Fotos werden beim Kopiervorgang sehr extrem komprimiert - 3,5 MB zu 125 KB

Liebe Community, stelle seit heute fest, dass beim Kopiervorgang aus Fotos heraus zu einem Ordner auf dem Desktop meine Fotos z.B. von 3,5 MB auf 125 KB schrumpfen. Ich besitze das MBP seit 2011, welches momentan mit HighSierra läuft. Bisher wurden die Fotos über die Funktion "Exportieren" 1:1 kopiert. Wer kann mir helfen? Um eine zeitnahe Antwort wäre ich sehr dankbar.

LG Pitti

MacBook Pro 15″, macOS 10.13

Gepostet am 26. Juni 2021 08:45

Antworten
Frage gekennzeichnet als Höchstrangige Antwort

Gepostet am 30. Juni 2021 08:08

Kannst du bitte als ein Test auch das unbearbeitete Original exportieren? Damit wir sehen können, ob die unbearbeiteten Originale noch in voller Qualität da sind?


Mit den Einstellungen die du gewählt hast, werden die bearbeitete Versionen extrem verkleinert - da wundert es mich nicht, dass die Versionen so klein werden.

Fotoart: JPEG
Qualität: Hoch
Farbprofil: am kompatibelsten
Größe: Mittel


Du solltest unbedingt die Grösse auf Originalgrösse setzen (nicht Mittel), sonst exportierst du eine Briefmarkensammlung. Mit "Qualität Hoch" hast du leichte Qualitätsverluste bei JPEGs, aber die "Qualität: Maximal" kann die Dateigrösse sogar gegenüber dem Original vergrössern.


Nachtrag: Mit dem Reparieren der Mediathek würde ich warten, bis du gesehen hast, ob die exportierten bearbeiteten Versionen mit Originalgrösse exportiert die richtige Qualität haben. eventuell kannst du die die Reparatur sparen. Bevor du die Mediathek reparierst, mache aber unbedingt eine aktuelle Sicherheitskopie, ohne die letzte Sicherheitskopie zu überschreiben. Eventuell brauchst du die letzte Sicherheitskopie. Der Grund dafür ist, dass ein Reparaturversuch eine schon beschädigte Mediathek noch stärker beschädigen kann, und falls es schief geht, kann es sein, dass man die Mediathek gar nicht mehr öffnen kann. Es ist nichts, was man leichtfertig ohne Sicherheitsmassnahmen tun sollte.

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26 Antworten

30. Juni 2021 10:23 als Antwort auf Leonie

Das unbearbeitete Original ist nach dem Export genauso groß wie in "Fotos". Aber meine Fotos habe ich fast alle zuvor in "Fotos" bearbeitet, deshalb ging ich bisher davon aus, dass bei dieser Option alle zuvor gemachten Änderungen beim Export verloren gehen.


Die von mir genannten Einstellungen, übrigens sind das die, die von Apple vorgeschlagen werden, verwende ich schon seit Jahren. Nie diese Datenkompression gehabt. Es waren zwar leichte Abweichungen festzustellen, wo z.B. ein Foto mit 3,5 MB nach dem Export auf den Desktop nur 3,3 MB hatte. Aber damit konnte ich leben. Jetzt aber reden wir von 3,5 MB auf 40 KB.


Gut das ich mit dem Reparieren gewartet habe, hatte auch meine Bedenken noch mehr kaputt zu machen. Denn in "Fotos" haben die Aufnahmen die volle Auflösung. Auch wenn ich die Option mit "unbearbeitetes Original wähle habe ich keinen Verlust. Insofern scheint die Mediathek ok zu sein.


Mit der Datensicherung der Mediathek meinst du wahrscheinlich was anderes als ich. Bei mir läuft ständig die TimeMachine im Hintergrund. Das meinst du nicht, oder? Ehrlich gesagt, ich habe bisher bewusst noch nie eine Datensicherung in der Mediathek vorgenommen. Geht das über iTunes?


LG

Peter Deneffe

08. Juli 2021 11:34 als Antwort auf sedna

Hallo Sedna,


das was ich an Leonie geschrieben hatte, darfst du nicht persönlich nehmen. Ich hatte einfach nach deinen Kontakten nicht das gute Gefühl wie bei Leonie. Insbesondere als ich hörte, dass der Ratschlag mit der Mediathek eben auch hätte nach hinten los gehen können.


