Sind die M1 Prozessoren viel schneller als die alten von intel

Sind die eigenen Prozessoren von Apple (M1) ein grosser Fortschritt gegen die früheren von Intel.

Habe mir einen Imac 27“ angeschafft, wegen des grossen Bildschirms, der hat aber einen Intel Prozessor, wären die anderen neuen Imac Modelle mit M1 Chip bedeutend bessere Auswahl gewesen.



MacBook

Gepostet am 02. Okt. 2021 04:59

Antworten
27 Antworten

21. Okt. 2021 11:57 als Antwort auf Enfant Terrible

=> Am 22.09.2020 hat Tesla weltweit öffentlich gleich 3 ganz neue Akku-Generationen vorgestellt, welche allesamt gänzlich ohne Kobalt und ohne "seltene Erden" auskommen. Zudem soll die Brandgefahr der neuen Akkus nochmals deutlich geringer sein als bei der vorherigen Generation. Außerdem wurde ein neuartiges - besonders umweltschonendes - Verfahren zur Gewinnung von Lithium aus dem Sand der Wüste Nevadas erklärt, welches - kurz gefasst und stark vereinfacht - auf Natrium-Chlorid (oft auch als "Kochsalz" bezeichnet ;o) basiert, welches das Lithium aus dem Sand löst, siehe folgendes YouTube-Video, welches die Präsentation des "BatteryDays" 2020 zeigt: https://youtu.be/l6T9xIeZTds

=> Im kommenden Jahr will NIO seinen "ET7" mit einem neuartigen "Feststoff-Akkumulator" für den Weltmarkt produzieren. Dieser soll der rein elektrisch angetriebenen - und daher abgasFREIen - Sportlimousine eine WLTP-Reichweite von bis zu 1.000km ermöglichen. Dieser evolutionäre Akku-Typ kommt offenbar ebenfalls gänzlich ohne Kobalt und seltene Erden aus. Da der Akku keine chemischen Flüssigkeiten mehr enthält, dürfte die Brandgefahr extrem stark gegen Null gehen, siehe Prototyp-Vorstellung des ET7, auf YouTube: https://youtu.be/9FwA-h-wZd4


=> Vor etwa einem halben Jahr, wurde weltweit veröffentlicht, dass renommierte WissenschaftlerInnen unter dem oberen Rheingraben - zwischen Frankfurt a.M. und Basel - das wohl größte Lithium-Vorkommen Europas entdeckt haben. Zudem lässt sich dieses auch noch beeindruckend umwelt- und klimafreundlich fördern, weil es aus dem Thermalwasser herausgefiltert wird, welches man bereits gleichzeitig - via Geothermie - zur Stromerzeugung und für Fernwärme nutzt (ein erstes Werk existiert offenbar in der Nähe von Karlsruhe, sofern ich mich recht erinnere), siehe folgenden Bericht, auf YouTube: https://youtu.be/2Z5vYUXlylg

=> Weitere Lithium-Quellen wurden innerhalb von alten Bergwerksstollen im Erzgebirge - an der deutsch-tschechischen Grenze - und in Österreich gefunden. Die Abbaumethode ähnelt offenbar der von Tesla.


=> Wenn ein Akku für ein Elektroauto von Tesla "nur" noch weniger als 70% (oder so) seiner ursprünglichen Kapazität besitzt, werden die Zellen darin "aufbereitet" und erhalten "ein zweites Leben" als "Powerwall" (Heimspeicher-System von Tesla): https://www.tesla.com/de_DE/powerwall

=> Die Recyclingfähigkeit von technisch top aktuellen Akkus wird immer besser (ich meine mich spontan an über 70% zu erinnern) und eine "obere" Grenze ist bisher nicht in Sicht. Das in Euren "BrummBrumm-Lieblingsspielzeugen" verpuffte Erdöl (in Form von Diesel oder Benzin), lässt sich zu genau 0% recyceln!

Hinzu kommt die stark zunehmende Knappheit von Erdöl, weshalb seit Jahrzehnten Ressourcen-Kriege geführt werden ...

