SanDisk SSD wird nicht erkannt

Hallo liebe Community,


ich habe eine 1TB SanDisk Extreme Portable SSD. An meinem neuen MacBook Pro 16" mit MacOS 13.1 wird diese nicht erkannt. Im Finder nicht, im Festplattendienstprogramm nicht und das Terminal will sie mir mit diskutil list auch nicht anzeigen. Mein erster Gedanke wäre natürlich, dass die SSD defekt ist. Leider kann ich sie an jedem anderen MacBook mit gleichem Betriebssystem problemlos nutzen. Ich habe sie an meinem 2017er MBP formatiert, erneut in APFS mit Standardschema. Strom bekommt sie, da sie leicht warm wird am 2021er aber mehr ist dann leider nicht drin. Bei SanDisk (bzw. Western Digital) steige ich nicht durch. Laut denen müsste die SSD auch an einem 2021er MBP funktionieren und ich kann mir schwer vorstellen, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Habt ihr noch Tipps oder Infos?


Vielen Dank im Voraus!

MacBook Pro

Gepostet am 19. Jan. 2023 08:03

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Gepostet am 02. Nov. 2023 07:56

Hab das gleiche Problem am MacStudio M2Max - Sonoma 14.1 - Scandisk Extreme Port. 4TB - bisherige Lösung: ist die Platte via USB-c auf USB-C angeschlossen wird sie nicht mehr erkannt. Weder im Finder noch im Festplattendienstprogramm. Schließt man die Platte mit USB-C und dem Adapter auf USB-A an, funktioniert es einwandfrei und bisher ohne Probleme.

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28 Antworten

04. Feb. 2023 06:14 als Antwort auf paul207

Ich habe die 4-TB-Version. Zuerst habe ich sie gar nicht neu formatiert, aber es hat funktioniert. Ich habe einige Daten von der G-Raid Thunderbolt rüberkopiert. Nach ein paar Stunden waren die Daten nicht mehr zu gebrauchen. Dann habe ich sie doch formatiert, wie empfohlen, auf APFS. Es ging wieder, aber wieder nur für ein paar Stunden, also dasselbe Spiel. Außer, dass mein MBP 2021 16'' M1 Max Ventura 13.1 es seit gestern überhaupt nicht mehr erkennt, nur im Festplattendienstprogramm, bzw. so:

04. März 2023 23:08 als Antwort auf paul207

Habe drei SanDisk Extreme Portable SSD in Kombination mit Mac. Meine Beobachtungen:


  • Meine SSD ohne Passwortschutz ist unter Ventura lesbar.
  • Meine SSDs mit Passwortschutz sind unter Ventura beide nicht lesbar (wobei das Festplattendienstprogramm sie anzeigt, es ist nur kein Zugriff möglich).
  • Unter Catalina sind alle SSDs lesbar, die geschützten SSDs lassen sich entblocken.


Diverse Versuche und eine zeitraubende Auseinandersetzung mit der SanDisk-Hotline (Western Digital Support) haben ergeben:


• Offenbar ist nicht die SSD selbst das Problem, sondern die darauf installierte Unlocker-Partition. (Jedenfalls ist das bei mir so.)

• Diese Partition lässt sich nicht über das Festplattendienstprogramm löschen, auch nicht unter Catalina.


Es handelt sich bei der Partition wohl um irgendeine mit Mac nicht kompatible Sonderanfertigung, wenn selbst das Festplattendienstprogramm unter Catalina die Partition nicht löschen kann. Ich habe keine Ahnung, wieso jemand so etwas programmiert.


Darum hat die Hotline mir das Programm „SanDisk SecureAccess“ zum Download gegeben mit der Ansage: Sollte das nicht klappen, tauschen wir die Festplatten aus.


Die Software selbst sagte dann: „Bitte installieren Sie die Software auf Ihrem Mac und deaktivieren Sie die Passwortabfrage“.


Auch das hat nicht funktioniert:


• Unter Ventura hieß es: „Dieses Paket ist nicht mit dieser macOS-Version kompatibel.“

• Unter Catalina hieß es: „SanDisk SecureAccess v3.0 kann auf diesem Laufwerk nicht installiert werden.“


Entsprechend habe ich der Hotline berichtet und gehe davon aus, dass sie mir nun zwei neue Festplatten schicken, einmal 4 TB und einmal 2 TB, bei denen ich dann den Passwortschutz nicht aktiviere. Ich hoffe, dass ich die alten Festplatten löschen kann.


Ganz offenbar haben wir es bei der SanDisk-Verschlüsselung mit einem massiv undurchdachten Feature zu tun, das dem Kunden massiv Zeit raubt, die ihm – wie so oft – niemand ersetzt. Aber immerhin hilft – zumindest mir – der SanDisk-Support.


Das ändert wohl nichts daran, dass die Programmierer von SanDisk langsam mal anwendbaren Code schreiben sollten.





16. März 2023 13:33 als Antwort auf Waldbaum

Habe das gleiche Problem an einem Mac mini M2 Pro. Die SanDisk Extreme Pro Portable SDD 4TB lässt ich einwandfrei im APFS einrichten - läßt sich einige Stunden einwandfrei benutzen. Nach ca. 24 - 38 h verschwindet die Platte aus dem Finder. Beim Neustart kommt das Hinweisfenster zum Auswurf, Initialisierung....


Schaut so aus als ob der APFS Container verschwunden ist... siehe Bilddatei. Die SDD ist daher nicht zu gebrauchen! Habe zusätzlich noch eine SanDisk Extreme Portable SDD 1TB (also die ältere Version dieser SDD) - läuft seit 12 Monaten einwandfrei...



Dieser Ablauf wiederholt sich jedesmal!

Mac Mini M2 Pro, MacOS 13.2.1, SDD verbunden über USB-C direkt am Mac.


lg chriskapeller



17. März 2023 06:44 als Antwort auf jk350

Hallo jk350


das habe ich nicht so gemeint. Die SDD kann formatiert und partitioniert werden und alles läuft einwandfrei. Aber, innerhalb von 24h unmounted die SDD und zerstört den APFS Container. Ist nun innerhalb von 5 Tagen 5x innerhalb 24h passiert. Die SDD wird erst dann nicht mehr korrekt gemounted - sondern fragt nach einer Neuformatierung .... d.h. die SDD ist soweit nicht zu gebrauchen!



18. März 2023 04:40 als Antwort auf lacuska

Selbiges Problem bei mir mit MBP M1Max mit Ventura. Ich habe mit für FCPX gleich 2 der 4TB bestellt, die eine war zur Arbeit mit FCPX gedacht, die zweite sollte als Backup für das Videomaterial dienen. Der Schock war gross als nach 2 Tagen beide SSDs ihre Container und das gesamte Material verloren war.


Ich habe dann beide SSDs getestet und mit einem kleinen Script knapp 4 TB an Daten erzeugt, immer wieder gelöscht und wieder erzeugt. Die SSDs zeigten über 2 Wochen keine Probleme, die Container wurden gemounted und alles war gut.


Gestern habe ich dann eine der SSDs für FCPX genutzt, habe eine Library mit knapp 2TB an Material erstellt, über nach die Proxies erstellt und heute Morgen war der Container wieder verschwunden.


error: Device does not contain a valid APFS container.

Container superblock is invalid.

** The container /dev/rdisk4 could not be verified completely.


Den Support von SanDirk oder WD kann man getrost vergessen. Ich werde die beiden SSDs zurücksenden und weiter normale interne SSDs mit einem SATA-Adapter verwenden, die Medien sind günstiger und funktionieren wunderbar.



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