Die Plattform ist ja wohl die selbe, man muss schon hardcore Apple-Jünger sein, um sowas zu posten.
„Oft liegt der Fehler leider auch nicht am System sondern an den Usern.“ - Dann spricht das aber gewaltig gegen die Philosophie die Apple mitverkaufen will.
Hier mal ein paar Punkte die mir nach einem Schreck OS aufgefallen sind.
1. Fehlende Deeinstallationsroutine. Klar dafür gibt es denn AppCleaner aber sowas sollte im System integriert wird. -
2. Keine Möglichkeit Programme in Mission Controll zu schließen (geht mit einer Zusatzsoftware) - Aber *** in Ios geht das auch.
3. Größe von Updatedatein.
4. Fehlender Geräte Manager + häufiges automatisches Wechseln von Audioausgabequellen:
Hier muss ich mal weiter ausholen. Ich habe seit meinem DT 770 Pro kauf eine extere Soundkarte an meinem Mac und zusätzlich noch mein Echo als Hauptlautsprecher und die Audioquelle hat immer gewechselt. Hätte man unter Windows mit einem Deaktivieren des Gerätes beheben könnnen. Aber diese Möglichkeit gibt es unter Mac Os nicht. Einzige Lösung in meinem Fall ein USB HUB, wo ich die Ports separat abgeschaltet werden können.
5. Folgekosten in form von benötigter Zusatzsoftware um die Schwächen von Mac OS auszugleichen.
6. Der Apple Support. Tritt ein fehler auf kann man den in die Tonne treten. Es werden 20 Fragen durchgegangen um hinterher zu sagen, leg einen neuen Benutzer an oder Installier das System neu ----- Whhaaaaat.
7. Installiert man ein Programm muss zig mal ein Passwort/Fingerabdruck verwenden um die nötigen Freigaben zu erteilen. Aber dann spart Apple an einer Firewall. Was soll der Scheiß ! - Mit Lulu wieder ein externes tool Notwendig.
8. Nach Hause telefonieren. Das wirft man Windows immer vor (zurecht) Apple tut das aber genau so. Mein PiHole filtert da wirklich einiges raus.
Workflow etc. Top aber langsam nehmen die Probleme bei mir überhand. Ich habe keine Zeit und Lust, dass System alle 6 Monate neu aufzusetzen. Meine Kritik !