "festgekettet" und auch NICHT mehr in Ihrem Arbeitszimmer "eingeschlossen". Sie können damit auch mitten in der Natur arbeiten, was ich als App-Entwickler ganz besonders schätze. Auf diese enorm wertvolle Flexibilität möchte ich gar nicht mehr verzichten müssen!


=> Aus meiner Sicht macht so ein ultramobiles MacBookAirM1 - in den allermeisten Anwendungsfällen - die Anschaffung eines iPads völlig überflüssig!


=> Wenn man nicht unbedingt ständig unterwegs schnell und spontan Fotos sowie Videos erstellen muss und man bereit ist, auf die "CoronaWarnApp" zu verzichten (bis diese endlich auch auf watchOS lauffähig ist ;-), wird - meiner Meinung nach - durch die Kombination von MacBookAirM1 und der AppleWatchSE (oder noch leistungsstärker) mit integriertem LTE-Modem (inkl. "VoIP"-Telefonie) - in den allermeisten Anwendungsbereichen - sogar auch noch die Anschaffung eines iPhones überflüssig!


=> Für vollautomatische TimeMachine-Datensicherungen, nutzen wir noch immer alte, "flache" TimeCapsules (z.B. via "eBay-Kleinanzeigen" preisgünstig gebraucht zu erwerben, dabei aber unbedingt auf die Modellnummer achten, denn nur die "neueren" Modelle lassen sich auf mehr als 3TB Speicherkapazität erweitern), welche ich selbst auf 4-6TB erweitert habe. Sobald ein Umstieg auf "WPA3"-WLAN-Verschlüsselung notwendig ist, kann man solch eine alte TimeCapsule einfach per "Gigabit-Ethernetkabel" (noch immer sehr schnelle Netzwerkverbindung) mit dem technisch top aktuellen "WLAN802.11ax"-Router verbinden.

02. Okt. 2021 08:35 als Antwort auf Robert455

Robert455 schrieb:

Sind die eigenen Prozessoren von Apple (M1) ein grosser Fortschritt gegen die früheren von Intel.
Habe mir einen Imac 27“ angeschafft, wegen des grossen Bildschirms, der hat aber einen Intel Prozessor, wären die anderen neuen Imac Modelle mit M1 Chip bedeutend bessere Auswahl gewesen.


Gefühlt, so denke ich, wird kein Unterschied feststellbar sein. Vor allem beim 27 Zöller, kannst Du problemlos

Arbeitsspeicher nachrüsten. Ich würde mindestens 16 GB empfehlen.


Gruß

03. Okt. 2021 03:43 als Antwort auf Robert455

=> Nutzen Sie MicrosoftOffice und MicrosoftTeams unter macOS oder unter Windows?


=> Falls die Microsoft-Software bei Ihnen - z.B. aus beruflichen Gründen - unter Windows auf Ihrem MacBookPro laufen MUSS, müssen Sie leider UNBEDINGT bei der "alten" IntelMac-Rechnerarchitektur bleiben!


=> Außerdem wird auf Windows-Basis die Nutzung von "AirPlayMirroring" sicherlich recht schwierig werden. Es scheint zwar Drittanbieterlösungen zu geben, doch ich bezweifle, dass diese an Apples qualitativ vorbildliche Lösung herankommen!

03. Okt. 2021 20:49 als Antwort auf TaunusIndianer

... 3. Unabhängigkeit vom Apple-Konzern: Seit Einführung der IntelMac-Rechnerarchitektur (ab 2005, nach meiner spontanen Erinnerung) hat sich - dank dem Internet - eine immer größere "Hackintosh"-Community (siehe z.B. die Internetseite von "TonyMACx86", welche ich hier - laut Apple-Management - nicht verlinken darf ;-) gebildet. Diese Community hat Methoden und auch Software selbst erarbeitet, um bisher auch die aktuellste macOS-Version auf selbst gebauten Hackintosh-Computern perfekt zum Laufen zu bringen, welche aus handelsüblichen PC-Komponenten bestehen. Diese haben gegenüber den originalen Intel- und SoC-Macs u.a. die entscheidenden Vorteile, dass sie sich an individuellen Anforderungen anpassen lassen (z.B. für den Einbau in ein Standard-"Server-Rack"-Gehäuse, denn das Apple-Management hat ja bereits vor mehreren Jahren die Produktion und Weiterentwicklung der "Xserve"-Produktreihe eingestellt ;-), dass sie wunderbar anwenderfreundlich erweiterbar und reparierbar sowie die preiswerteren Macs im technisch besonders anspruchsvollen 3D-Grafik-, -Gaming- & Videoschnitt-Anwendungsbereich sind. Zudem sind Eigenbau-Hackintosh-Rechner für viele plattformunabhängigen SoftwareentwicklerInnen ideal. Die entscheidenden Nachteile der selbst gebauten Hackintosh-Computer sind allerdings u.a., die deutlich schlechtere Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit gegenüber der MacMinis und iMacs, der Mangel an Mobilität gegenüber der ultramobilen MacBooks und der enorm viel höhere Arbeitsaufwand, um einen Hackintosh selbst zu bauen, welcher ebenso perfekt funktioniert, wie ein originaler Mac, von Apple!

