"Echte" Datensicherung bei gleichzeitiger Nutzung der iCloud
Hallo Apple Community,
ich habe ein konzeptionelles Problem mit der iCloud als Dienst von Apple, der meine Fotos, Dateien, Notizen, Passwörter und andere Daten sicher in der Cloud speichert und sie automatisch auf all meinen Geräten auf dem aktuellen Stand hält, der „Dokumenten“-Ablage auf dem iCloud Drive und einer "echten" Datensicherung mit Time Machine. Mein Setup:
- MacBook Pro mit 512 GB SSD – davon 428,83 GB genutzt (keine Ahnung wofür), davon wiederum 107 GB löschbar.
- iCloud+-Speicherplan 2TB (1,58 von 2TB genutzt).
- Der Anteil des iCloud Drive am genutzten Speicherplan beträgt 652GB.
Derzeit mache ich keine „echte“ Datensicherung mittels Time Machine, sondern habe lediglich alle für mich wichtigen Daten in die iCloud bzw. den iCloud Drive („Dokumente“, „Schreibtisch“ etc.) ausgelagert, da meine Festplatte auf dem Mac viel zu klein für diese Datenablage wäre. Das ist, z.B. für den Fall, dass mein Mac gestohlen würde oder die Festplatte crasht, auch fein. Wenn ich aber eine Datei versehentlich lösche oder einen älteren Status suche, nutzt mir die „externe Festplatte“ iCloud Drive nur sehr begrenzt. Das ist/war für mich bislang noch kein Problem, aber ich mache mir schon so meine Gedanken darüber.
Wie kann ich denn nun aber von diesem cloudbasierten Setup, insbesondere natürlich von der cloudbasierten externen Festplatte (iCloud Drive), eine klassische Datensicherung machen? Das geht ja, zumindest mit der TM, nicht, oder sehe ich da was falsch? Was also tun? Gerne würde ich mal Eure Meinung dazu erfahren bzw. Euer Datensicherungs-Setup bei gleichzeitiger Verwendung der iCloud kennenlernen! Auch bin ich für jeden Link dankbar, der mich irgendwo hinführt, wo ich etwas Schlaues dazu lesen kann.
Viele Grüße!
Roland