21. Okt. 2021 12:34 als Antwort auf TaunusIndianer

... Außerdem kommen durch diese Knappheit bereits seit über einem Jahrzehnt solch verzweifelte Erdöl-Fördermethoden wie "Fracking" und der extrem großflächige Abbau von "Ölsand" (u.a. in Kanada) zum Einsatz, siehe Greenpeace-Dokumentation, auf YouTube: https://youtu.be/HIZ5-Muc_1c


=> Eure Verbrenner-Karren brennen deutlich häufiger und schneller als Elektroautos. Als man von der Pferdekutschen-Ära in die "BrummBrumm-Stinker"-Ära überwechselte, hatten die meisten damaligen Feuerwehren auch noch enorm große Probleme, brennende Verbrenner-Karren zu löschen. Bekanntlich wurden immer bessere Löschmethoden gefunden und beim aktuellen Wechsel in die Ära der Elektromobilität geht es offenbar noch schneller. Z.B. verbauen immer mehr Elektroauto-Hersteller Kanäle ins innere des Akkus, welche im Brandfall zum Durchstoßen mit "Löschlanzen" eingesetzt werden. Auf diese Weise kann der Akku sehr schnell auch innen mit einer speziellen Löschflüssigkeit sehr stark abgekühlt werden. Außerdem werden immer häufiger "Strom-Trennstellen" in Elektroautos integriert, damit die Feuerwehr sehr schnell den gesamten Stromfluss im Elektroauto deaktivieren kann. Für Extremfälle wurden "Löschcontainer" entwickelt, siehe folgendes YouTube-Video: https://youtu.be/_fmKBW7_kNc


=> Bisher bin ich gänzlich ohne Führerschein und ohne eigenes Kraftfahrzeug ausgekommen. D.h. ich bewege meinen Hintern schon mein ganzes bisheriges Leben lang aus eigener Kraft oder nutze öffentliche Verkehrsmittel! 🍀😉👍🍀

30. Okt. 2021 04:22 als Antwort auf TaunusIndianer

=> Aus welchen Gründen brauchen wir denn mittlerweile ach so unbedingt jedes Jahr ein ach so ganz neues macOS-Upgrade?


=> Mein persönlicher Verdacht: Damit u.a. wir App-EntwicklerInnen allerspätestens nach 5 Jahren wieder ein neues MacBook kaufen müssen?!


=> Ursprünglich sollte sich ein Betriebssystem doch grundsätzlich an die Hardware - auf welche es installiert wird - anpassen und nicht umgekehrt!


=> Hallo Apple Management, bitte alle zukünftigen macOS-Versionen so implementieren, dass sich diese während des Installationsvorgangs an die Mac-Hardware - auf welcher sie gerade installiert werden - anpassen. Denn aus meiner Sicht, könnte auf diese Weise z.B. Monterey - mit dem wirklich wesentlichen Funktionsumfang - bestimmt auch noch auf z.B. einem 2011'er MacBookAir wunderbar flott laufen. D.h. es könnten extrem viel mehr Macintosh-Rechner ganz entscheidend länger vollumfänglich und max. sicher genutzt werden, was vorbildlich nachhaltig wäre! 🍀🙏🥴👍🍀

30. Okt. 2021 12:33 als Antwort auf Community-Benutzer

Hallo Gerhard,


damit das "neue" Betriebssystem auch auf älterer Hardware noch möglichst performant läuft, soll das Betriebssystem per intelligentem Installationsprogramm speziell auf die jeweilige Hardware angepasst werden. Z.B. ähnlich, wie man früher "von Hand" einen "FreeBSD"-Kernel (worauf auch "Darwin" - der OpenSource-Kernel von macOS - größtenteils basiert ;-) passend zur Eigenbau-PC-Hardware "kompiliert" hat.


Als ich mich hier kostenlos als technischer Hilfe-Service für Apple-KundInnen engagiert habe, bin ich immer wieder auf Anfragen von KundInnen gestoßen, welche deren immer noch wunderbaren Macintosh-Rechner gerne weiter nutzen wollten, doch dies offiziell nicht sollen (insbesondere wegen der fehlenden Sicherheitsupdates), weil macOS10.15 offiziell nicht mehr auf deren "alten" Macs läuft. Für uns App-EntwicklerInnen ist diese Situation noch krasser, weil das Apple-Management von uns verlangt, dass alle unsere Apps auf den top aktuellen Apple-Betriebssystemen laufen müssen und sich dies nur mit der top aktuellen "Xcode"-Version implementieren lässt, welche wiederum ausschließlich auf der neuesten macOS-Version lauffähig ist. Ok, ok, ausgenommen einer kurzen Übergangsphase, wie im Moment gerade.


