@Corona0769: Ich kann deine Gedanken in Grenzen nachvollziehen.
Wenn es tatsächlich so ist, wie du sagst, sollte es eine Menge mehr Uhren geben, die das gleiche Problem haben, tatsächlich findet man zu diesem 'Phänomen' nicht so wahnsinnig viel im iNet.
Klar, eine Aktualisierung kostet Strom, aber so wie ein Quarz bei normalen Armbanduhren für die richtige Uhrzeit sorgt sorgt, tut's hier eben ein Prozessor. Der Hauptstromabnehmer sollte hier eigentlich das Display sein und nicht ein Prozessor, der zunächst einmal nichts anderes zu tun hat, als mit einem niedrigen Takt (es reicht ja1 Hz) die Zeit 'im Hinterkopf zu behalten'.
Die Uhr braucht sowieso meiner Ansicht zu viel Strom: Wenn ich sie über Nacht weglege, hat sie am anderen Morgen ca. 15% weniger Kapazität. Für was?! (Ist ja beim iPhone auch nicht so.)
Es ist (oder besser gesagt sollten) keine weitere Funktion aktiviert sein, während sie nicht am Arm ist.
Wenn man anstelle des (ohne Zweifel) toll anzusehenden OLED-Displays ein transflektives verbaut hätte (welches man wie jetzt auch wahlweise beleuchtet), hätte man einen Großverbraucher weniger.
Ein Kumpel von mir hat eine 'billig' Android-Watch (OLED-Display). Die hat zwar nicht so viele Funktionen und ist sicher bei vielen Messgrößen nicht so genau, aber sie ist nicht viel größer und dort hält der Akku locker eine Woche.
@Ulf: Ja, bei mir kommt es auch häufiger vor, dass sie die richtige Uhrzeit anzeigt, aber immer in entscheidenen Momenten (z.B. Meetings) eben nicht / nicht zuverlässig!