Ich wende mich an euch um Unterstützung zu erhalten. Es sind zwar einige Tipps gekommen, die ich bis auf die Neuerstellung der Mediathek auch alle umgesetzt habe, leider hat es bisher nicht zum Erfolg geführt. Stattdessen werden die Dateigrößen auch mit anderen Einstellungen nur geringfügig größer, sind aber trotzdem Meilenweit von dem Ergebnis entfernt wo ich früher immer hinkam.


Deshalb wird meine Anspannung durch die in meinen Augen immer weiter eskalierende Situation nicht besser. Ich bin schon sehr genervt was da so alles passiert ist und letztendlich keiner so wirklich weiß woran es liegt.


Jetzt hast du dir die Mühe gemacht und bis sehr ins Detail gegangen. Habe es eben mal kurz überflogen. Um darauf zu antworten bzw. zuvor noch die Test zu machen, brauche ich mehr Zeit als das was mir in der Woche Abends zur Verfügung steht.


Deshalb werde ich am Wochenende alle das was du und Leonie geschrieben habt versuchen in die Tat umzusetzen und dann Anfang der kommenden Woche berichten.


Also euch beiden ein gutes Wochenende

Peter Deneffe

18. Juli 2021 12:12 als Antwort auf sedna

Danke Sedna, das du dich weiterhin mit meinem Fall beschäftigst.


Leider kann ich deine Hinweise momentan nicht testen. Mein Sohn, der in Ahrweiler wohnt, ist von der Flutkatastrophe betroffen. Meine Frau und ich sind die letzten Tage fast immer dort vor Ort und versuchen so viel wie möglich zu helfen. Es ist in so kurzer Zeit so viel zerstört worden.


Insofern muss ich das mit den Fotos zuerst mal zurückstellen. Sobald ich wieder den Kopf frei habe werde ich mich wieder melden.


LG

Peter

04. Juli 2021 23:23 als Antwort auf Pitti_8392

Also alles auf dem Mac. Und diesen Weg beschreite ich schon seit Jahren.

Pitti_8392 schrieb:
... Also alles auf dem Mac. Und diesen Weg beschreite ich schon seit Jahren.

Früher war "Mittel" immer noch eine anständige Bildgrösse, aber wie ich schon vorher angemerkt habe, hat sich die Bedeutung von Mittel vor einiger Zeit bei einem System Update verändert. Jetzt bedeutet Mittel eine Bildgrösse, die auf einem kleine iPhone Display gerade nach gut aussieht und sehr stark verkleinert ist, aber am Mac unbrauchbar. Wenn man auf dem Mac bearbeitet Versionen exportiert und eine gute Bildqualität behalten will, sollte man jetzt unbedingt die Originalgrösse verwenden, mit der Qualität "Hoch" (das gibt eine gute Kompression mit einer etwas kleineren Datei und kaum zusätzliche JPEG Artefakte) oder mit der Maximalen Qualität - dabei wird keine verlustreiche Kompression angewendet. Wenn das Bild schon vorher stark komprimiert war, wird es bei diesem Export sogar grösser.

Ich exportiere bearbeitete Fotos als TIFF, wenn ich sie später eventuell noch weiterarbeiten möchte. Das TIFF Formst verwendet eine verlustfreie Kompression, die Bilder sind aber zehnmal so gross wie die JPEGs.

05. Juli 2021 11:36 als Antwort auf Leonie

Hallo Leonie,


zuerst mal danke, dass du nun schon seit Tagen versuchst mein Problem zu lösen und so ein Durchhaltevermögen zeigst. Habe alle deine Tipps heute noch mal nachgestellt. Das Ergebnis ist für mich leider sehr niederschmetternd.


Wenn ich beim Export die Option „unbearbeitetes Foto“ bei einem retuschierten Foto mit 4 MB wähle, erhalte ich nach dem Export auch die 4 MB im Ordner auf dem Desktop. Aber dann sind auch alle zuvor durchgeführten Retuschearbeiten weg und habe somit mein Ursprungsfoto. Insofern kommt beim Datentransfer nur die Option „Fotos exportieren“ in Frage.