So richtig aktiv war ich hier bestimmt erst seit ca. zwei Wochen und ich habe in diesem Forum aus Gründen des öffentlichen demokratischen Protestes immer wieder ganz gezielt das Apple-Management "angeschrieben". In der Hoffnung, dass möglichst viele ähnlich denkende AppleUserInnen sich ebenfalls mit deren konstruktiver Kritik an die wirklich einflussreichen Hierarchieebenen des Apple-Konzerns wenden. Denn auf den anderen angebotenen Kommunikationswegen hatte ich noch deutlich weniger Erfolg. Das war früher mal wesentlich besser! 🐑🙄👎🐏


Es grüßt Dich,

Daniel

31. Okt. 2021 07:48 als Antwort auf TaunusIndianer

ℹ️Die Akku-Zellen im ach so tollen neuen MacBookProM1pro&max sind leider auch wieder im Gehäuse verklebt, anstatt ordentlich Modular verschraubt (wie z.B. in meinem 2017’er MacBookAir), siehe folgendes „Teardown“-YouTube-Video von „iFixit“: https://youtu.be/CLtkukeua_c?t=194


=> Hallo Apple-Management, die Akku-Zellen im MacBook-Gehäuse zu verkleben, ist natürlich überhaupt nicht nachhaltig, sondern ganz einfach nur Gülle, Gülle, Gülle! 🐑😡👎🐏


=> Hallo Apple-Management, bitte die Akku-Zellen im kommenden 2022'er "MacBookM2" wieder sauber Modular verschrauben, wie in meinem 2017'er MacBookAir oder für die 2011'er bis 2017'er MacBookAir-Modelle ein "DIY-M1proLogicBoardUpgrade" zum Versand anbieten! 🍀😃👍🍀

02. Nov. 2021 03:25 als Antwort auf TaunusIndianer

ℹ️Der für mich nächste AppleStore, befindet sich in Frankfurt a.M. Laut "Corona-Warn-App", beträgt dort die "7-Tage-Inzidenz" bzgl. COVID19 (oder bereits "COVID21"?) aktuell 172,8 !

Den nächsten lizensierten "Apple-Fachhändler", finde ich in Bad Homburg v.d.H. Dort beträgt die 7-Tage-Inzidenz gerade 150,0 !


=> Nach den "Anti-COVID-Regeln" im letzten Jahr, müssten beide Läden längst geschlossen sein. D.h. bei einem dringend notwendigen Austausch eines MacBook-Verschleißteils, bliebe mir - nach den aktuellen Vorstellungen des Apple-Managements - nur das Einsenden meines Apple-Gerätes per "Schneckenpost" !

🐑🙄👎🐏

=> Selbst wenn die beiden Apple-Läden trotz der viel zu hohen "Corona-Inzidenz" noch geöffnet haben, müsste ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin fahren, was aktuell der Wahnsinn wäre, insbesondere für nicht geimpfte Mitmenschen!

🐏🤪👎🐑

=> Außerdem müsste ich dann zuvor - aus Gründen des Datenschutzes - meine interne 512GB-SSD möglichst sicher löschen, d.h. min. 7mal mit 1en überschreiben lassen. Ich befürchte (grob geschätzt), dass dies etwa 3 Tage lang dauern dürfte und das MacBookAir dabei extrem heiß werden würde!

🐑🥵👎🐑

=> Werden die Apple-Geräte denn dann direkt im AppleStore repariert oder gleich wieder per Schneckenpost zum "lizensierten Service-Partner" weitergeschickt?!

🐏🙄👎🐏

=> Wie lange fällt mein (für "AppleOS"-App-EntwicklerInnen) beruflich existenziell wichtiges Werkzeug denn dann insgesamt für meine Produktivität aus?!

