Das mit der Physik ist noch tiefgreifender. Sind die (der Einfachheit halber mal so genannten) Gitter mit den sensitiven Elementen ja längst in einer Größenordnung angelangt, welche mit den Wellenlängen „Katz und Maus spielen“. Informationen vergleichbar denen, die („früher einmal“™?) abgefragte Art und Anordnung der RGB-Elemente des Monitors, spielen da allemal eine größere Rolle. Was an solchem Kram da von den Herstellern an Dritte mitgeteilt wird, dürften nicht viele Leute wissen.
Das mit den RAW-Engines in AF ist mir tatsächlich neu – ja, ich bin kein „digitaler Fotograf“, der da groß nachbearbeitet usw. — Vermutung: das ist, auf dem Mac, eine Folge des Umstands, daß dieser „solchen Kram“ in seiner Multimedia-Ecke zusammenfaßt und allen Anwendungen andient. Also wie bei anderen, vergleichbaren, Dingen auch. Unter der Windows-Version, würde ich vermuten, gibt es diese Auswahl nicht.
DNG verliert also anscheinend zwar keine „Bits“, verliert aber (wenigstens im ersten Schritt) all das, was der da verwendete Konverter unter den Tisch fallen läßt / fallen lassen muß.
".afphoto" ist doch kein „Zwichenformat“. Es ist das Haus-und-Brot-Format dieser Anwendung. Vermutlich: ein Container, aber der nicht im Stil von Packages („unseren“ Wiki-Artikel zu Programmpaketen kann man da vergessen). — Immerhin: ein einfaches importiertes JPEG wird da schnell mal mindestens auf das Dreifache aufgebläht. Und AF mag so ein (manipuliertes) Bild nicht „original“ abspeichern, will das nur einem Export überlassen.