Dann habe ich das gleiche Foto mit 4 MB mit der Option „Fotos exportieren“ mit folgenden Einstellungen in den Ordner exportiert. Die Dateigröße kommt in allen Versionen nicht annähernd an die Größe aus Fotos heran.


JPEG, Hoch, Mittel                 48 KB

JPEG, Hoch, Groß                   86 KB

JPEG, Hoch, Original              232 KB

JPEG, Max, Original               692 KB


Wenn ich ein nicht bearbeitetes Foto aus „Fotos“ nehme, erhalte ich bei der Einstellung


JPEG, Hoch, Original


nach dem Export 2,9 MB von ursprünglich 3,4 MB. Das ist ein Verlust von 500 KB, jedoch nicht so krass wie bei den retuschierten Fotos. Wieso bleiben bei einem recht einfachen Vorgang 500 KB auf der Strecke?


Es macht mich echt fertig. Diesen jetzt schon mehrfach beschriebenen Ablauf praktiziere ich schon sehr viele Jahre nach dem gleichen Schema und nie hatte ich diese krassen Verluste. Ich habe mir gerade noch mal die Fotos von Weihnachten 2020 mit der Familie angesehen, die auf der Synology Diskstation liegen. Da ist der Export genauso groß wie die Exemplare in „Fotos“. Also muss in den vergangenen Monaten in der Mac „Fotos App“ was verändert worden sein.


Sedna behauptet zwar, die Änderung von Apple würde schon viel länger zurückliegen. Da muss ich ihr leider widersprechen. Das kann ich anhand von Fakten beweisen! Ich überprüfe immer nach dem Export ob die Daten auch ohne Verluste exportieren wurden. Also so wie jetzt, wo es mir zum erstem Mal aufgefallen ist und es Apple gemeldet hatte.


Wie bekomme ich jetzt die Fotos wieder auf ein externes Medium so exportiert, wie ich es von früher her kenne?


Ich habe zu dir mehr Vertrauen. Du gehst das Thema vorsichtiger an, indem Punkt für Punkt Dinge ausgeschlossen und Tipps angeboten werden um den Fehler immer weiter einzukreisen. Diese Vorgehensweise benötigt zwar mehr Zeit, jedoch kann zuerst mal nicht viel kaputt gehen. Da ist mir die Kollegin Sedna schon ein wenig zu forsch. Hätte ich vor ein paar Tagen ihren Rat angenommen und die Mediakthek repariert, wären alle meine Fotos wahrscheinlich unwiederbringlich zerstört, also nicht nur die vom letzten Urlaub. Nicht auszudenken.


Fakt ist, dass sowohl die unbearbeiteten, als auch die bearbeiteten Fotos in der App „Fotos“ noch die Originalgröße wie auf meinem iPhone haben. Dort sind aber nur die ursprünglichen, unbearbeiteten Fotos gespeichert. 


Was passiert neuerdings beim Export? Was wurde denn von Apple geändert? Wieso werden dabei die Fotos in der Auflösung so zerschossen? Fragen über Fragen.


Ich habe bei meinen Fotos, die ich mit dem iPhone erstelle, nie die iCloud benutzt. Warum? Weil meine Fotos nach der Bearbeitung in „Fotos“ vom Desktop auf meinem NAS-Server landen. Dort werden die Daten mit zwei HDD gespiegelt und außerdem noch durch eine externe HDD gesichert.


Was gibt es für Möglichkeiten, meine Fotos zu retten und wie verhalte ich mich in Zukunft? Bin total verunsichert. So wie ich es kenne, wird es wohl nicht mehr funktionieren.


LG

Peter Deneffe

13. Juli 2021 01:05 als Antwort auf Pitti_8392

Hallo Sedna,


ich habe noch einen Nachtrag zu dem eben versendeten Post.


Wie schon erwähnt, habe ich deine Empfehlung, eine Testversion der Mediathek anzulegen, noch nicht umgesetzt um zu warten was du aus meinen anderen Tests entnehmen kannst.


Habe stattdessen mal die Schritte in der vorhandenen Mediathek mit deiner Vorgabe nachgestellt.