... 4. An die IntelMacs mit Thunderbolt-Port lässt sich eine "eGPU" (externes Gehäuse mit einer extrem leistungsstarken 3D-Grafikkarte und eigenem Netzteil) via Thunderbolt-Kabel anschließen, was insbesondere für uns IntelMacBookUserInnen extrem interessant ist. Denn dadurch wird unser "altes" IntelMacBook auf dem heimischen Schreibtisch - mit dem großen Display verbunden - auch noch zur ultimativen Spielekonsole (siehe dazu auch 1.) und/oder zum extrem leistungsfähigen Videoschnitt-MacPro. Dank Apples neuem Thunderbolt3-Standard, funktioniert dies alles mit den "neueren" IntelMacs sogar auch noch ohne externes Display hocheffizient. Doch es gibt auch einen top aktuellen, ganz, ganz großen Nachteil: Durch den aktuellen weltweiten Computerchip-Mangel (unsere deutsche Automobilbranche scheint aktuell ganz besonders darunter zu leiden), sind die besonders leistungsstarken und macOS-kompatiblen 3D-Grafikkarten extrem teuer, weshalb die Anschaffung eines top aktuellen M1Mac - aus meiner Sicht, für die allermeisten Anwendungsbereiche - letztendlich bei weitem wirtschaftlicher und rundum sinnvoller ist als die Anschaffung einer richtig leistungsstarken eGPU.

19. Okt. 2021 02:41 als Antwort auf Community-Benutzer

Hallo Gerhard,


JA, ich empfinde das ganz neue MacBookProM1pro&max auch als absolut phantastisch. Aus meiner Sicht sind die neuen "AppleSoC"s sogar ein ganz bedeutender computertechnologischer Evolutionsschritt in der Menschheitsgeschichte, denn zum ersten Mal muss man bei einem ultramobilen Notebook KEINE Kompromisse mehr im "GPU"-Bereich UND gleichzeitig auch KEINE Kompromisse mehr bei der Akkulaufzeit machen, das ist der Hammer! 🍀🙏😃👍🍀

Aus meiner Sicht hast Du in der langen Liste der positiven Argumente, die Rückkehr des "SDcard-readers&writers" sowie den HDMI-Port vergessen. 🍀😉👍🍀

Allerdings habe ich die "TouchBar" als genial empfunden, obwohl ich diese selbst nicht unbedingt brauche (bin i.d.R. sehr puristisch drauf ;o), weshalb ich - an der Stelle des Apple-Managements - die TouchBar optional angeboten hätte.

Auf den ersten Blick ins ganz neue MacBookProM1pro&max hinein, sah alles super ordentlich verschraubt aus. Deshalb bin ich ganz enorm auf den ersten "Teardown" des MacBookProM1pro von "iFixit" gespannt!


Meine finanzielle Schmerzgrenze liegt bei einer Notebook-Anschaffung jedoch bei 2.000 € und selbst das Basismodell des MacBookProM1pro (8CPU-Kerne, 14GPU-Kerne, 16GB-RAM & 512GB-FlashRAM, woran es nix zu kritisieren gibt ;o) kostet deutlich mehr. Deshalb folgen nun Screenshots aus der iOS-AppleStore-App, bzgl. einem "refurbished" MacBookAirM1-Angebot, welches perfekt zu meinen zukünftigen technischen Leistungsanforderungen sowie zu meinem Design-Geschmack passt:

=> Über 800€ weniger Investitionskosten als beim ganz neuen MacBookProM1pro in der Basiskonfiguration (ebenfalls 8CPU-Kerne, 16GB-RAM & 512GB-FlashRAM, doch 14GPU-Kerne) !

=> Das MacBookAirM1 ist halt doch immer noch mein absoluter Favorit! 🍀😍👍🍀

=> Habt Ihr Erfahrungen mit „refurbished“-Produkten von Apple oder Verwandte, FreundInnen, Bekannte von Euch?


⚠️Krasser Stimmungswechsel, siehe folgende - von mir bearbeitete - macOS-Safari-Bildschirmfotos:

***

=> Was ich bereits habe, ist noch immer am Besten für mich! 🍀🙏😃👍🍀

=> Apple wird mich diesmal - als App-Entwickler - zum Kauf eines neuen MacBookAir „zwingen“ müssen!

=> Bisher lohnt sich auch die „AppleOS“-App-Entwicklung finanziell nicht einmal ansatzweise für mich und ich bin mit der aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklung in Richtung Totalüberwachung - mittels unserer eigenen, teuer erworbenen „Computergeräte“ - überhaupt NICHT einverstanden, weshalb ich immer öfter heftigst sowie grundlegend an dem von mir studierten Fachbereich zweifle und deshalb aktuell am Liebsten überhaupt KEIN neues Computergerät mehr kaufen will!