🐏😠👎🐑

02. Okt. 2021 11:46 als Antwort auf Robert455

Hallo,

habe neulich im apple Store einen Berater gefragt. Er gab zur Auskunft, dass die Intel Prozessoren noch eine Zeit „mitgeschleppt“ werden - die Zukunft gehört eindeutig den Prozessoren, die Apple entwickelt. Der Werdegang der Prozessoren von IBM, dann Intel und jetzt die M1. Und ios und mac os rückt dadurch einander immer näher. Das ist so gewollt.

Mein Mac Book air M1 ist super schnell und das ipad pro mit dem M1 - schneller geht es nicht.

Viele Grüsse

18. Okt. 2021 21:49 als Antwort auf Robert455

Hallo,

gestern im Apple Event aus Cupertino wurden die neuen Prozessoren gezeigt. Den Nachfolger Oder die Ergänzung für den professionellen Einsatz im mac book pro.

Die sind Energie effizient und hoch leistungsfähig - wenn nur ein Teil der gezeigten Grafiken stimmt also die Zukunft.

Erste Reaktionen von Fachleuten: Apple hat geliefert.


Mal sehen wie die weiteren Reaktionen ausfallen.

Und ich habe geschmunzelt: im neuen mac book pro ist die Touchbar wieder weg (ich wollte die nie) - und der Stromanschluss ist scheinbar so wie in meinem ersten mac book (mit der Magnethalterung und der Leucht-Diode) so hat es jedenfalls ausgesehen. Diesen Anschluss habe ich sehr vermisst.


Viele Grüsse Gerhard

19. Okt. 2021 02:48 als Antwort auf TaunusIndianer

Hallo Daniel,

da hast Du recht. Über die Möglichkeit der SD card habe ich mich echt gefreut. Dachte immer, das sei ein Auslaufmodell. Also hatte ich mir schon SD reader mit usb c angeschafft fürs übertragen von Fotos aus meiner SLT - da drahtlos für Sony irgendwie komplexer wurde. Und HDMI ist auch klasse -endlich keine Zwischenlösungen für den Beamer...


Ja - die Summe, die für das pro aufzuwenden ist - da muss ich noch mal sehen. Ich habe mir erst ein Mac Book air M1 gekauft, das ja wirklich sehr gut ist und für meine Bedürfnisse reicht. Allerdings ist es schon schwerer als mein älteres Mac Book mit dem kleineren Display das ich für unterwegs gerne nutze. Allerdings hat das noch diese grenzwertige Tastatur, die es zwischendrin mal gab.


jetzt bin ich auch gespannt auf weitere Rezensionen.


Naja - klar: die neuen Geräte können immer mehr und wissen immer mehr. Apple gibt sich da noch Mühe. Als ich mein google Pixel 4 (eigentlich vor allem wegen des tollen Astro-Modus gekauft) neu hatte, bin ich mit der Straßenbahn an Galeria Kaufhof vorbei gefahren und wurde kurz danach gefragt, wie mein Einkaufserlebnis gewesen sei. Dann habe ich mich erstmal durch das Menu von Android gewühlt und alles möglich abgestellt.


Mal sehen wohin die Reise geht. Aber noch leben wir nicht in China...


Schöne Grüsse Gerhard



30. Okt. 2021 04:47 als Antwort auf TaunusIndianer

Hallo, Du bist ja nicht neu hier. Also weißt Du dass das Management hier nicht erreichbar ist. Und warum ein neues OS? Weil wir Nutzer:innen das so wollen. Und es alle machen. Zwischenzeitlich gibts immer Updates aber irgendwann muss das System runderneuert werden. Ich habe noch einen tollen iMac von 2012. catalina ist noch drinnen und erhält bis 2022 Sicherheitspatches. Aber er ist so langsam dass es keinen Spaß macht. Mein 3 Jahre alter iMac überholt den locker, vom Mac Book Air M1 nicht zu reden. Viele Grüße

Dieser Thread wurde vom System oder dem Community-Team geschlossen. Du kannst alle Beiträge positiv bewerten, die du hilfreich findest, oder in der Community nach weiteren Antworten suchen.

Sind die M1 Prozessoren viel schneller als die alten von intel

Willkommen in der Apple Support Community
Ein Forum, in dem Apple-Kunden sich gegenseitig mit ihren Produkten helfen. Melde dich mit deinem Apple Account an, um Mitglied zu werden.