Im Ordner "Masters" liegen meine Originalfotos. Das ist schon mal super. Wenn ich aber zu dem Ordner "resources/media/versions" wechsel, ist dieser bis auf zwei Videos leer. Die beiden sind zwar auch mit "fullsizeoutput" bezeichnet und auch Bestandteil meiner Fotosession, aber kein einziges Foto ist dort abgelegt.


Alles sehr sonderbar. Hast du dafür eine Erklärung?


LG

Peter



17. Juli 2021 22:35 als Antwort auf Pitti_8392

Peter, vertraue Sedna - Sedna ist eine der Stützen des Forums mit sehr viel Erfahrung und sehr hilfreichen und kompetenten Beiträgen.


Zum Thema Reparatur: Diese ist sinnvoll, wenn Fotos unerwartet beendet worden ist, und die Mediathek in einem inkonsistenten Zustand hinterlassen worden ist, oder wenn wir die Mediathek auf einem Laufwerk liegen haben, wo die Eigentümer nicht ignoriert werden, aber von einem anderen Benutzeraccount darauf zugegriffen haben. Die Reparatur nützt selten etwas, wenn die Mediathek gar nicht beschädigt ist, oder wenn es ein Schaden ist, der nicht repariert werden kann, beispielsweise wenn cleaning software die Mediathek zerstört hat. Dann ist es ein unnötiges Risiko.

Ein Reparieren kann ein sehr aufwendiger Vorgang sein, besonders, wenn die Mediathek gross ist oder eine iCloud Fotosmediathek ist. Ich empfehle die Reparatur daher nur, wenn das Problem schon sehr gut eingegrenzt worden ist und nur für diese Mediathek auftritt und unabhängig vom Ort der Mediathek und dem Benutzeraccount ist. Ein Reparaturversuch kann die Mediathek schädigen, wenn die Mediathek auf einem falsch formatierten Laufwerk liegt, in einem synchronisierten Ordner, wenn nicht genügend freier Speicher vorhanden ist, wenn die Zugriffsrechte im Benutzeraccount nicht stimmen. Oder wenn die Mediathek Objekte enthält, die nicht mehr mit der aktuellen version von Fotos kompatibel sind. Solange ich nicht sicher bin, ob die Voraussetzungen für eine Reparatur gegeben sind, erwähne ich sie lieber nicht. Falls die Reparatur fehlschlägt, kann es sein, dass Fotos die Mediathek gar nicht mehr öffnen kann, auch wenn es vorher noch ging. Das ist unter Fotos 5 und 6 ein Desaster. Man kann ja nicht mehr so einfach die Originale der Fotos mit dem ursprünglichen Dateinamen aus der Mediathek herauslesen, da Fotos die Originale umbenennt. Wenn Fotos die Mediathek nicht mehr öffnen kann, können wir die Originale nicht mehr mit den ursprünglichen Dateinamen wiederherstellen, die Datei ist noch da, aber mit einem unbrauchbaren Namen.




08. Aug. 2021 05:30 als Antwort auf sedna

Hallo Sedna,


ich melde mich wieder zurück.


Wie ich dir in der letzten Mail mitteilte, musste ich meinem Sohn und weiteren Verwandten im Ahrtal nach der Flutkatastrophe bei den Aufräumarbeiten helfen. Das was im Fernsehen gezeigt wurde war nur ein ganz kleiner Teil von dem was sich dort tatsächlich ereignet hat.


Zum Glück ist in unserer Verwandtschaft keine Person zu Schaden gekommen. Aber der materielle Verlust von Haus bzw. Wohnung ist immens.


Jetzt möchte ich auf unser altes Thema zurückkommen. Habe an diesem Wochenende sehr viel experimentiert. Dabei die Erkenntnis gewonnen, dass es zwei ganz unterschiedliche Baustellen gibt.  


  1. Extreme Dateiverkleinerung bei 36 Fotos von ursprünglich 3-4 MB zu 120-380 KB. Alle verkleinerten Fotos haben die gleiche Größe von 1024 x 768!