🐑🙄👎🐑


Beste Grüße,

Daniel



[Vom Moderator bearbeitet]

03. Okt. 2021 03:35 als Antwort auf Robert455

=> Wenn dieser HD-Bildschirm (min. 720p) von Samsung einen HDMI-Port hat und Sie daran einen AppleTV4 anschließen, können Sie sicherlich auch diesen KABELLOS (via "AirPlayMirroring") als 2. Display mit Ihrem MacBook verbinden.


=> MIT Kabel wäre dies - bei technisch halbwegs aktuellen MacBookPros - z.B. mittels "Thunderbolt->HDMI-Adapter-Kabel" möglich.


=> Falls dieser Samsung-Bildschirm einen "DVI-Port" besitzt, können Sie das Gerät i.d.R. mittels "Thunderbolt->DVI-Adapter-Kabel" als 2. Display an Ihrem MacBookPro nutzen.

05. Okt. 2021 03:43 als Antwort auf Robert455

=> Stimmt, ich bemühe mich gerade auch heftigst, meine "AppleSoC"-Begierde bis zur Markteinführung des (vermutlich) zukünftigen "MacBookAirM1X" und/oder "MacBookAirM2" (das MacBookProM1X - bzw. MacBookProM2 - wird vermutlich wahlweise mit 14"- oder 16"-RetinaDisplay angeboten werden) zu unterdrücken! 🍀🙏😍👍🍀


=> Hallo Apple-Management, ich wünsche mir ein "MacBookAirM2" mit sauber im wunderschönen Alu-Unibody-Gehäuse verschraubten Hardware-Komponenten, wie bei meinem 2017'er MacBookAir. Am Liebsten wäre mir ein "DIY-Kit" zum Einbau der ganz neuen M2-Hardware-Komponenten in das bereits (und noch immer) perfekte Subnotebook-Gehäuse meines 2017'er MacBookAir, was vorbildlich nachhaltig wäre!

-> Guggt Ihr hier: https://frame.work/laptop-diy-edition 😜👍

05. Okt. 2021 04:00 als Antwort auf TaunusIndianer

... 5. Viele der "älteren" MacBooks (ab 13" Displaygröße) sind noch mit einem SD-Speicherkarten-Lese-&Schreibgerät ausgestattet, in welches perfekt ins Gehäuse "versenkbare" Speicherkarten hineinpassen (wie auch bei meinem 2017'er MacBookAir), was ich bei den top aktuellen M1-MacBook-Modellen vermisse!

... 6. Mein 2017'er MacBookAir hat noch den - fürs MacBook im hektischen Praxisalltag oft "lebensrettenden" - "MagSafe"-Netzteil-Anschluß, welchen ich bei den ganz neuen M1-MacBook-Modellen ebenfalls vermisse!

21. Okt. 2021 00:08 als Antwort auf TaunusIndianer

=> Hallo Apple Management, ich möchte bei meinem zukünftigen "AppleSoC-MacBookAir" wieder zumindest die hauptsächlichen Verschleißteile - d.h. Akku, Lüfter, Tastatur, TouchPad, SSD- sowie die "WLAN&Bluetooth-ePCI-Mikrokarte" - selbst möglichst anwenderfreundlich wechseln können, wie dies auch schon beim 2011'er bis zu meinem jetzigen 2017'er MacBookAir möglich war! 😉👍


=> Wenn Apple eine technisch aktualisierte "WLAN802.11ax"-ePCI-Mikrokarte u.a. für alle MacBookAir-Modelle ab 2011 bis 2017 und für alle MacMini-Modelle ab 2012 bis 2014 weltweit öffentlich zum "DIY"-Austausch (und optional auch via AppleStore) sowie "WPA3-Patches" für macOS - ab Version 10.12 bis 10.14 - anbietet, können wir massenhaft viele dieser wunderbaren Apple-Geräte weiterhin vollumfänglich nutzen, was vorbildlich nachhaltig, klima- und umweltfreundlich ist! 😜👍

21. Okt. 2021 00:29 als Antwort auf TaunusIndianer

=> Hallo Apple Management, bitte folgende - aus meiner Sicht geniale - Tesla-Strategie übernehmen: Auf jedem stark besiedelten Kontinent unseres Planeten min. eine "Gigafactory" bauen, um dort "lokaler" die gesamte aktuelle Apple-Produktreihe produzieren zu können. Denn dies reduziert die Transportkosten ganz erheblich und die durch den interkontinentalen Transport entstehende Klima- und Umweltbelastung! 🥴👍

Dieser Thread wurde vom System oder dem Community-Team geschlossen. Du kannst alle Beiträge positiv bewerten, die du hilfreich findest, oder in der Community nach weiteren Antworten suchen.

Sind die M1 Prozessoren viel schneller als die alten von intel

Willkommen in der Apple Support Community
Ein Forum, in dem Apple-Kunden sich gegenseitig mit ihren Produkten helfen. Melde dich mit deinem Apple Account an, um Mitglied zu werden.