Akku des MacBook Pro bläht sich auf
Ich habe ein MacBook Pro 13.3 mit Touch Bar (Kaufdatum 24.04.2017) bei dem sich der Akku immer weiter aufbläht und das komplette Gehäuse (Tastatur- und Rückseite) deformiert hat.
Bei dem MBP ohne Touch Bar gibt es aus genau dem Grund eine Rückrufaktion seitens Apple.
Diese gilt bei meinem MacBook aber nicht.
Ich habe eben mit einem Apple Mitarbeiter (angeblich ein Vorgesetzter) vom Support gesprochen.
Er hat mir mitgeteilt dass das bei einem Akku durchaus passieren könne, und dass so ein Akku schließlich ja auch nach ca. 1000 Ladezyklen kaputt wäre. Es sein ein Verschleißteil, und ich könne ja eine kostenpflichtige Reparatur beauftragen.
Die Aussage hat mich sehr geärgert. Es soll also durchaus normal sein, wenn so ein Akku, wegen dem einmal ein Austauschprogramm von Apple ins Leben gerufen wurde, einem das komplette Gerät zerstört.
Das Notebook hat 2.200 EUR gekostet und ist nun Schrott.
Letztendlich hat der Mitarbeiter noch darüber gelacht, dass mich seine Aussagen und der Standpunkt verärgert haben. Absolutes Nogo!
Ich kann nicht verstehen, warum bei einer bestimmten Notebook Serie das Akku Problem als Rückruf Aktion möglich ist, und bei einer anderen nicht. Jede Wette, das in meinem Modell die gleiche Batterie mit dem gleichen Problem verbaut ist.
[Betreff vom Moderator bearbeitet]
MacBook Pro 13″, macOS 10.13