  1. Die Exportfunktion von der „Fotos“ App zum Desktop-Ordner verkleinert 51 Dateien um 0,5 bis 0,9 MB.


Zu 1) Tritt immer dann auf wenn ich in der „Fotos App“ die Erweiterung von Pixelmator benutzt habe. Mit Pixelmator arbeite ich schon seit Jahren. Immer auf die gleiche Weise, nie solche exorbitanten Abweichungen gehabt. Jetzt im nachhinein habe ich versucht die betroffenen Dateien über den gleichen Weg (Fotos App> Erweiterung> Pixelmator Retuschieren) wieder zu öffnen. Dies schlug jedoch fehl. Mit mehreren Fotos probiert, immer kam der Hinweis: „Die Datei konnte nicht geöffnet werden, da sie nicht existiert.“ Klicke ich auf eines der Fotos in der „Fotos  App“ wird mir die Originalgröße z.B. von 3,4 MB angezeigt, obwohl es sich um das korrigierte Foto handelt.


Ich habe bei den Retuschearbeiten keine Bildformatgröße verkleinert. Das wäre für mich ein Grund warum sich das Format z.B. von 4032 x 3024 auf 1024 x 768 verändern würde. Es wurden lediglich kleine Korrekturen im Hintergrund des Bildes vorgenommen. Die Korrekturen waren teilweise so gering, da kann sich die Größe nicht um mehr als 90 % verringern. Das muss einen anderen Grund haben.


Zu 2) Beim Exportieren der Fotos verliert die Ursprungsdateigröße 0,5 bis 1,0 MB, egal ob ich sie retuschiert hatte oder unbearbeitet sind. Der Export erfolgte mit den Einstellungen JPEG> Hoch> Original, wie von Apple vorgeschlagen.


Zur Überprüfung, ob es auch in anderen Mediatheken auftritt, habe ich eine neue Mediathek „Test.photoslibrary“ angelegt und 4 unbearbeitete Fotos vom Sylt-Urlaub vom iPhone dorthin kopiert. Danach die ersten drei Fotos bearbeitet.


Foto 5196 = 3,4 MB - retuschiert und Größe verändert

Foto 5208 = 3,9 MB - nur Größe beschnitten

Foto 5313 = 4,0 MB - nur retuschiert

Foto 5332 = 3,4 MB - NICHT bearbeitet


Wie du anhand des Sreenshots erkennst, werden im Master-Ordner der „Test.photoslibrary“ die Größen mit 3,4, 3,9, 4,0 und 3,4 angezeigt, also so wie es auch in der App „Fotos“ angezeigt wird. Da passt noch alles. 


Im Ordner resources>media>fullsizeoutput der „Test.photoslibrary“ erscheinen dagegen nur noch 2,9, 2,9 und 3,4 in der gleichen Reihenfolge wie oben. Das letzte Foto 5332 fehlt, weil es nicht bearbeitet wurde.


Dann die Exportfunktion angestoßen, die die Fotos in den Ordner auf dem Desktop überträgt. Die nachstehenden Dateien zeigen, dass dabei die Dateigröße noch einmal nach unten korrigiert wird.


Foto 5196 = 2,5 MB

Foto 5208 = 2,5 MB

Foto 5313 = 3,4 MB

Foto 5332 = 2,9 MB


Den Verlust habe ich nicht nur bei bearbeiteten Fotos, sondern auch wenn sie unbearbeitet sind. Wieso?


Bei diesen ganzen Versuchen und Tests tat sich noch ein weiteres Problem auf. Das hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm. Bin nach den o.g. Tests wieder zurück in meine ursprüngliche Mediathek „Fotos.photoslibrary“ gewechselt. Habe dort mit der Exportfunktion meine Sylt-Fotos aus der „Fotos App“ noch einmal zum Desktop-Ordner transferiert. Für den Datentransfer wurden mir 87 Exemplare angezeigt, im Ordner kamen jedoch nur 84 Fotos an. Den Vorgang habe ich mehrfach wiederholt, immer mit dem gleichen Ergebnis. Auch das ist für mich nicht nachvollziehbar. An den 3 Fotos kann ich keinen Unterschied zu den übrigen Fotos erkennen, der das auslösen könnte.


Ich hoffe, dass meine jetzigen Schilderungen für dich plausibler und somit für die Fehleranalyse eher anzuwenden sind. 



Lieben Gruß

Peter Deneffe


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